Neues Testament
2. Thessalonicher Kapitel 3
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Was das Verbleibende [betrifft] ‹d. h.: Was das betrifft, was [zu schreiben uns] noch übrig geblieben ist›, betet für uns, Brüder, dass das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde, so wie auch zu euch hin ‹o.: wie auch bei euch›,
2und dass wir befreit ‹und herausgerissen› werden von den ungehörigen ‹o.: abwegigen› und bösen Menschen, denn der Glaube ‹, die Treue,› ist nicht aller [Teil] ‹o.: ist nicht jedermanns [Sache]›.
3Treu ‹, zuverlässig,› ist aber der Herr, der euch festigen und vor dem Bösen bewahren wird.
4Wir vertrauen aber im Herrn [im Blick] auf euch, dass ihr das, was wir euch anweisen, auch tut und tun werdet.
5Aber der Herr lenke eure Herzen zu der Liebe Gottes und zur Ausdauer des Gesalbten ‹, zur Liebe zu Gott und zum standhaften Erdulden für den Gesalbten›1.
6Wir weisen euch aber an, Brüder, im Namen unseres Herrn, Jesu, [des] Gesalbten, dass ihr euch zurückzieht von jedem Bruder, der unordentlich wandelt und nicht nach der Überlieferung, die man von uns empfing.2
7Denn ihr selbst wisst, wie man uns nachahmen soll, weil wir unter euch nicht unordentlich waren,
8noch aßen wir bei jemandem [das] Brot ohne Entgelt, sondern mit Mühe und Anstrengung, nachts und tags arbeitend, um keinen von euch zu belasten.
9Nicht dass wir nicht Vollmacht ‹o.: [die] Berechtigung; [das] Recht› hätten, sondern um uns selbst euch als [Muster]bild ‹o.: Vorbild› zu geben, damit ihr uns nachahmt.
10 Denn auch, als wir bei euch waren, gaben wir euch diese Anweisung: Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.
11 Wir hören nämlich, dass einige unter euch unordentlich wandeln, nichts arbeitend, sondern auf fragwürdige Weise beschäftigt sind ‹o.: Überflüssiges treiben; wörtl.: herumwirken›.
12 Solche weisen wir an und rufen sie auf durch unseren Herrn3, Jesus, [den] Gesalbten, dass sie, in Stille arbeitend, ihr eigenes Brot essen.
13 Ihr aber, Brüder, werdet nicht müde im Tun [des] Edlen.
14 Und wenn jemand unserem Wort mittels Brief nicht gehorcht, merkt euch diesen und habt nicht Umgang mit ihm ‹eig.: mischt euch nicht mit ihm zusammen›, damit er sich schäme ‹o.: in sich gehe; o.: sich scheue›,
15 und haltet ihn nicht für einen Feind, sondern mahnt ihn als einen Bruder ‹o.: setzt ihm den Denksinn zurecht als einem Bruder›.
16 Aber der Herr des Friedens selbst gebe euch den Frieden durch alles ‹d. h.: durch alle Zeit; o.: durch alle Umstände hindurch› und auf alle Weise. Der Herr [sei] mit euch allen.
17 Der Gruß mit meiner, des Paulus, Hand, welches [das] Zeichen ist in jedem Brief. So schreibe ich.
18 Die Gnade unseres Herrn, Jesu, [des] Gesalbten, mit euch allen! Amen!4
2und dass wir befreit ‹und herausgerissen› werden von den ungehörigen ‹o.: abwegigen› und bösen Menschen, denn der Glaube ‹, die Treue,› ist nicht aller [Teil] ‹o.: ist nicht jedermanns [Sache]›.
3Treu ‹, zuverlässig,› ist aber der Herr, der euch festigen und vor dem Bösen bewahren wird.
4Wir vertrauen aber im Herrn [im Blick] auf euch, dass ihr das, was wir euch anweisen, auch tut und tun werdet.
5Aber der Herr lenke eure Herzen zu der Liebe Gottes und zur Ausdauer des Gesalbten ‹, zur Liebe zu Gott und zum standhaften Erdulden für den Gesalbten›1.
6Wir weisen euch aber an, Brüder, im Namen unseres Herrn, Jesu, [des] Gesalbten, dass ihr euch zurückzieht von jedem Bruder, der unordentlich wandelt und nicht nach der Überlieferung, die man von uns empfing.2
7Denn ihr selbst wisst, wie man uns nachahmen soll, weil wir unter euch nicht unordentlich waren,
8noch aßen wir bei jemandem [das] Brot ohne Entgelt, sondern mit Mühe und Anstrengung, nachts und tags arbeitend, um keinen von euch zu belasten.
9Nicht dass wir nicht Vollmacht ‹o.: [die] Berechtigung; [das] Recht› hätten, sondern um uns selbst euch als [Muster]bild ‹o.: Vorbild› zu geben, damit ihr uns nachahmt.
10 Denn auch, als wir bei euch waren, gaben wir euch diese Anweisung: Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.
11 Wir hören nämlich, dass einige unter euch unordentlich wandeln, nichts arbeitend, sondern auf fragwürdige Weise beschäftigt sind ‹o.: Überflüssiges treiben; wörtl.: herumwirken›.
12 Solche weisen wir an und rufen sie auf durch unseren Herrn3, Jesus, [den] Gesalbten, dass sie, in Stille arbeitend, ihr eigenes Brot essen.
13 Ihr aber, Brüder, werdet nicht müde im Tun [des] Edlen.
14 Und wenn jemand unserem Wort mittels Brief nicht gehorcht, merkt euch diesen und habt nicht Umgang mit ihm ‹eig.: mischt euch nicht mit ihm zusammen›, damit er sich schäme ‹o.: in sich gehe; o.: sich scheue›,
15 und haltet ihn nicht für einen Feind, sondern mahnt ihn als einen Bruder ‹o.: setzt ihm den Denksinn zurecht als einem Bruder›.
16 Aber der Herr des Friedens selbst gebe euch den Frieden durch alles ‹d. h.: durch alle Zeit; o.: durch alle Umstände hindurch› und auf alle Weise. Der Herr [sei] mit euch allen.
17 Der Gruß mit meiner, des Paulus, Hand, welches [das] Zeichen ist in jedem Brief. So schreibe ich.
18 Die Gnade unseres Herrn, Jesu, [des] Gesalbten, mit euch allen! Amen!4