Neues Testament
2. Timotheus Kapitel 1
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Paulus, Apostel Jesu, [des] Gesalbten, durch [den] Willen Gottes ‹o.: infolge [des] Willens Gottes›, gemäß [der] Verheißung [des] Lebens, das in [dem] Gesalbten, Jesus, [ist] –
2[Dem] Timotheus, [dem] geliebten Kind: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, [dem] Vater, und [dem] Gesalbten Jesus, unserem Herrn!
3Ich bin Gott dankbar, dem ich von [den] Vorfahren her mit reinem Gewissen [verehrenden] Dienst erweise, wie ich unablässig Nacht und Tag deiner gedenke ‹und dich erwähne› in meinen flehenden [Gebeten],
4voll Sehnsucht, dich zu sehen, eingedenk deiner Tränen, damit ich von Freude erfüllt werde,
5[und] ich erinnere mich an den ungeheuchelten Glauben in dir, welcher zuvor in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike wohnte, ich bin aber überzeugt, auch in dir.
6Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, [weiterhin] zu fachen ‹und zu nähren› [das Feuer] der Gnadengabe Gottes, die in dir ist durch1 das Auflegen ‹o.: in Verbindung mit dem Auflegen› meiner Hände.
7Gott hat uns ja nicht einen Geist [der] Feigheit ‹o.: Furchtsamkeit› gegeben, sondern [der] Kraft und [der] Liebe und [der] Zucht ‹o.: Besonnenheit; Mäßigkeit›2.
8Schäme dich also nicht des Zeugnisses unseres Herrn, auch nicht meiner, der ich sein Gebundener ‹o.: Gefangener› bin, sondern erleide [das] Üble mit, für das Evangelium nach [der] Kraft Gottes,
9der uns rettete und mit einem heiligen Ruf rief, nicht nach unseren Werken, sondern nach eigenem Vorsatz und [der] Gnade, die uns in [dem] Gesalbten, Jesus, vor undenklichen ‹, äonischen,› Zeiten gegeben wurde,
10 die aber jetzt offenbar gemacht wurde durch die Erscheinung unseres Retters, Jesu, [des] Gesalbten, der den Tod zunichte gemacht ‹o.: außer Wirksamkeit gesetzt› und Leben und Unverderblichkeit ans Licht gebracht hat durch das Evangelium ‹o.: infolge des Evangeliums; o.: im Rahmen des Evangeliums›,
11 für das ich eingesetzt wurde als Verkünder und Apostel und als Lehrer [der] Völker3;
12 aus diesem Grunde leide ich dieses auch. Doch ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und ich bin überzeugt: Er vermag mein Anvertrautes ‹o.: mein Vermächtnis› zu verwahren – auf jenen Tag hin.
13 Halte fest ‹und halte dar› das Muster [der] gesunden Worte, die du bei mir hörtest, – in Glauben ‹o.: in Treue› und in [der] Liebe, die in Christus Jesus [ist].
14 Das edle ‹o.: schöne; treffliche› Anvertraute verwahre ‹und befolge› durch den in uns wohnenden Heiligen Geist.
15 Das weißt du, dass alle, die in Asia [sind], sich von mir abwandten, unter denen Phygellus ist, auch Hermogenes.
16 Der Herr erweise Barmherzigkeit dem Hause [des] Onesiphorus, weil er mich oft erquickte und sich meiner Kette nicht schämte,
17 sondern, in Rom angekommen, suchte er mich sehr eifrig, und er fand [mich].
18 Der Herr gebe ihm, dass er Barmherzigkeit finde vom Herrn an jenem Tage. Und wie viel er in Ephesus diente, ist dir besser bekannt.
2[Dem] Timotheus, [dem] geliebten Kind: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, [dem] Vater, und [dem] Gesalbten Jesus, unserem Herrn!
3Ich bin Gott dankbar, dem ich von [den] Vorfahren her mit reinem Gewissen [verehrenden] Dienst erweise, wie ich unablässig Nacht und Tag deiner gedenke ‹und dich erwähne› in meinen flehenden [Gebeten],
4voll Sehnsucht, dich zu sehen, eingedenk deiner Tränen, damit ich von Freude erfüllt werde,
5[und] ich erinnere mich an den ungeheuchelten Glauben in dir, welcher zuvor in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike wohnte, ich bin aber überzeugt, auch in dir.
6Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, [weiterhin] zu fachen ‹und zu nähren› [das Feuer] der Gnadengabe Gottes, die in dir ist durch1 das Auflegen ‹o.: in Verbindung mit dem Auflegen› meiner Hände.
7Gott hat uns ja nicht einen Geist [der] Feigheit ‹o.: Furchtsamkeit› gegeben, sondern [der] Kraft und [der] Liebe und [der] Zucht ‹o.: Besonnenheit; Mäßigkeit›2.
8Schäme dich also nicht des Zeugnisses unseres Herrn, auch nicht meiner, der ich sein Gebundener ‹o.: Gefangener› bin, sondern erleide [das] Üble mit, für das Evangelium nach [der] Kraft Gottes,
9der uns rettete und mit einem heiligen Ruf rief, nicht nach unseren Werken, sondern nach eigenem Vorsatz und [der] Gnade, die uns in [dem] Gesalbten, Jesus, vor undenklichen ‹, äonischen,› Zeiten gegeben wurde,
10 die aber jetzt offenbar gemacht wurde durch die Erscheinung unseres Retters, Jesu, [des] Gesalbten, der den Tod zunichte gemacht ‹o.: außer Wirksamkeit gesetzt› und Leben und Unverderblichkeit ans Licht gebracht hat durch das Evangelium ‹o.: infolge des Evangeliums; o.: im Rahmen des Evangeliums›,
11 für das ich eingesetzt wurde als Verkünder und Apostel und als Lehrer [der] Völker3;
12 aus diesem Grunde leide ich dieses auch. Doch ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und ich bin überzeugt: Er vermag mein Anvertrautes ‹o.: mein Vermächtnis› zu verwahren – auf jenen Tag hin.
13 Halte fest ‹und halte dar› das Muster [der] gesunden Worte, die du bei mir hörtest, – in Glauben ‹o.: in Treue› und in [der] Liebe, die in Christus Jesus [ist].
14 Das edle ‹o.: schöne; treffliche› Anvertraute verwahre ‹und befolge› durch den in uns wohnenden Heiligen Geist.
15 Das weißt du, dass alle, die in Asia [sind], sich von mir abwandten, unter denen Phygellus ist, auch Hermogenes.
16 Der Herr erweise Barmherzigkeit dem Hause [des] Onesiphorus, weil er mich oft erquickte und sich meiner Kette nicht schämte,
17 sondern, in Rom angekommen, suchte er mich sehr eifrig, und er fand [mich].
18 Der Herr gebe ihm, dass er Barmherzigkeit finde vom Herrn an jenem Tage. Und wie viel er in Ephesus diente, ist dir besser bekannt.