Neues Testament
1. Thessalonicher Kapitel 4
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Was also das Verbleibende [betrifft], Brüder: Wir ersuchen euch und rufen bittend auf, in dem Herrn, Jesus, so wie ihr von uns empfangen habt, wie ihr wandeln und Gott gefallen sollt, dass ihr [darin] in reicherem Maße zunehmt.
2Ihr wisst ja, welche Anweisungen wir euch gaben durch den Herrn, Jesus,
3denn dies ist [der] Wille Gottes, euer Geheiligt-Werden ‹o.: euer Geheiligtsein›, dass ihr euch der Unzucht enthaltet ‹und euch von ihr fernhaltet›,
4dass jeder von euch wisse, sein eigenes Gefäß zu gewinnen in Geheiligtsein ‹o.: Geheiligt-Werden› und Ehre ‹o.: Ehrbarkeit›,
5nicht in Leidenschaft [der] Lust, gleichwie auch die Heiden ‹o.: die Menschen aus den Völkern›, die um Gott nicht wissen,
6dass keiner in [seiner] Sache ‹o.: in der Rechtssache; o.: in [seinem] Vorhaben› über seinen Bruder hinweggehe und [ihn] übervorteile, da der Herr ja ein Rächer [ist] von diesem allem, so wie wir euch auch zuvor sagten und eindringlich bezeugten.
7Gott rief uns ja nicht zu Unreinigkeit, sondern [zu leben] in Geheiligtsein ‹o.: Geheiligt-Werden›.
8Darum also: Wer beiseitesetzt, setzt nicht einen Menschen beiseite ‹o.: wer abweist, weist nicht einen Menschen ab›, sondern Gott, der auch seinen Heiligen Geist gegeben hat1 in euch [hinein].
9Was aber die Bruderliebe betrifft, habt ihr nicht nötig, dass man euch schreibe, denn ihr seid selbst [von] Gott gelehrt, einander zu lieben.
10 Und ihr tut es ja auch allen Brüdern gegenüber in ganz Mazedonien. Wir rufen euch nun bittend auf, Brüder, darin in reicherem Maße zuzunehmen
11 und [eure] Ehre darein zu setzen, stille zu sein und die eigenen [Angelegenheiten] zu besorgen und mit euren eigenen Händen zu arbeiten, so wie wir euch anwiesen,
12 damit ihr anständig ‹o.: in vornehmer Weise› wandelt vor denen, [die] außerhalb [sind], und an niemandem Bedarf habt ‹o.: von niemandem abhängig seid›.
13 Wir wollen aber nicht, dass ihr in Unwissenheit seid, Brüder, in Bezug auf die Entschlafenen, damit ihr nicht auch traurig seid, so wie auch die Übrigen, die keine Hoffnung haben2.
14 Wenn wir nämlich glauben, dass Jesus starb und auferstand, wird Gott ebenso auch, durch Jesus, die Entschlafenen zusammen mit ihm führen.
15 Denn dieses sagen wir euch in [einem] Wort [des] Herrn, dass wir, die Lebenden, die [bis] zur Ankunft ‹und Gegenwart› des Herrn Dableibenden, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden,
16 denn er selbst, der Herr, wird mit ‹o.: bei› [einem] Befehlsruf, mit ‹o.: bei› [einer] Stimme eines erstrangigen Boten ‹, eines Engelfürsten,› und mit ‹o.: bei› [einer] Posaune Gottes vom Himmel niedersteigen, und es werden die Toten in Christus zuerst auferstehen.
17 Danach werden wir, die Lebenden, die Dableibenden, mit ihnen entrückt ‹o.: gerafft; weggerissen; geraubt› werden, in Wolken, zu[r] Begegnung mit dem Herrn, in [die] Luft. Und auf diese Weise werden wir allezeit mit [dem] Herrn sein.
18 Daher: Ruft einander auf ‹und sprecht einander zu›3 mit diesen Worten.
2Ihr wisst ja, welche Anweisungen wir euch gaben durch den Herrn, Jesus,
3denn dies ist [der] Wille Gottes, euer Geheiligt-Werden ‹o.: euer Geheiligtsein›, dass ihr euch der Unzucht enthaltet ‹und euch von ihr fernhaltet›,
4dass jeder von euch wisse, sein eigenes Gefäß zu gewinnen in Geheiligtsein ‹o.: Geheiligt-Werden› und Ehre ‹o.: Ehrbarkeit›,
5nicht in Leidenschaft [der] Lust, gleichwie auch die Heiden ‹o.: die Menschen aus den Völkern›, die um Gott nicht wissen,
6dass keiner in [seiner] Sache ‹o.: in der Rechtssache; o.: in [seinem] Vorhaben› über seinen Bruder hinweggehe und [ihn] übervorteile, da der Herr ja ein Rächer [ist] von diesem allem, so wie wir euch auch zuvor sagten und eindringlich bezeugten.
7Gott rief uns ja nicht zu Unreinigkeit, sondern [zu leben] in Geheiligtsein ‹o.: Geheiligt-Werden›.
8Darum also: Wer beiseitesetzt, setzt nicht einen Menschen beiseite ‹o.: wer abweist, weist nicht einen Menschen ab›, sondern Gott, der auch seinen Heiligen Geist gegeben hat1 in euch [hinein].
9Was aber die Bruderliebe betrifft, habt ihr nicht nötig, dass man euch schreibe, denn ihr seid selbst [von] Gott gelehrt, einander zu lieben.
10 Und ihr tut es ja auch allen Brüdern gegenüber in ganz Mazedonien. Wir rufen euch nun bittend auf, Brüder, darin in reicherem Maße zuzunehmen
11 und [eure] Ehre darein zu setzen, stille zu sein und die eigenen [Angelegenheiten] zu besorgen und mit euren eigenen Händen zu arbeiten, so wie wir euch anwiesen,
12 damit ihr anständig ‹o.: in vornehmer Weise› wandelt vor denen, [die] außerhalb [sind], und an niemandem Bedarf habt ‹o.: von niemandem abhängig seid›.
13 Wir wollen aber nicht, dass ihr in Unwissenheit seid, Brüder, in Bezug auf die Entschlafenen, damit ihr nicht auch traurig seid, so wie auch die Übrigen, die keine Hoffnung haben2.
14 Wenn wir nämlich glauben, dass Jesus starb und auferstand, wird Gott ebenso auch, durch Jesus, die Entschlafenen zusammen mit ihm führen.
15 Denn dieses sagen wir euch in [einem] Wort [des] Herrn, dass wir, die Lebenden, die [bis] zur Ankunft ‹und Gegenwart› des Herrn Dableibenden, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden,
16 denn er selbst, der Herr, wird mit ‹o.: bei› [einem] Befehlsruf, mit ‹o.: bei› [einer] Stimme eines erstrangigen Boten ‹, eines Engelfürsten,› und mit ‹o.: bei› [einer] Posaune Gottes vom Himmel niedersteigen, und es werden die Toten in Christus zuerst auferstehen.
17 Danach werden wir, die Lebenden, die Dableibenden, mit ihnen entrückt ‹o.: gerafft; weggerissen; geraubt› werden, in Wolken, zu[r] Begegnung mit dem Herrn, in [die] Luft. Und auf diese Weise werden wir allezeit mit [dem] Herrn sein.
18 Daher: Ruft einander auf ‹und sprecht einander zu›3 mit diesen Worten.