Neues Testament
2. Korinther Kapitel 3
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Fangen wir wieder an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir, wie etliche [Leute], empfehlende Briefe an euch oder empfehlende [Briefe] von euch?
2Unser Brief seid ihr, eingeschrieben in unseren Herzen, [er]kannt und gelesen von allen Menschen,
3ist doch [an euch] offenbar, dass ihr [ein] Brief Christi seid, durch uns ausgefertigt ‹o.: bedient›, eingeschrieben nicht mit Tinte, sondern durch [den] Geist [des] lebenden Gottes, nicht auf steinernen Tafeln, sondern auf Tafeln, [die] fleischerne Herzen [sind].
4Solches Vertrauen nun haben wir durch den Gesalbten zu Gott ‹o.: in den [Dingen], die Gott betreffen›.
5Nicht, dass wir aus uns selbst tauglich wären, uns etwas anzurechnen, als [käme es] aus uns, sondern unsere Tauglichkeit [ist] von Gott,
6der uns auch tauglich gemacht hat, Diener eines neuen Bundes [zu sein], nicht des geschriebenen [Gesetzesbuchstabens], sondern des Geistes, denn der geschriebene [Gesetzesbuchstabe] tötet, der Geist aber macht lebend.
7Aber wenn der Dienst des Todes, [der] mit Buchstaben in Steinen eingraviert [war], in Herrlichkeit geschah ‹o.: entstand; eig.: wurde›, sodass die Söhne Israels nicht unverwandt in das Angesicht Moses blicken konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichtes, einer schwindenden ‹o.: die abgetan wird›1,
8wie wird [da] nicht vielmehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit sein?
9Denn, wenn der Dienst2 der Verurteilung Herrlichkeit [war], viel mehr ist der Dienst der Gerechtigkeit überreich an Herrlichkeit!
10 Denn auch das Verherrlichte ‹o.: das, [was] in Herrlichkeit entstanden [war],› war in diesem Fall nicht verherrlicht wegen der ‹o.: im Vergleich zu der› überragenden Herrlichkeit;
11 denn wenn das Schwindende ‹o.: das, das abgetan wird,› durch Herrlichkeit ‹o.: in Verbindung mit Herrlichkeit› [entstand], viel mehr [ist] das Bleibende in Herrlichkeit.
12 Da wir also eine solche Hoffnung haben, gebrauchen wir viel Freimütigkeit
13 und [tun] nicht wie Mose, der eine Hülle auf sein Angesicht legte, damit die Söhne Israels nicht bis zum Ende des Schwindenden blickten.
14 Doch ihre Gedanken wurden verhärtet, denn bis zum heutigen [Tag] bleibt beim [Vor]lesen des alten Bundes dieselbe Hülle unaufgedeckt, sie, die in Christus schwindet ‹o.: abgetan wird›,
15 sondern bis zum heutigen [Tag], wann immer Mose gelesen wird, liegt die Hülle auf ihrem Herzen.
16 Aber wann immer er3 ‹o.: man› sich zu[m] Herrn hinkehrt, wird die Hülle weggenommen.
17 Der Herr ist aber der Geist. Wo aber der Geist [des] Herrn [ist], da [ist] Freiheit.
18 Wir alle nun, mit unverhülltem Angesicht in einem Spiegel die Herrlichkeit [des] Herrn anschauend4, werden in dasselbe Bild umgestaltet von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, gleichwie von [dem] Herrn her, [dem] Geist ‹o.: gleichwie von [des] Herrn Geist›.
2Unser Brief seid ihr, eingeschrieben in unseren Herzen, [er]kannt und gelesen von allen Menschen,
3ist doch [an euch] offenbar, dass ihr [ein] Brief Christi seid, durch uns ausgefertigt ‹o.: bedient›, eingeschrieben nicht mit Tinte, sondern durch [den] Geist [des] lebenden Gottes, nicht auf steinernen Tafeln, sondern auf Tafeln, [die] fleischerne Herzen [sind].
4Solches Vertrauen nun haben wir durch den Gesalbten zu Gott ‹o.: in den [Dingen], die Gott betreffen›.
5Nicht, dass wir aus uns selbst tauglich wären, uns etwas anzurechnen, als [käme es] aus uns, sondern unsere Tauglichkeit [ist] von Gott,
6der uns auch tauglich gemacht hat, Diener eines neuen Bundes [zu sein], nicht des geschriebenen [Gesetzesbuchstabens], sondern des Geistes, denn der geschriebene [Gesetzesbuchstabe] tötet, der Geist aber macht lebend.
7Aber wenn der Dienst des Todes, [der] mit Buchstaben in Steinen eingraviert [war], in Herrlichkeit geschah ‹o.: entstand; eig.: wurde›, sodass die Söhne Israels nicht unverwandt in das Angesicht Moses blicken konnten wegen der Herrlichkeit seines Angesichtes, einer schwindenden ‹o.: die abgetan wird›1,
8wie wird [da] nicht vielmehr der Dienst des Geistes in Herrlichkeit sein?
9Denn, wenn der Dienst2 der Verurteilung Herrlichkeit [war], viel mehr ist der Dienst der Gerechtigkeit überreich an Herrlichkeit!
10 Denn auch das Verherrlichte ‹o.: das, [was] in Herrlichkeit entstanden [war],› war in diesem Fall nicht verherrlicht wegen der ‹o.: im Vergleich zu der› überragenden Herrlichkeit;
11 denn wenn das Schwindende ‹o.: das, das abgetan wird,› durch Herrlichkeit ‹o.: in Verbindung mit Herrlichkeit› [entstand], viel mehr [ist] das Bleibende in Herrlichkeit.
12 Da wir also eine solche Hoffnung haben, gebrauchen wir viel Freimütigkeit
13 und [tun] nicht wie Mose, der eine Hülle auf sein Angesicht legte, damit die Söhne Israels nicht bis zum Ende des Schwindenden blickten.
14 Doch ihre Gedanken wurden verhärtet, denn bis zum heutigen [Tag] bleibt beim [Vor]lesen des alten Bundes dieselbe Hülle unaufgedeckt, sie, die in Christus schwindet ‹o.: abgetan wird›,
15 sondern bis zum heutigen [Tag], wann immer Mose gelesen wird, liegt die Hülle auf ihrem Herzen.
16 Aber wann immer er3 ‹o.: man› sich zu[m] Herrn hinkehrt, wird die Hülle weggenommen.
17 Der Herr ist aber der Geist. Wo aber der Geist [des] Herrn [ist], da [ist] Freiheit.
18 Wir alle nun, mit unverhülltem Angesicht in einem Spiegel die Herrlichkeit [des] Herrn anschauend4, werden in dasselbe Bild umgestaltet von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, gleichwie von [dem] Herrn her, [dem] Geist ‹o.: gleichwie von [des] Herrn Geist›.