Neues Testament
2. Korinther Kapitel 6
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Als mit [ihm] Zusammenarbeitende rufen wir nun auch euch auf, dass ihr die [dargebotene] Gnade Gottes nicht vergebens in Empfang nehmt.
2Denn er sagt: „Zur willkommenen Zeitfrist erhörte ich dich, und am Tag [des] Heils ‹o.: [der] Rettung› half ich dir.“ (Jes 49,8) Seht!, jetzt ist [der] ‘hochwillkommene Zeitpunkt’. Seht!, jetzt ist ‘[der] Tag [des] Heils’. –
3wobei wir keinem in irgend etwas einen Anstoß geben, damit der Dienst nicht verlästert werde ‹o.: in schändliche Nachrede komme›,
4sondern in allem uns ausweisen als Diener Gottes: in viel Ausdauer ‹und standhaftem Erdulden›, in Bedrängnissen, unter Druck, in Einengungen ‹o.: in Ängsten›,
5unter Schlägen, in Gefängnissen, in Tumulten, in ‹Arbeiten und› Mühen, in Wachen, in Fasten,
6in Reinheit, in [Er]kenntnis, in Geduld, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe,
7im Wort [der] Wahrheit, in [der] Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken;
8durch ‹o.: in Verbindung mit› Herrlichkeit und Unehre, durch böses Gerücht und gutes Gerücht ‹o.: mit üblem Ruf und gutem Ruf›, als ‘Irreführende’ und Wahrhaftige,
9als Ungekannte und Wohlgekannte, wie Sterbende, und siehe!, wir leben, als Gezüchtigte und nicht zu Tode Gebrachte,
10 als Trauriggemachte, doch immer sich Freuende, als Arme, doch viele reich Machende, als nichts Habende und [doch] alles Besitzende.
11 Unser Mund hat sich zu euch aufgetan1, Korinther! Unser Herz hat sich weit gemacht.
12 Ihr seid nicht eingeengt in uns, aber ihr seid eingeengt in euren inneren [Empfindungen] ‹o.: Innereien›.
13 Als entsprechende Vergeltung aber – ich rede wie zu Kindern –: Werdet auch ihr weit!
14 Lasst euch nicht in ein ungleiches Joch einspannen ‹eig.: fremdverjochen› mit Ungläubigen!, denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit gemein? Welche Gemeinschaft [hat] Licht mit [der] Finsternis?
15 Welchen Einklang [hat] Christus mit Beliar? Oder welchen Teil [hat] ein Gläubiger [gemeinsam] mit einem Ungläubigen?
16 Welche Übereinstimmung [hat das] Tempelheiligtum Gottes mit Götzen?, denn ihr seid Tempelheiligtum2 [des] lebenden Gottes3, so wie Gott sagte: „Ich werde in ihnen wohnen und [unter ihnen] wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mir [zum] Volk sein4.“ (3Mo 26,11.12; Hes 37,27)
17 Darum „geht aus ihrer Mitte heraus und sondert euch ab, sagt [der] Herr, und rührt nicht Unreines an“ (Jes 52,11), „und ich werde euch aufnehmen ‹eig.: hereinnehmen›“ (Hes 20,34),
18 und „ich werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein“ (2Sam 7,14; Jes 56,5), „sagt [der] Herr, der Machthaber über alles ‹, der Allherrscher›.“ (2Sam 7,8)
2Denn er sagt: „Zur willkommenen Zeitfrist erhörte ich dich, und am Tag [des] Heils ‹o.: [der] Rettung› half ich dir.“ (Jes 49,8) Seht!, jetzt ist [der] ‘hochwillkommene Zeitpunkt’. Seht!, jetzt ist ‘[der] Tag [des] Heils’. –
3wobei wir keinem in irgend etwas einen Anstoß geben, damit der Dienst nicht verlästert werde ‹o.: in schändliche Nachrede komme›,
4sondern in allem uns ausweisen als Diener Gottes: in viel Ausdauer ‹und standhaftem Erdulden›, in Bedrängnissen, unter Druck, in Einengungen ‹o.: in Ängsten›,
5unter Schlägen, in Gefängnissen, in Tumulten, in ‹Arbeiten und› Mühen, in Wachen, in Fasten,
6in Reinheit, in [Er]kenntnis, in Geduld, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe,
7im Wort [der] Wahrheit, in [der] Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken;
8durch ‹o.: in Verbindung mit› Herrlichkeit und Unehre, durch böses Gerücht und gutes Gerücht ‹o.: mit üblem Ruf und gutem Ruf›, als ‘Irreführende’ und Wahrhaftige,
9als Ungekannte und Wohlgekannte, wie Sterbende, und siehe!, wir leben, als Gezüchtigte und nicht zu Tode Gebrachte,
10 als Trauriggemachte, doch immer sich Freuende, als Arme, doch viele reich Machende, als nichts Habende und [doch] alles Besitzende.
11 Unser Mund hat sich zu euch aufgetan1, Korinther! Unser Herz hat sich weit gemacht.
12 Ihr seid nicht eingeengt in uns, aber ihr seid eingeengt in euren inneren [Empfindungen] ‹o.: Innereien›.
13 Als entsprechende Vergeltung aber – ich rede wie zu Kindern –: Werdet auch ihr weit!
14 Lasst euch nicht in ein ungleiches Joch einspannen ‹eig.: fremdverjochen› mit Ungläubigen!, denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit gemein? Welche Gemeinschaft [hat] Licht mit [der] Finsternis?
15 Welchen Einklang [hat] Christus mit Beliar? Oder welchen Teil [hat] ein Gläubiger [gemeinsam] mit einem Ungläubigen?
16 Welche Übereinstimmung [hat das] Tempelheiligtum Gottes mit Götzen?, denn ihr seid Tempelheiligtum2 [des] lebenden Gottes3, so wie Gott sagte: „Ich werde in ihnen wohnen und [unter ihnen] wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mir [zum] Volk sein4.“ (3Mo 26,11.12; Hes 37,27)
17 Darum „geht aus ihrer Mitte heraus und sondert euch ab, sagt [der] Herr, und rührt nicht Unreines an“ (Jes 52,11), „und ich werde euch aufnehmen ‹eig.: hereinnehmen›“ (Hes 20,34),
18 und „ich werde euch Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein“ (2Sam 7,14; Jes 56,5), „sagt [der] Herr, der Machthaber über alles ‹, der Allherrscher›.“ (2Sam 7,8)