Neues Testament
1. Korinther Kapitel 3
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Und ich, Brüder, konnte zu euch nicht als zu Geistlichen reden, sondern als zu Fleischlichen, als zu unmündigen [Kindern] in Christus.
2Milch gab ich euch zu trinken und nicht [feste] Speise, denn ihr konntet es noch nicht [vertragen]. Doch auch jetzt könnt ihr es noch nicht,
3denn ihr seid noch fleischlich. Wo nämlich unter euch Eifersucht und Streit und Entzweiungen ‹o.: Zwistigkeiten›1 sind, seid ihr [da] nicht fleischlich und wandelt nach Menschen[weise]?
4Denn wenn einer sagt: „Ich bin des Paulus“, ein anderer: „Ich des Apollos“, seid ihr nicht fleischlich?2
5Wer ist denn Paulus? Wer Apollos?3 Nichts als Diener, über die ihr gläubig wurdet ‹o.: glaubtet›4, und [zwar]5, wie der Herr einem jedem gab.
6Ich pflanzte, Apollos bewässerte, doch Gott ließ wachsen;
7sodass weder der Pflanzende etwas ist noch der Bewässernde, sondern Gott, der wachsen lässt.
8Der Pflanzende und der Bewässernde sind eins. Jeder nun wird [seinen] eigenen Lohn bekommen, nach der eigenen Mühe.
9Denn wir sind Gottes Mitarbeiter. Ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau.
10 Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben wurde, legte ich als ein weiser Baumeister den Grund, aber ein anderer baut darauf auf. Jeder nun sehe zu, wie er darauf aufbaut;
11 denn einen anderen Grund kann niemand legen als den gelegten, welcher ist: Jesus Christus.
12 Wenn jemand auf diesen Grund6 Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh aufbaut,
13 wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es deutlich machen, weil es in Feuer enthüllt wird. Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer prüfen.
14 Wenn jemandes Werk bleibt, das er darauf aufbaute, wird er Lohn bekommen.
15 Wenn jemandes Werk verbrennen wird, wird er Schaden erleiden, aber er selbst wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer [hindurch].
16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempelheiligtum seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
17 Wenn jemand das Tempelheiligtum Gottes verdirbt, wird Gott ihn verderben, denn das Tempelheiligtum Gottes ist heilig, welches ihr seid ‹eig.: Mehrzahl: welche ihr seid›.7
18 Keiner täusche sich selbst! Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in diesem Äon, werde er ein Törichter, damit er weise werde,
19 denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott. Denn es ist geschrieben: „Er fängt die Weisen in ihrer Verschlagenheit ‹o.: Arglist; Tücke; üble Schlauheit›.“ (Hi 5,13)
20 Und wieder: „Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig ‹und wertlos› sind.“ (Ps 94,11)
21 Daher soll niemand sich mit Menschen rühmen; denn alles ist euer:
22 ob Paulus, ob Apollos, ob Kephas, ob die Welt, ob Leben, ob Tod, ob Gegenwärtiges, ob Bevorstehendes – alles ist euer.
23 Aber ihr seid Christi, und Christus ist Gottes.
2Milch gab ich euch zu trinken und nicht [feste] Speise, denn ihr konntet es noch nicht [vertragen]. Doch auch jetzt könnt ihr es noch nicht,
3denn ihr seid noch fleischlich. Wo nämlich unter euch Eifersucht und Streit und Entzweiungen ‹o.: Zwistigkeiten›1 sind, seid ihr [da] nicht fleischlich und wandelt nach Menschen[weise]?
4Denn wenn einer sagt: „Ich bin des Paulus“, ein anderer: „Ich des Apollos“, seid ihr nicht fleischlich?2
5Wer ist denn Paulus? Wer Apollos?3 Nichts als Diener, über die ihr gläubig wurdet ‹o.: glaubtet›4, und [zwar]5, wie der Herr einem jedem gab.
6Ich pflanzte, Apollos bewässerte, doch Gott ließ wachsen;
7sodass weder der Pflanzende etwas ist noch der Bewässernde, sondern Gott, der wachsen lässt.
8Der Pflanzende und der Bewässernde sind eins. Jeder nun wird [seinen] eigenen Lohn bekommen, nach der eigenen Mühe.
9Denn wir sind Gottes Mitarbeiter. Ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau.
10 Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben wurde, legte ich als ein weiser Baumeister den Grund, aber ein anderer baut darauf auf. Jeder nun sehe zu, wie er darauf aufbaut;
11 denn einen anderen Grund kann niemand legen als den gelegten, welcher ist: Jesus Christus.
12 Wenn jemand auf diesen Grund6 Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh aufbaut,
13 wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es deutlich machen, weil es in Feuer enthüllt wird. Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer prüfen.
14 Wenn jemandes Werk bleibt, das er darauf aufbaute, wird er Lohn bekommen.
15 Wenn jemandes Werk verbrennen wird, wird er Schaden erleiden, aber er selbst wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer [hindurch].
16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempelheiligtum seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
17 Wenn jemand das Tempelheiligtum Gottes verdirbt, wird Gott ihn verderben, denn das Tempelheiligtum Gottes ist heilig, welches ihr seid ‹eig.: Mehrzahl: welche ihr seid›.7
18 Keiner täusche sich selbst! Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in diesem Äon, werde er ein Törichter, damit er weise werde,
19 denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott. Denn es ist geschrieben: „Er fängt die Weisen in ihrer Verschlagenheit ‹o.: Arglist; Tücke; üble Schlauheit›.“ (Hi 5,13)
20 Und wieder: „Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig ‹und wertlos› sind.“ (Ps 94,11)
21 Daher soll niemand sich mit Menschen rühmen; denn alles ist euer:
22 ob Paulus, ob Apollos, ob Kephas, ob die Welt, ob Leben, ob Tod, ob Gegenwärtiges, ob Bevorstehendes – alles ist euer.
23 Aber ihr seid Christi, und Christus ist Gottes.