Neues Testament
1. Korinther Kapitel 7
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Was nun [die Dinge] betrifft, die ihr mir geschrieben habt: [Es ist] edel ‹o.: trefflich› für einen Menschen, keine Frau zu berühren.
2Aber wegen der Unzucht[sünden] habe jeder seine eigene Frau und eine jede [ihren] eigenen Mann.
3Der Mann erstatte der Frau die geschuldete Wohlgesinnung1 ‹o.: das geschuldete Wohlwollen›, und ebenso die Frau dem Mann.
4Die Frau hat nicht Vollmacht ‹o.: Autorität; Handlungsbefugnis› über den eigenen Leib, sondern der Mann, und ebenso hat der Mann nicht Vollmacht über den eigenen Leib, sondern die Frau.
5Entzieht euch einander nicht, außer nach Übereinkunft für eine [bestimmte] Zeitfrist, damit ihr Muße zum Fasten und2 zum Beten habt. Und ihr sollt wieder zusammenkommen, damit der Widersacher ‹, der Satan,› euch nicht versuche wegen eurer Unenthaltsamkeit ‹o.: wegen eurer mangelnden Selbstbeherrschung›.
6Dieses sage ich aber als Zugeständnis ‹o.: aus Nachsicht›, nicht als [ausdrücklichen] Befehl,
7will ich doch, alle Menschen wären wie auch ich selbst. Doch jeder hat eine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.
8Ich sage nun zu den Unverheirateten und den Witwen: Es ist für sie edel ‹o.: trefflich›, wenn sie bleiben wie auch ich.
9Wenn sie aber nicht enthaltsam sind ‹o.: sich nicht enthalten [können]; nicht ihrer selbst innerlich mächtig sind›3, sollen sie heiraten, denn es ist besser, zu heiraten, als zu glühen ‹o.: zu brennen; entbrannt zu sein; eig.: in Brand gesetzt zu werden›.
10 Aber die Verheirateten weise ich an – nicht ich, sondern der Herr –, dass eine Frau sich nicht vom Mann trenne.
11 Wenn sie sich aber doch getrennt hat ‹o.: haben sollte›, bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit dem Mann, und dass [der] Mann [die] Frau nicht verlasse ‹oder verstoße›.4
12 Den anderen sage ich, nicht der Herr: Wenn etwa ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie Gefallen hat ‹o.: zustimmt; einverstanden ist›, bei ihm zu wohnen, verlasse ‹oder verstoße› er sie nicht.5
13 Und eine Frau, die einen ungläubigen Mann hat, und er hat Gefallen ‹o.: stimmt zu; ist einverstanden›, bei ihr zu wohnen, verlasse ‹oder verstoße› ihn6 nicht.7
14 Denn der ungläubige Mann ist geheiligt8 durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den Mann9; sonst wären ja eure Kinder unrein; jetzt sind sie aber heilig.
15 Wenn sich der Ungläubige aber trennt, trenne er sich ‹und halte sich getrennt›10. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen [Fällen] nicht [wie ein Sklave] geknechtet ‹o.: sklavisch gebunden›. In Frieden hat uns11 Gott gerufen.
16 Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann retten wirst, oder was weißt du, Mann, ob du die Frau retten wirst?
17 Ansonsten: Wie Gott einem jeden zugeteilt hat, wie der Herr einen jeden gerufen hat12, so wandle er. Und so verordne ich [es] in all den Gemeinden.
18 Wurde einer als Beschnittener gerufen? Er werde nicht „unbeschnitten“ ‹eig.: mit Vorhaut überzogen›. Wurde jemand in unbeschnittenem Zustand ‹eig.: in Vorhaut› gerufen? Er lasse sich nicht beschneiden.
19 Die Beschneidung ‹, das Beschnittensein,› ist nichts, und das Unbeschnittensein ‹, die Vorhaut,› ist nichts, sondern [das] Halten [der] Gebote Gottes.
20 Jeder bleibe in dem Stand ‹Grundbed.: Ruf; Gerufensein›, in dem er gerufen wurde.
21 Wurdest du als Sklave gerufen? Lass es dich nicht kümmern. Hast du jedoch auch die Möglichkeit, frei zu werden, nutze sie lieber!
22 Denn der im Herrn gerufene Sklave ist ein Freigelassener [des] Herrn. Genauso ist auch der gerufene Freie ein Sklave Christi.
23 Um einen Preis wurdet ihr erkauft. Werdet nicht Sklaven von Menschen!
24 Jeder, worin er gerufen wurde, Brüder, darin bleibe er vor Gott.
25 Was die Jungfrauen betrifft, habe ich nicht einen [ausdrücklichen] Befehl ‹o.: Auftrag› [des] Herrn. Ich gebe aber eine Meinung ‹, ein Urteil,› ab als einer, der vom Herrn Barmherzigkeit bekommen hat, treu ‹und zuverlässig› zu sein.
26 Ich meine also, dass dies edel ‹und vortrefflich› sei wegen der anstehenden ‹o.: vorhandenen› Not, dass es für einen Menschen edel ist, so zu sein:
27 Bist du an eine Frau gebunden? Suche nicht, gelöst zu werden. Bist du von einer Frau gelöst? Suche nicht eine Frau.
28 Aber auch wenn du heiratest ‹o.: geheiratet haben solltest›, hast du nicht gesündigt. Und wenn die Jungfrau heiratet ‹o.: geheiratet haben sollte›, sündigt sie nicht ‹o.: hat sie nicht gesündigt›. Aber Bedrängnis [im] Fleisch ‹o.: hinsichtlich des Fleisches› werden solche haben. Ich [will] euch aber schonen.13
29 Dies sage ich, Brüder: Die Zeitfrist ist zusammengedrängt14. Für die [noch] bleibende gilt ‹eig.: ist›, dass auch die Frauen Habenden wie Nicht-Habende seien15
30 und die Weinenden wie Nicht-Weinende und die sich Freuenden wie sich nicht Freuende und die Kaufenden wie nicht Besitzende ‹o.: nicht Behaltende; nicht Zurückhaltende›,
31 und die diese Welt Gebrauchenden wie nicht Verbrauchende ‹o.: wie solche, die nicht völligen Gebrauch [von ihr] machen›, denn die Gestalt dieser Welt ‹o.: die äußere Erscheinung dieser Welt; die Gestalt dieser Welt in ihrer eigentümlichen Erscheinung› vergeht ‹evtl.: ist am Vergehen›.
32 Ich will aber, dass ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist um die [Dinge] des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefalle16.
33 Aber der Verheiratete ist um die [Dinge] der Welt besorgt, wie er der Frau gefalle.17
34 Unterschiedlich ‹o.: Geteilt› sind18 die Frau und die Jungfrau: Die Unverheiratete ist um die [Dinge] des Herrn besorgt, damit sie heilig sei an Leib als auch an Geist ‹o.: damit sie heilig sei, was [den] Leib, und auch, was [den] Geist betrifft›. Aber die Verheiratete ‹o.: die geheiratet Habende› ist um die [Dinge] der Welt besorgt, wie sie dem Mann gefalle.
35 Dieses aber sage ich zu eurem eigenen Nutzen, nicht damit ich euch eine Schlinge überwerfe, sondern zur [Förderung dessen, was] wohlanständig [ist] und zum unabgelenkten beharrlichen Hangen an dem Herrn.
36 Meint nun jemand, er handle ungeziemend an seiner Jungfrau, wenn sie überreif ist ‹o.: über die Blüte der Jugendkraft hinaus ist›, und es müsse so geschehen ‹o.: und es so geschehen muss›, so tue er, was er will; er sündigt nicht. Sie mögen heiraten.
37 Wer aber im Herzen19 fest steht und keine Notwendigkeit hat ‹o.: und nicht Not hat›, aber Vollmacht ‹o.: Autorität› hat über den eigenen Willen, und dieses in seinem Herzen beschlossen hat, seine eigene Jungfrau zu behalten, handelt wohl ‹o.: edel, vortrefflich›.
38 Somit handelt auch der wohl, der [sich] verheiratet ‹o.: der verheiratet›20. Aber der [sich] nicht verheiratet ‹o.: der nicht verheiratet; o.: der nicht heiratet›, handelt besser.21
39 Eine Frau ist durch [das] Gesetz22 gebunden ‹o.: gefesselt›23, solange ihr Mann lebt. Aber wenn der Mann entschlafen ist, ist sie frei, verheiratet zu werden mit ‹o.: geheiratet zu werden von›24 wem sie will – nur: im Herrn!
40 Seliger aber, nach meiner Meinung ‹o.: nach meinem Urteil›, ist sie, wenn sie so bleibt. Ich meine aber, dass auch ich [den] Geist Gottes habe.
2Aber wegen der Unzucht[sünden] habe jeder seine eigene Frau und eine jede [ihren] eigenen Mann.
3Der Mann erstatte der Frau die geschuldete Wohlgesinnung1 ‹o.: das geschuldete Wohlwollen›, und ebenso die Frau dem Mann.
4Die Frau hat nicht Vollmacht ‹o.: Autorität; Handlungsbefugnis› über den eigenen Leib, sondern der Mann, und ebenso hat der Mann nicht Vollmacht über den eigenen Leib, sondern die Frau.
5Entzieht euch einander nicht, außer nach Übereinkunft für eine [bestimmte] Zeitfrist, damit ihr Muße zum Fasten und2 zum Beten habt. Und ihr sollt wieder zusammenkommen, damit der Widersacher ‹, der Satan,› euch nicht versuche wegen eurer Unenthaltsamkeit ‹o.: wegen eurer mangelnden Selbstbeherrschung›.
6Dieses sage ich aber als Zugeständnis ‹o.: aus Nachsicht›, nicht als [ausdrücklichen] Befehl,
7will ich doch, alle Menschen wären wie auch ich selbst. Doch jeder hat eine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.
8Ich sage nun zu den Unverheirateten und den Witwen: Es ist für sie edel ‹o.: trefflich›, wenn sie bleiben wie auch ich.
9Wenn sie aber nicht enthaltsam sind ‹o.: sich nicht enthalten [können]; nicht ihrer selbst innerlich mächtig sind›3, sollen sie heiraten, denn es ist besser, zu heiraten, als zu glühen ‹o.: zu brennen; entbrannt zu sein; eig.: in Brand gesetzt zu werden›.
10 Aber die Verheirateten weise ich an – nicht ich, sondern der Herr –, dass eine Frau sich nicht vom Mann trenne.
11 Wenn sie sich aber doch getrennt hat ‹o.: haben sollte›, bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit dem Mann, und dass [der] Mann [die] Frau nicht verlasse ‹oder verstoße›.4
12 Den anderen sage ich, nicht der Herr: Wenn etwa ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie Gefallen hat ‹o.: zustimmt; einverstanden ist›, bei ihm zu wohnen, verlasse ‹oder verstoße› er sie nicht.5
13 Und eine Frau, die einen ungläubigen Mann hat, und er hat Gefallen ‹o.: stimmt zu; ist einverstanden›, bei ihr zu wohnen, verlasse ‹oder verstoße› ihn6 nicht.7
14 Denn der ungläubige Mann ist geheiligt8 durch die Frau, und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den Mann9; sonst wären ja eure Kinder unrein; jetzt sind sie aber heilig.
15 Wenn sich der Ungläubige aber trennt, trenne er sich ‹und halte sich getrennt›10. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen [Fällen] nicht [wie ein Sklave] geknechtet ‹o.: sklavisch gebunden›. In Frieden hat uns11 Gott gerufen.
16 Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann retten wirst, oder was weißt du, Mann, ob du die Frau retten wirst?
17 Ansonsten: Wie Gott einem jeden zugeteilt hat, wie der Herr einen jeden gerufen hat12, so wandle er. Und so verordne ich [es] in all den Gemeinden.
18 Wurde einer als Beschnittener gerufen? Er werde nicht „unbeschnitten“ ‹eig.: mit Vorhaut überzogen›. Wurde jemand in unbeschnittenem Zustand ‹eig.: in Vorhaut› gerufen? Er lasse sich nicht beschneiden.
19 Die Beschneidung ‹, das Beschnittensein,› ist nichts, und das Unbeschnittensein ‹, die Vorhaut,› ist nichts, sondern [das] Halten [der] Gebote Gottes.
20 Jeder bleibe in dem Stand ‹Grundbed.: Ruf; Gerufensein›, in dem er gerufen wurde.
21 Wurdest du als Sklave gerufen? Lass es dich nicht kümmern. Hast du jedoch auch die Möglichkeit, frei zu werden, nutze sie lieber!
22 Denn der im Herrn gerufene Sklave ist ein Freigelassener [des] Herrn. Genauso ist auch der gerufene Freie ein Sklave Christi.
23 Um einen Preis wurdet ihr erkauft. Werdet nicht Sklaven von Menschen!
24 Jeder, worin er gerufen wurde, Brüder, darin bleibe er vor Gott.
25 Was die Jungfrauen betrifft, habe ich nicht einen [ausdrücklichen] Befehl ‹o.: Auftrag› [des] Herrn. Ich gebe aber eine Meinung ‹, ein Urteil,› ab als einer, der vom Herrn Barmherzigkeit bekommen hat, treu ‹und zuverlässig› zu sein.
26 Ich meine also, dass dies edel ‹und vortrefflich› sei wegen der anstehenden ‹o.: vorhandenen› Not, dass es für einen Menschen edel ist, so zu sein:
27 Bist du an eine Frau gebunden? Suche nicht, gelöst zu werden. Bist du von einer Frau gelöst? Suche nicht eine Frau.
28 Aber auch wenn du heiratest ‹o.: geheiratet haben solltest›, hast du nicht gesündigt. Und wenn die Jungfrau heiratet ‹o.: geheiratet haben sollte›, sündigt sie nicht ‹o.: hat sie nicht gesündigt›. Aber Bedrängnis [im] Fleisch ‹o.: hinsichtlich des Fleisches› werden solche haben. Ich [will] euch aber schonen.13
29 Dies sage ich, Brüder: Die Zeitfrist ist zusammengedrängt14. Für die [noch] bleibende gilt ‹eig.: ist›, dass auch die Frauen Habenden wie Nicht-Habende seien15
30 und die Weinenden wie Nicht-Weinende und die sich Freuenden wie sich nicht Freuende und die Kaufenden wie nicht Besitzende ‹o.: nicht Behaltende; nicht Zurückhaltende›,
31 und die diese Welt Gebrauchenden wie nicht Verbrauchende ‹o.: wie solche, die nicht völligen Gebrauch [von ihr] machen›, denn die Gestalt dieser Welt ‹o.: die äußere Erscheinung dieser Welt; die Gestalt dieser Welt in ihrer eigentümlichen Erscheinung› vergeht ‹evtl.: ist am Vergehen›.
32 Ich will aber, dass ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist um die [Dinge] des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefalle16.
33 Aber der Verheiratete ist um die [Dinge] der Welt besorgt, wie er der Frau gefalle.17
34 Unterschiedlich ‹o.: Geteilt› sind18 die Frau und die Jungfrau: Die Unverheiratete ist um die [Dinge] des Herrn besorgt, damit sie heilig sei an Leib als auch an Geist ‹o.: damit sie heilig sei, was [den] Leib, und auch, was [den] Geist betrifft›. Aber die Verheiratete ‹o.: die geheiratet Habende› ist um die [Dinge] der Welt besorgt, wie sie dem Mann gefalle.
35 Dieses aber sage ich zu eurem eigenen Nutzen, nicht damit ich euch eine Schlinge überwerfe, sondern zur [Förderung dessen, was] wohlanständig [ist] und zum unabgelenkten beharrlichen Hangen an dem Herrn.
36 Meint nun jemand, er handle ungeziemend an seiner Jungfrau, wenn sie überreif ist ‹o.: über die Blüte der Jugendkraft hinaus ist›, und es müsse so geschehen ‹o.: und es so geschehen muss›, so tue er, was er will; er sündigt nicht. Sie mögen heiraten.
37 Wer aber im Herzen19 fest steht und keine Notwendigkeit hat ‹o.: und nicht Not hat›, aber Vollmacht ‹o.: Autorität› hat über den eigenen Willen, und dieses in seinem Herzen beschlossen hat, seine eigene Jungfrau zu behalten, handelt wohl ‹o.: edel, vortrefflich›.
38 Somit handelt auch der wohl, der [sich] verheiratet ‹o.: der verheiratet›20. Aber der [sich] nicht verheiratet ‹o.: der nicht verheiratet; o.: der nicht heiratet›, handelt besser.21
39 Eine Frau ist durch [das] Gesetz22 gebunden ‹o.: gefesselt›23, solange ihr Mann lebt. Aber wenn der Mann entschlafen ist, ist sie frei, verheiratet zu werden mit ‹o.: geheiratet zu werden von›24 wem sie will – nur: im Herrn!
40 Seliger aber, nach meiner Meinung ‹o.: nach meinem Urteil›, ist sie, wenn sie so bleibt. Ich meine aber, dass auch ich [den] Geist Gottes habe.
Fußnoten
- 1 7,3 NA: das Geschuldete
- 2 7,5 NA: ohne „zum Fasten und“
- 3 7,9 Macht (kratos) in sich (griech. en) haben; egkateuein
- 4 7,11 Infinitiv Präsens durativ: im fortwährenden Sinne verlasse (oder verstoße); griech. aphienai
- 5 7,12 Imperativ Präsens durativ: im fortwährenden Sinne; griech. aphietoo
- 6 7,13 NA: den Mann
- 7 7,13 Imperativ Präsens durativ: im fortwährenden Sinne; griech. aphietoo
- 8 7,14 Perfekt Pass.: ist geheiligt worden und [nun] geheiligt; „heilig“ hier im eigentlichen Sinn des Wortes, im Gegensatz zu „unrein“.
- 9 7,14 NA: durch den Bruder
- 10 7,15 trenne: chooridsesthoo; Imperativ Präsens durativ: fortwährend
- 11 7,15 NA: euch
- 12 7,17 NA: Wie der Herr einem jeden zugeteilt hat, wie Gott einen jeden gerufen hat
- 13 7,28 wörtl.: Ich aber schone euch.
- 14 7,29 d. h.: knapp bemessen; synestalmenos von systellein, Grundbed.: zusammendrängen; einwickeln, zusammenraffen
- 15 7,29 d. h.: wie solche, die keine haben
- 16 7,32 modales Futur
- 17 7,33 NA: wie er der Frau gefalle, und er ist geteilt.
- 18 7,34 NA: ohne „Unterschiedlich (o.: Geteilt) sind“
- 19 7,37 NA: in seinem Herzen
- 20 7,38 ho ekgamidsoon; nach W. Bauer kann gamidsoo (verheiraten) auch i. S. v. gameoo (heiraten) verwendet sein; somit kann gamidsoo und ekgamidsoo auch „heiraten“ bed.
- 21 7,38 NA: Somit handelt auch der wohl, der seine Jungfrau verheiratet (bzw. der seine Jungfrau heiratet).
- 22 7,39 NA: ohne „durch [das] Gesetz“
- 23 7,39 dedetai, Perfekt von deoo, binden; wie Röm 7,2
- 24 7,39 gameetheenai; Passiv von gameoo