Neues Testament
Markus Kapitel 6
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Und er ging heraus von dort und kam in seine Vaterstadt. Und es folgen ihm seine Jünger.
2Und als der Sabbat gekommen war, fing er an, in der Synagoge zu lehren. Und viele, die zuhörten, waren überaus bestürzt ‹und außer sich›; sie sagten: „Woher hat dieser das? Und was ist [das] für eine Weisheit, die ihm gegeben ist?, dass auch solche Krafttaten durch seine Hände geschehen.
3Ist dieser nicht der Bauhandwerker, der Sohn der Maria und ein Bruder des Jakobus und des Joses und des Judas und des Simon? Und sind nicht seine Schwestern hier bei uns?“ Und sie nahmen Anstoß an ihm.
4Aber Jesus sagte zu ihnen: „Ein Prophet ist nicht ungeehrt, außer in seiner Vaterstadt und unter den Verwandten und in seinem Hause.“
5Und er konnte dort nicht eine Krafttat tun, außer, dass er wenigen Kränklichen die Hände auflegte und sie heilte.
6Und er wunderte sich wegen ihres Unglaubens. Und er zog lehrend durch die Dörfer ringsum.
7Und er ruft die Zwölf herbei. Und er fing an, sie auszusenden, zwei und zwei, und gab ihnen Autorität [über] die unreinen Geister.
8Und er wies sie an, dass sie für den Weg nichts mitnehmen sollten als nur einen Stab, nicht Tasche, nicht Brot, keine Kupfer[münzen] ‹, Bronze[münzen],› für den Gürtel,
9sondern Sandalen untergebunden. „Und zieht nicht zwei Untergewänder an!“
10 Und er sagte zu ihnen: „Wo irgend ihr in ein Haus hineingeht, dort bleibt, bis ihr von dort weggeht.
11 Und welche auch immer euch nicht aufnehmen noch auf euch hören, schüttelt, von dort weggehend, den Staub ab, der unter euren Füßen [ist], ihnen zu einem Zeugnis. Wahrlich!, ich sage euch: Es wird für [die] Sodomer und Gomorrer erträglicher sein am Tag [des] Gerichts als für jene Stadt!“1
12 Und sie gingen aus und verkündeten, dass man Buße tun sollte.
13 Und sie trieben viele Dämonen aus und ölten viele Kränkliche mit Öl ein und heilten sie.
14 Und der König Herodes hörte [von ihm], denn sein Name war öffentlich bekannt geworden. Und er sagte2: „Johannes der Täufer wurde aus [den] Toten auferweckt, und deswegen wirken die Kräfte in ihm.“
15 Andere sagten: „Er ist Elia.“ Andere sagten: „Er ist ein Prophet, wie einer der Propheten.“
16 Als Herodes es hörte, sagte er: „Dieser ist Johannes, den ich enthauptete. Er wurde aus [den] Toten auferweckt.“
17 Denn er, Herodes, hatte hingesandt und Johannes ergriffen und ihn im Gefängnis gebunden – wegen [der] Herodias, der Frau seines Bruders Philippus, weil er sie geheiratet hatte;
18 denn Johannes hatte dem Herodes [wiederholt] gesagt: „Es ist dir nicht gestattet, die Frau deines Bruders zu haben.“
19 Aber die Herodias hatte es auf ihn abgesehen und wollte ihn töten, und sie konnte nicht,
20 denn Herodes fürchtete den Johannes, kannte er ihn [doch] als einen gerechten und heiligen Mann. Und er schützte ihn. Und wenn er ihn gehört hatte, tat er vieles3. Und er hörte ihn gern.
21 Und es kam ein gelegener Tag, als Herodes an seinem Geburtstag seinen Großen und den Chiliarchen ‹, den Tausendschaftsführern,› und den Ersten von Galiläa ein Mahl gab.
22 Und als ihre, der Herodias, Tochter hereinkam und tanzte – und es gefiel dem Herodes und denen, die mit [zu Tisch] lagen –, sagte der König zu dem Mädchen: „Bitte mich, um was du willst, und ich werde [es] dir geben!“
23 Und er schwor ihr: „Um was du mich auch bittest, werde ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreiches!“
24 Und sie ging hinaus und sagte zu ihrer Mutter: „Um was soll ich bitten?“ Die sagte: „Um den Kopf des Johannes des Täufers.“
25 Und sie ging sogleich mit Eile zum König hin und bat: „Ich will, dass du mir sofort auf einer Platte den Kopf des Johannes des Täufers gibst.“
26 Und der König, tieftraurig geworden, wollte sie wegen der Eide und wegen derer, die mit [zu Tisch] lagen, nicht zurückweisen.
27 Und sogleich sandte der König einen von der Leibwache und befahl, dass sein Haupt hereingebracht werde. Der ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis.
28 Und er brachte seinen Kopf auf einer Platte und gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn ihrer Mutter.
29 Und seine Jünger hörten es, und sie kamen und hoben seine Leiche auf und legten sie in ein Grab.
30 Und es kommen die Apostel ‹, die Sendboten,› zu Jesus zusammen. Und sie gaben ihm Bericht über alles, sowohl was sie getan als auch was sie gelehrt hatten.
31 Und er sagte zu ihnen: „Auf!, kommt ihr [für] euch [allein], an einen einsamen ‹und öden› Ort! Und ruht ein wenig.“ Es waren nämlich viele, die kamen und gingen, und sie fanden nicht einmal gelegene Zeit zum Essen.
32 Und sie fuhren mit dem Boot weg zu einem einsamen Ort, für sich [allein].
33 Und viele sahen sie wegfahren, und sie erkannten ihn. Und sie liefen zu Fuß dorthin aus allen Städten zusammen und kamen ihnen zuvor. Und zusammen kamen sie zu ihm hin.
34 Und als Jesus ausstieg, sah er eine zahlreiche Menge. Und er wurde innerlich tief bewegt über sie, weil sie wie Schafe waren, die keinen Hirten haben. Und er fing an, sie viele [Dinge] zu lehren.
35 Und als die Stunde schon spät geworden war, kommen seine Jünger zu ihm und sagen: „Dieser Ort ist einsam ‹und öde› und die Stunde schon spät.
36 Entlasse sie, damit sie in die umliegenden Höfe und Dörfer gehen und sich Brote kaufen, denn sie haben nichts zu essen.“
37 Aber er antwortete ihnen: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ Und sie sagen zu ihm: „Sollen wir hingehen und für zweihundert Denare Brote kaufen und ihnen zu essen geben?“
38 Er sagt zu ihnen: „Wie viele Brote habt ihr? Geht hin und seht nach.“ Und als sie es in Erfahrung gebracht haben, sagen sie: „Fünf, und zwei Fische.“
39 Und er befahl ihnen, sie sollten sich alle auf dem grünen Gras [zu Tisch] lagern, Gesellschaft an Gesellschaft.
40 Und sie lagerten sich in Gruppen ‹wörtl.: Beet an Beet› zu je hundert und je fünfzig.
41 Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf in den Himmel und lobte. Und er brach die Brote und gab [sie] [nach und nach] seinen Jüngern, damit sie [sie] ihnen vorlegten. Und die zwei Fische teilte er unter alle.
42 Und sie aßen alle und wurden gesättigt.
43 Und sie hoben auf an Brocken zwölf [große] Tragkörbe4 voll, und von den Fischen.
44 Derer, die die Brote gegessen hatten, waren fünftausend Männer5.
45 Und sogleich nötigte er seine Jünger, in das Boot einzusteigen und an das jenseitige [Ufer] nach Bethsaida vorauszufahren, bis er selbst die Menge entlassen hätte.
46 Und nachdem er von ihnen Abschied genommen hatte, ging er weg an den Berg, um zu beten.
47 Und als es Abend geworden war, war das Boot inmitten des Meeres und er allein an Land.
48 Und er sah sie, wie sie beim Rudern gequält wurden, denn der Wind war ihnen entgegen. Und um die vierte Nachtwache kommt er zu ihnen, auf dem Meer wandelnd. Und er wollte an ihnen vorübergehen.
49 Als sie ihn aber auf dem Meer wandeln sahen, meinten sie, er sei eine [Geist]erscheinung, und schrien auf.
50 Alle sahen ihn nämlich, und sie wurden in Unruhe ‹und Schrecken› versetzt. Und er redete sogleich mit ihnen. Und er sagt zu ihnen: „Seid guten Mutes! Ich bin’s. Fürchtet euch nicht!“
51 Und er stieg zu ihnen ins Boot – und der Wind legte sich. Und sie waren sehr in Erstaunen, über die Maßen, und verwunderten sich.
52 Sie waren nämlich nicht verständig geworden über den Broten, denn ihr Herz war verhärtet.
53 Und als sie hinübergefahren waren, kamen sie in das Land Genezaret und legten an.
54 Und als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sogleich,
55 und sie liefen in jenem ganzen Umland umher und fingen an, die, denen es übel ging, auf den Liegen [dorthin] zu tragen, wo sie [jeweils] hörten, dass er sei.
56 Und wo auch immer er hinging in Dörfer oder Städte oder Gehöfte, legten sie die Kranken auf den Marktplätzen hin und riefen ihm bittend zu, dass sie wenigstens die Quaste seines Obergewandes anrühren dürften. Und alle, so viele ihn anrührten, wurden gerettet6.
2Und als der Sabbat gekommen war, fing er an, in der Synagoge zu lehren. Und viele, die zuhörten, waren überaus bestürzt ‹und außer sich›; sie sagten: „Woher hat dieser das? Und was ist [das] für eine Weisheit, die ihm gegeben ist?, dass auch solche Krafttaten durch seine Hände geschehen.
3Ist dieser nicht der Bauhandwerker, der Sohn der Maria und ein Bruder des Jakobus und des Joses und des Judas und des Simon? Und sind nicht seine Schwestern hier bei uns?“ Und sie nahmen Anstoß an ihm.
4Aber Jesus sagte zu ihnen: „Ein Prophet ist nicht ungeehrt, außer in seiner Vaterstadt und unter den Verwandten und in seinem Hause.“
5Und er konnte dort nicht eine Krafttat tun, außer, dass er wenigen Kränklichen die Hände auflegte und sie heilte.
6Und er wunderte sich wegen ihres Unglaubens. Und er zog lehrend durch die Dörfer ringsum.
7Und er ruft die Zwölf herbei. Und er fing an, sie auszusenden, zwei und zwei, und gab ihnen Autorität [über] die unreinen Geister.
8Und er wies sie an, dass sie für den Weg nichts mitnehmen sollten als nur einen Stab, nicht Tasche, nicht Brot, keine Kupfer[münzen] ‹, Bronze[münzen],› für den Gürtel,
9sondern Sandalen untergebunden. „Und zieht nicht zwei Untergewänder an!“
10 Und er sagte zu ihnen: „Wo irgend ihr in ein Haus hineingeht, dort bleibt, bis ihr von dort weggeht.
11 Und welche auch immer euch nicht aufnehmen noch auf euch hören, schüttelt, von dort weggehend, den Staub ab, der unter euren Füßen [ist], ihnen zu einem Zeugnis. Wahrlich!, ich sage euch: Es wird für [die] Sodomer und Gomorrer erträglicher sein am Tag [des] Gerichts als für jene Stadt!“1
12 Und sie gingen aus und verkündeten, dass man Buße tun sollte.
13 Und sie trieben viele Dämonen aus und ölten viele Kränkliche mit Öl ein und heilten sie.
14 Und der König Herodes hörte [von ihm], denn sein Name war öffentlich bekannt geworden. Und er sagte2: „Johannes der Täufer wurde aus [den] Toten auferweckt, und deswegen wirken die Kräfte in ihm.“
15 Andere sagten: „Er ist Elia.“ Andere sagten: „Er ist ein Prophet, wie einer der Propheten.“
16 Als Herodes es hörte, sagte er: „Dieser ist Johannes, den ich enthauptete. Er wurde aus [den] Toten auferweckt.“
17 Denn er, Herodes, hatte hingesandt und Johannes ergriffen und ihn im Gefängnis gebunden – wegen [der] Herodias, der Frau seines Bruders Philippus, weil er sie geheiratet hatte;
18 denn Johannes hatte dem Herodes [wiederholt] gesagt: „Es ist dir nicht gestattet, die Frau deines Bruders zu haben.“
19 Aber die Herodias hatte es auf ihn abgesehen und wollte ihn töten, und sie konnte nicht,
20 denn Herodes fürchtete den Johannes, kannte er ihn [doch] als einen gerechten und heiligen Mann. Und er schützte ihn. Und wenn er ihn gehört hatte, tat er vieles3. Und er hörte ihn gern.
21 Und es kam ein gelegener Tag, als Herodes an seinem Geburtstag seinen Großen und den Chiliarchen ‹, den Tausendschaftsführern,› und den Ersten von Galiläa ein Mahl gab.
22 Und als ihre, der Herodias, Tochter hereinkam und tanzte – und es gefiel dem Herodes und denen, die mit [zu Tisch] lagen –, sagte der König zu dem Mädchen: „Bitte mich, um was du willst, und ich werde [es] dir geben!“
23 Und er schwor ihr: „Um was du mich auch bittest, werde ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreiches!“
24 Und sie ging hinaus und sagte zu ihrer Mutter: „Um was soll ich bitten?“ Die sagte: „Um den Kopf des Johannes des Täufers.“
25 Und sie ging sogleich mit Eile zum König hin und bat: „Ich will, dass du mir sofort auf einer Platte den Kopf des Johannes des Täufers gibst.“
26 Und der König, tieftraurig geworden, wollte sie wegen der Eide und wegen derer, die mit [zu Tisch] lagen, nicht zurückweisen.
27 Und sogleich sandte der König einen von der Leibwache und befahl, dass sein Haupt hereingebracht werde. Der ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis.
28 Und er brachte seinen Kopf auf einer Platte und gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn ihrer Mutter.
29 Und seine Jünger hörten es, und sie kamen und hoben seine Leiche auf und legten sie in ein Grab.
30 Und es kommen die Apostel ‹, die Sendboten,› zu Jesus zusammen. Und sie gaben ihm Bericht über alles, sowohl was sie getan als auch was sie gelehrt hatten.
31 Und er sagte zu ihnen: „Auf!, kommt ihr [für] euch [allein], an einen einsamen ‹und öden› Ort! Und ruht ein wenig.“ Es waren nämlich viele, die kamen und gingen, und sie fanden nicht einmal gelegene Zeit zum Essen.
32 Und sie fuhren mit dem Boot weg zu einem einsamen Ort, für sich [allein].
33 Und viele sahen sie wegfahren, und sie erkannten ihn. Und sie liefen zu Fuß dorthin aus allen Städten zusammen und kamen ihnen zuvor. Und zusammen kamen sie zu ihm hin.
34 Und als Jesus ausstieg, sah er eine zahlreiche Menge. Und er wurde innerlich tief bewegt über sie, weil sie wie Schafe waren, die keinen Hirten haben. Und er fing an, sie viele [Dinge] zu lehren.
35 Und als die Stunde schon spät geworden war, kommen seine Jünger zu ihm und sagen: „Dieser Ort ist einsam ‹und öde› und die Stunde schon spät.
36 Entlasse sie, damit sie in die umliegenden Höfe und Dörfer gehen und sich Brote kaufen, denn sie haben nichts zu essen.“
37 Aber er antwortete ihnen: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ Und sie sagen zu ihm: „Sollen wir hingehen und für zweihundert Denare Brote kaufen und ihnen zu essen geben?“
38 Er sagt zu ihnen: „Wie viele Brote habt ihr? Geht hin und seht nach.“ Und als sie es in Erfahrung gebracht haben, sagen sie: „Fünf, und zwei Fische.“
39 Und er befahl ihnen, sie sollten sich alle auf dem grünen Gras [zu Tisch] lagern, Gesellschaft an Gesellschaft.
40 Und sie lagerten sich in Gruppen ‹wörtl.: Beet an Beet› zu je hundert und je fünfzig.
41 Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf in den Himmel und lobte. Und er brach die Brote und gab [sie] [nach und nach] seinen Jüngern, damit sie [sie] ihnen vorlegten. Und die zwei Fische teilte er unter alle.
42 Und sie aßen alle und wurden gesättigt.
43 Und sie hoben auf an Brocken zwölf [große] Tragkörbe4 voll, und von den Fischen.
44 Derer, die die Brote gegessen hatten, waren fünftausend Männer5.
45 Und sogleich nötigte er seine Jünger, in das Boot einzusteigen und an das jenseitige [Ufer] nach Bethsaida vorauszufahren, bis er selbst die Menge entlassen hätte.
46 Und nachdem er von ihnen Abschied genommen hatte, ging er weg an den Berg, um zu beten.
47 Und als es Abend geworden war, war das Boot inmitten des Meeres und er allein an Land.
48 Und er sah sie, wie sie beim Rudern gequält wurden, denn der Wind war ihnen entgegen. Und um die vierte Nachtwache kommt er zu ihnen, auf dem Meer wandelnd. Und er wollte an ihnen vorübergehen.
49 Als sie ihn aber auf dem Meer wandeln sahen, meinten sie, er sei eine [Geist]erscheinung, und schrien auf.
50 Alle sahen ihn nämlich, und sie wurden in Unruhe ‹und Schrecken› versetzt. Und er redete sogleich mit ihnen. Und er sagt zu ihnen: „Seid guten Mutes! Ich bin’s. Fürchtet euch nicht!“
51 Und er stieg zu ihnen ins Boot – und der Wind legte sich. Und sie waren sehr in Erstaunen, über die Maßen, und verwunderten sich.
52 Sie waren nämlich nicht verständig geworden über den Broten, denn ihr Herz war verhärtet.
53 Und als sie hinübergefahren waren, kamen sie in das Land Genezaret und legten an.
54 Und als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sogleich,
55 und sie liefen in jenem ganzen Umland umher und fingen an, die, denen es übel ging, auf den Liegen [dorthin] zu tragen, wo sie [jeweils] hörten, dass er sei.
56 Und wo auch immer er hinging in Dörfer oder Städte oder Gehöfte, legten sie die Kranken auf den Marktplätzen hin und riefen ihm bittend zu, dass sie wenigstens die Quaste seines Obergewandes anrühren dürften. Und alle, so viele ihn anrührten, wurden gerettet6.
Fußnoten
- 1 6,11 NA: ohne „Wahrlich!, ich sage euch: Es wird für [die] Sodomer und Gomorrer erträglicher sein am Tag [des] Gerichts als für jene Stadt!“
- 2 6,14 NA: Und man sagte (o.: Und sie sagten)
- 3 6,20 NA: war er sehr verwirrt
- 4 6,43 kophinos; großer, fester Korb
- 5 6,44 d. h.: die Frauen und Kinder nicht mitgezählt; Mt 14,21
- 6 6,56 näml. vor dem Sterben