Neues Testament
Römer Kapitel 6
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Was werden ‹o.: sollen›1 wir also sagen? Werden ‹o.: Sollen›2 wir [bei] der Sünde verbleiben, damit die Gnade zunehme ‹, reich werde›?
2Das sei ferne! ‹eig.: Es darf o. möge nicht sein!› Die wir der Sünde ‹o.: in Bezug auf die Sünde›3 starben, wie sollten4 wir noch in ihr leben?
3Oder seid ihr [darüber] unwissend, dass [wir] alle, die wir auf5 Christus Jesus, getauft wurden, auf seinen Tod getauft wurden?
4Wir wurden also mitbegraben [mit] ihm in der6 Taufe auf den Tod, damit, gleichwie Christus aus [den] Toten [auf]erweckt wurde durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.
5Wenn wir nämlich Zusammengewachsene ‹eig.: Eingepflanztwordene› sind mit der Gleichheit seines Todes, werden wir es doch auch mit [seiner] Auferstehung sein,
6von diesem in Kenntnis7, dass unser alter Mensch [mit ihm] mitgekreuzigt wurde, damit der Leib der Sünde zunichte gemacht ‹o.: außer Wirksamkeit gesetzt› würde, auf dass wir nicht mehr der Sünde Sklavendienst tun.
7Wer nämlich gestorben ist, ist ‹befreit und› gerechtgemacht, [hinweg] von der Sünde.
8Wenn wir nun zusammen mit Christus starben, [so] glauben wir, dass wir auch zusammen mit ihm leben werden,
9wissend8, dass Christus, aus [den] Toten [auf]erweckt, nicht mehr stirbt; [der] Tod ist nicht mehr Herr über ihn;
10 denn was er starb, starb er der Sünde ‹o.: in Bezug auf die Sünde›9 ein für alle Mal; was er aber lebt, lebt er Gott.
11 So auch ihr: Rechnet ‹und haltet› euch [dafür]10, dass ihr tot seid der Sünde ‹o.: Erachtet euch für solche, die für die Sünde tot sind›, Gott aber lebend – in Christus Jesus, unserem Herrn11.
12 Lasst also die Sünde nicht [königlich] herrschen in eurem sterblichen Leibe, um in seinen Lüsten ihr12 zu gehorchen. ‹o.: Es soll also die Sünde nicht regieren in eurem sterblichen Leibe, sodass ihr in seinen Lüsten ihr [d. i.: der Sünde] gehorcht.›
13 Stellt auch nicht eure Glieder der Sünde zur Verfügung als Waffen [der] Ungerechtigkeit, sondern stellt euch selbst Gott zur Verfügung als ‹o.: wie› Lebende aus [den] Toten, und [stellt] eure Glieder als Waffen [der] Gerechtigkeit Gott [zur Verfügung],
14 denn [die] Sünde wird nicht Herr sein über euch, denn ihr seid nicht unter [dem] Gesetz, sondern unter [der] Gnade.
15 Was also? Werden ‹o.: Sollen›13 wir sündigen ‹o.: eine Sünde begehen›, weil wir nicht unter [dem] Gesetz sind, sondern unter [der] Gnade? Das sei ferne!
16 Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch als Sklaven zu[m] Gehorchen zur Verfügung stellt, ihr Sklaven [dessen] seid, dem ihr gehorcht, ob [Sklaven der] Sünde zu[m] Tod oder [Sklaven des] Gehorchens zu[r] Gerechtigkeit?
17 Gott aber [sei] Dank14, dass ihr Sklaven der Sünde wart ‹, dass dies der Vergangenheit angehört›, aber von Herzen gehorsam wurdet dem [Muster]bild [der] Lehre, dem ihr übergeben wurdet.
18 Freigemacht von der Sünde, wurdet ihr [als Sklaven] dienstbar gemacht der Gerechtigkeit ‹o.: wurdet ihr der Gerechtigkeit zu Sklaven gemacht›.
19 Ich sage es nach menschlicher [Weise] wegen der Schwachheit eures Fleisches: Wie ihr nämlich eure Glieder, als versklavte [Glieder], der Unreinigkeit und der Gesetzwidrigkeit zur Verfügung stelltet zur Gesetzwidrigkeit, so stellt jetzt eure Glieder, als versklavte [Glieder], der Gerechtigkeit zur Verfügung zum Geheiligt-Werden,
20 denn als ihr Sklaven der Sünde wart, wart ihr Freie gegenüber der Gerechtigkeit.
21 Was für eine Frucht denn hattet ihr damals? – [Dinge,] derer ihr euch jetzt schämt, denn das Ende derselben [ist] Tod.
22 Jetzt aber, frei gemacht von der Sünde, aber Gott zu Sklaven gemacht, habt ihr eure Frucht zum Geheiligt-Werden, das Ende aber [ist] ewiges15 Leben.
23 Denn der Lohn ‹eig.: Die Entlohnungen; das Entgelt›16 der Sünde [ist] Tod, aber die Gnadengabe Gottes [ist] ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
2Das sei ferne! ‹eig.: Es darf o. möge nicht sein!› Die wir der Sünde ‹o.: in Bezug auf die Sünde›3 starben, wie sollten4 wir noch in ihr leben?
3Oder seid ihr [darüber] unwissend, dass [wir] alle, die wir auf5 Christus Jesus, getauft wurden, auf seinen Tod getauft wurden?
4Wir wurden also mitbegraben [mit] ihm in der6 Taufe auf den Tod, damit, gleichwie Christus aus [den] Toten [auf]erweckt wurde durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.
5Wenn wir nämlich Zusammengewachsene ‹eig.: Eingepflanztwordene› sind mit der Gleichheit seines Todes, werden wir es doch auch mit [seiner] Auferstehung sein,
6von diesem in Kenntnis7, dass unser alter Mensch [mit ihm] mitgekreuzigt wurde, damit der Leib der Sünde zunichte gemacht ‹o.: außer Wirksamkeit gesetzt› würde, auf dass wir nicht mehr der Sünde Sklavendienst tun.
7Wer nämlich gestorben ist, ist ‹befreit und› gerechtgemacht, [hinweg] von der Sünde.
8Wenn wir nun zusammen mit Christus starben, [so] glauben wir, dass wir auch zusammen mit ihm leben werden,
9wissend8, dass Christus, aus [den] Toten [auf]erweckt, nicht mehr stirbt; [der] Tod ist nicht mehr Herr über ihn;
10 denn was er starb, starb er der Sünde ‹o.: in Bezug auf die Sünde›9 ein für alle Mal; was er aber lebt, lebt er Gott.
11 So auch ihr: Rechnet ‹und haltet› euch [dafür]10, dass ihr tot seid der Sünde ‹o.: Erachtet euch für solche, die für die Sünde tot sind›, Gott aber lebend – in Christus Jesus, unserem Herrn11.
12 Lasst also die Sünde nicht [königlich] herrschen in eurem sterblichen Leibe, um in seinen Lüsten ihr12 zu gehorchen. ‹o.: Es soll also die Sünde nicht regieren in eurem sterblichen Leibe, sodass ihr in seinen Lüsten ihr [d. i.: der Sünde] gehorcht.›
13 Stellt auch nicht eure Glieder der Sünde zur Verfügung als Waffen [der] Ungerechtigkeit, sondern stellt euch selbst Gott zur Verfügung als ‹o.: wie› Lebende aus [den] Toten, und [stellt] eure Glieder als Waffen [der] Gerechtigkeit Gott [zur Verfügung],
14 denn [die] Sünde wird nicht Herr sein über euch, denn ihr seid nicht unter [dem] Gesetz, sondern unter [der] Gnade.
15 Was also? Werden ‹o.: Sollen›13 wir sündigen ‹o.: eine Sünde begehen›, weil wir nicht unter [dem] Gesetz sind, sondern unter [der] Gnade? Das sei ferne!
16 Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch als Sklaven zu[m] Gehorchen zur Verfügung stellt, ihr Sklaven [dessen] seid, dem ihr gehorcht, ob [Sklaven der] Sünde zu[m] Tod oder [Sklaven des] Gehorchens zu[r] Gerechtigkeit?
17 Gott aber [sei] Dank14, dass ihr Sklaven der Sünde wart ‹, dass dies der Vergangenheit angehört›, aber von Herzen gehorsam wurdet dem [Muster]bild [der] Lehre, dem ihr übergeben wurdet.
18 Freigemacht von der Sünde, wurdet ihr [als Sklaven] dienstbar gemacht der Gerechtigkeit ‹o.: wurdet ihr der Gerechtigkeit zu Sklaven gemacht›.
19 Ich sage es nach menschlicher [Weise] wegen der Schwachheit eures Fleisches: Wie ihr nämlich eure Glieder, als versklavte [Glieder], der Unreinigkeit und der Gesetzwidrigkeit zur Verfügung stelltet zur Gesetzwidrigkeit, so stellt jetzt eure Glieder, als versklavte [Glieder], der Gerechtigkeit zur Verfügung zum Geheiligt-Werden,
20 denn als ihr Sklaven der Sünde wart, wart ihr Freie gegenüber der Gerechtigkeit.
21 Was für eine Frucht denn hattet ihr damals? – [Dinge,] derer ihr euch jetzt schämt, denn das Ende derselben [ist] Tod.
22 Jetzt aber, frei gemacht von der Sünde, aber Gott zu Sklaven gemacht, habt ihr eure Frucht zum Geheiligt-Werden, das Ende aber [ist] ewiges15 Leben.
23 Denn der Lohn ‹eig.: Die Entlohnungen; das Entgelt›16 der Sünde [ist] Tod, aber die Gnadengabe Gottes [ist] ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Fußnoten
- 1 6,1 modales Futur
- 2 6,1 Präsens Indikativ mit modalem Sinn
- 3 6,2 Dativ des Interesses o. der Beziehung (dativus commodi oder relationis)
- 4 6,2 modales Futur
- 5 6,3 nicht „in“; eis (auf, in Hinsicht auf) gibt den Taufbezug an
- 6 6,4 o.: im Zusammenhang mit der; dia
- 7 6,6 Partizip Präsens durativ; von diesem beständig in Kenntnis seiend
- 8 6,9 Perfekt mit Präsensbedeutung
- 9 6,10 Dativ des Interesses o. der Beziehung (dativus commodi oder relationis); so a. i. Folg.
- 10 6,11 Imperativ Präsens durativ (logidsesthe): Rechnet euch fortwährend; haltet euch stets dafür
- 11 6,11 NA: ohne „unserem Herrn“
- 12 6,12 NA: ohne „ihr“
- 13 6,15 modales Futur; NA: Sollten (Konjunktiv Aorist)
- 14 6,17 Grundbed.: Gnade
- 15 6,22 aioonios; äonisches; ebenso V. 23.
- 16 6,23 im Griech. Mehrzahl