Neues Testament
Johannes Kapitel 11
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Es war aber jemand krank, Lazarus von Bethanien, aus dem Dorf der Maria und Martha, ihrer Schwester.
2Maria war es, die den Herrn eingeölt hatte, mit Salböl, und seine Füße abgewischt hatte, mit ihrem Haar. Deren Bruder Lazarus war krank.
3Da sandten die Schwestern zu ihm hin und sagten ‹i. S. v.: ließen ihm sagen›: „Herr, sieh!, der, den du lieb hast1, ist krank.“
4Als Jesus es hörte, sagte er aber: „Diese Krankheit ist nicht zu[m] Tod, sondern für die Herrlichkeit ‹und Verherrlichung› Gottes, damit der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde.“
5Jesus liebte2 aber die Martha und ihre Schwester und den Lazarus.
6Als er nun hörte, dass er krank sei, verblieb er dann noch zwei Tage an dem Ort, an dem er war.
7Danach, nach diesem, sagt er zu den Jüngern: „Lasst uns wieder nach Judäa gehen.“
8Die Jünger sagen zu ihm: „Rabbi, eben suchten die Juden dich zu steinigen, und du gehst wieder dorthin?“
9Jesus antwortete: „Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand bei Tage wandelt, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht.
10 Wenn jemand aber bei Nacht wandelt, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.“
11 Diese [Dinge] sagte er. Und danach sagt er zu ihnen: „Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen. Aber ich gehe hin, damit ich ihn aus dem Schlaf wecke.“
12 Darauf sagten seine Jünger3: „Herr, wenn er eingeschlafen ist, wird er ‹bewahrt und› gerettet werden.“
13 Jesus hatte aber über seinen Tod gesprochen. Sie aber meinten, dass er über das Ruhen des Schlafes spreche.
14 Darauf sagte Jesus ihnen frei heraus: „Lazarus ist gestorben.
15 Und ich bin euretwegen froh, dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt. Doch lasst uns zu ihm gehen.“
16 Da sagte Thomas, genannt Zwilling, zu den Mitjüngern: „Auch wir wollen gehen, damit wir mit ihm sterben.“
17 Als Jesus nun kam, fand er ihn schon vier Tage sich im Grab befindend.
18 Es war aber Bethanien nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien4 weit.
19 Und viele von den Juden waren zu den [Frauen] um Martha und Maria5 hingekommen, um sie über ihren6 Bruder zu trösten.
20 Die Martha nun, als sie hörte, dass Jesus komme, ging ihm entgegen. Aber Maria saß ‹o.: blieb› im Haus.
21 Da sagte Martha zu Jesus: „Herr, wenn du hier gewesen wärst, wäre mein Bruder nicht gestorben.
22 Doch auch jetzt weiß ich, dass Gott dir geben wird, was immer du von Gott erbittest.“
23 Jesus sagt zu ihr: „Dein Bruder wird auferstehen.“
24 Martha sagt zu ihm: „Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag.“
25 Jesus sagte zu ihr: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Der an mich Glaubende7 wird leben, auch wenn er stirbt.
26 Und jeder, der lebt und an mich glaubt8, wird nicht sterben in den Äon ‹, in Ewigkeit›. Glaubst du das?“
27 Sie sagt zu ihm: „Ja, Herr. Ich glaube9: Du bist der Gesalbte, der Sohn Gottes, der in die Welt Kommende ‹, der in die Welt kommen soll›10.“
28 Und als sie diese [Dinge] gesagt hatte, ging sie weg und rief heimlich ihre Schwester, Maria, und sagte: „Der Lehrer ist da und ruft dich.“
29 Jene, als sie es hörte, steht schnell auf und kommt11 zu ihm.
30 Aber Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern er war an dem Ort, wo Martha ihm begegnet war.
31 Als nun die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass Maria schnell aufstand und hinausging, folgten sie ihr; sie sagten12: „Sie geht zum Grab, damit sie dort weine.“
32 Die Maria nun, wie sie dorthin kam, wo Jesus war, fiel, als sie ihn sah, zu seinen Füßen und sagte zu ihm: „Herr, wenn du hier gewesen wärst, wäre er nicht gestorben – mein Bruder.“
33 Jesus nun, wie er sie weinen sah – und auch die mit ihr mitgekommenen weinenden Juden –, ergrimmte er sich [im] Geist ‹, versetzte er sich kraft [des] Geistes in Unruhe [und Ergrimmen]›. Und er erschütterte sich.
34 Und er sagte: „Wo habt ihr ihn hingelegt?“ Sie sagen zu ihm: „Herr, komm und sieh!“
35 Jesus kamen die Tränen.
36 Da sagten die Juden: „Sieh!, wie lieb13 hat er ihn gehabt!“
37 Aber einige von ihnen sagten: „Konnte dieser, der die Augen des Blinden auftat, nicht auch machen, dass dieser nicht sterbe?“
38 Jesus, wieder in sich selbst ergrimmt, kommt also zum Grab. Es war eine [Grab]höhle, und ein Stein lag daran.
39 Jesus sagt: „Nehmt den Stein weg!“ Es sagt zu ihm die Schwester des Gestorbenen, Martha: „Herr, er riecht schon, denn es sind vier Tage.“
40 Jesus sagt zu ihr: „Sagte ich dir nicht: ‘Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen’?“
41 Da nahmen sie den Stein weg [von dort], wo der Gestorbene hingelegt war.14 Jesus hob die Augen empor und sagte: „Vater, ich danke dir, dass du mich hörtest.
42 Ich wusste aber, dass du mich allezeit hörst. Doch wegen der Volksmenge, die umhersteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich sandtest.“
43 Und als er dieses gesagt hatte, schrie er mit lauter ‹, großer› Stimme: „Lazarus! Auf, komm heraus!“
44 Und der Gestorbene kam heraus, an den Füßen und den Händen mit Tüchern umwickelt, und sein Angesicht war mit einem Schweißtuch umbunden. Jesus sagt zu ihnen: „Löst ihn und lasst ihn gehen!“
45 Viele der Juden nun, die zu Maria hingekommen waren und zusahen, was Jesus getan hatte, glaubten an ihn ‹o.: kamen zum Glauben an ihn›15.
46 Aber einige von ihnen gingen weg zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.
47 Daraufhin kamen die Hohenpriester und die Pharisäer [zu] einer Ratssitzung zusammen und sagten: „Was [sollen] wir tun?, weil dieser Mensch viele Zeichen tut!
48 Wenn wir ihn so fortfahren lassen, werden alle an ihn glauben. Und die Römer werden kommen und werden uns sowohl die Stätte16 als auch die Volksgemeinschaft17 wegnehmen.“
49 Aber einer von ihnen, Kajaphas, der in jenem Jahr Hohepriester war, sagte zu ihnen: „Ihr wisst nichts!
50 Und ihr überlegt ‹und berechnet› auch nicht, dass es uns nützlich ‹o.: förderlich› ist, dass ein Mensch zugunsten des Volkes18 sterbe und nicht die ganze Volksgemeinschaft umkomme.“
51 Dies sagte er aber nicht aus sich selbst, sondern, da er jenes Jahr Hoherpriester war, prophezeite er, dass Jesus [in absehbarer Zeit] für die Volksgemeinschaft sterben würde19.
52 – und nicht für die Volksgemeinschaft allein, sondern damit er auch die zerstreuten Kinder Gottes in eins sammle.
53 Von jenem Tag an hatten sie nun den Beschluss gefasst, ihn zu töten.
54 Jesus wandelte daraufhin nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern ging von dort weg in das Landgebiet nahe bei der Wüste, in eine Stadt namens Ephraim. Und dort hielt er sich mit seinen Jüngern auf.
55 Es war aber nahe das Passa der Juden, und viele zogen vor dem Passa aus dem Landgebiet hinauf nach Jerusalem, damit sie sich reinigten ‹und weihten›.
56 Sie suchten nun Jesus. Und, in der Tempelstätte stehend, sagten sie untereinander: „Was meint ihr? Wird er gar nicht zu dem Fest kommen?“
57 Es hatten [nämlich] die Hohenpriester und die Pharisäer Gebot gegeben, dass, wenn jemand Kenntnis habe, wo er sei, man es anzeigen solle, auf dass sie ihn festnähmen.
2Maria war es, die den Herrn eingeölt hatte, mit Salböl, und seine Füße abgewischt hatte, mit ihrem Haar. Deren Bruder Lazarus war krank.
3Da sandten die Schwestern zu ihm hin und sagten ‹i. S. v.: ließen ihm sagen›: „Herr, sieh!, der, den du lieb hast1, ist krank.“
4Als Jesus es hörte, sagte er aber: „Diese Krankheit ist nicht zu[m] Tod, sondern für die Herrlichkeit ‹und Verherrlichung› Gottes, damit der Sohn Gottes durch sie verherrlicht werde.“
5Jesus liebte2 aber die Martha und ihre Schwester und den Lazarus.
6Als er nun hörte, dass er krank sei, verblieb er dann noch zwei Tage an dem Ort, an dem er war.
7Danach, nach diesem, sagt er zu den Jüngern: „Lasst uns wieder nach Judäa gehen.“
8Die Jünger sagen zu ihm: „Rabbi, eben suchten die Juden dich zu steinigen, und du gehst wieder dorthin?“
9Jesus antwortete: „Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand bei Tage wandelt, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht.
10 Wenn jemand aber bei Nacht wandelt, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.“
11 Diese [Dinge] sagte er. Und danach sagt er zu ihnen: „Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen. Aber ich gehe hin, damit ich ihn aus dem Schlaf wecke.“
12 Darauf sagten seine Jünger3: „Herr, wenn er eingeschlafen ist, wird er ‹bewahrt und› gerettet werden.“
13 Jesus hatte aber über seinen Tod gesprochen. Sie aber meinten, dass er über das Ruhen des Schlafes spreche.
14 Darauf sagte Jesus ihnen frei heraus: „Lazarus ist gestorben.
15 Und ich bin euretwegen froh, dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt. Doch lasst uns zu ihm gehen.“
16 Da sagte Thomas, genannt Zwilling, zu den Mitjüngern: „Auch wir wollen gehen, damit wir mit ihm sterben.“
17 Als Jesus nun kam, fand er ihn schon vier Tage sich im Grab befindend.
18 Es war aber Bethanien nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien4 weit.
19 Und viele von den Juden waren zu den [Frauen] um Martha und Maria5 hingekommen, um sie über ihren6 Bruder zu trösten.
20 Die Martha nun, als sie hörte, dass Jesus komme, ging ihm entgegen. Aber Maria saß ‹o.: blieb› im Haus.
21 Da sagte Martha zu Jesus: „Herr, wenn du hier gewesen wärst, wäre mein Bruder nicht gestorben.
22 Doch auch jetzt weiß ich, dass Gott dir geben wird, was immer du von Gott erbittest.“
23 Jesus sagt zu ihr: „Dein Bruder wird auferstehen.“
24 Martha sagt zu ihm: „Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag.“
25 Jesus sagte zu ihr: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Der an mich Glaubende7 wird leben, auch wenn er stirbt.
26 Und jeder, der lebt und an mich glaubt8, wird nicht sterben in den Äon ‹, in Ewigkeit›. Glaubst du das?“
27 Sie sagt zu ihm: „Ja, Herr. Ich glaube9: Du bist der Gesalbte, der Sohn Gottes, der in die Welt Kommende ‹, der in die Welt kommen soll›10.“
28 Und als sie diese [Dinge] gesagt hatte, ging sie weg und rief heimlich ihre Schwester, Maria, und sagte: „Der Lehrer ist da und ruft dich.“
29 Jene, als sie es hörte, steht schnell auf und kommt11 zu ihm.
30 Aber Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern er war an dem Ort, wo Martha ihm begegnet war.
31 Als nun die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass Maria schnell aufstand und hinausging, folgten sie ihr; sie sagten12: „Sie geht zum Grab, damit sie dort weine.“
32 Die Maria nun, wie sie dorthin kam, wo Jesus war, fiel, als sie ihn sah, zu seinen Füßen und sagte zu ihm: „Herr, wenn du hier gewesen wärst, wäre er nicht gestorben – mein Bruder.“
33 Jesus nun, wie er sie weinen sah – und auch die mit ihr mitgekommenen weinenden Juden –, ergrimmte er sich [im] Geist ‹, versetzte er sich kraft [des] Geistes in Unruhe [und Ergrimmen]›. Und er erschütterte sich.
34 Und er sagte: „Wo habt ihr ihn hingelegt?“ Sie sagen zu ihm: „Herr, komm und sieh!“
35 Jesus kamen die Tränen.
36 Da sagten die Juden: „Sieh!, wie lieb13 hat er ihn gehabt!“
37 Aber einige von ihnen sagten: „Konnte dieser, der die Augen des Blinden auftat, nicht auch machen, dass dieser nicht sterbe?“
38 Jesus, wieder in sich selbst ergrimmt, kommt also zum Grab. Es war eine [Grab]höhle, und ein Stein lag daran.
39 Jesus sagt: „Nehmt den Stein weg!“ Es sagt zu ihm die Schwester des Gestorbenen, Martha: „Herr, er riecht schon, denn es sind vier Tage.“
40 Jesus sagt zu ihr: „Sagte ich dir nicht: ‘Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen’?“
41 Da nahmen sie den Stein weg [von dort], wo der Gestorbene hingelegt war.14 Jesus hob die Augen empor und sagte: „Vater, ich danke dir, dass du mich hörtest.
42 Ich wusste aber, dass du mich allezeit hörst. Doch wegen der Volksmenge, die umhersteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich sandtest.“
43 Und als er dieses gesagt hatte, schrie er mit lauter ‹, großer› Stimme: „Lazarus! Auf, komm heraus!“
44 Und der Gestorbene kam heraus, an den Füßen und den Händen mit Tüchern umwickelt, und sein Angesicht war mit einem Schweißtuch umbunden. Jesus sagt zu ihnen: „Löst ihn und lasst ihn gehen!“
45 Viele der Juden nun, die zu Maria hingekommen waren und zusahen, was Jesus getan hatte, glaubten an ihn ‹o.: kamen zum Glauben an ihn›15.
46 Aber einige von ihnen gingen weg zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.
47 Daraufhin kamen die Hohenpriester und die Pharisäer [zu] einer Ratssitzung zusammen und sagten: „Was [sollen] wir tun?, weil dieser Mensch viele Zeichen tut!
48 Wenn wir ihn so fortfahren lassen, werden alle an ihn glauben. Und die Römer werden kommen und werden uns sowohl die Stätte16 als auch die Volksgemeinschaft17 wegnehmen.“
49 Aber einer von ihnen, Kajaphas, der in jenem Jahr Hohepriester war, sagte zu ihnen: „Ihr wisst nichts!
50 Und ihr überlegt ‹und berechnet› auch nicht, dass es uns nützlich ‹o.: förderlich› ist, dass ein Mensch zugunsten des Volkes18 sterbe und nicht die ganze Volksgemeinschaft umkomme.“
51 Dies sagte er aber nicht aus sich selbst, sondern, da er jenes Jahr Hoherpriester war, prophezeite er, dass Jesus [in absehbarer Zeit] für die Volksgemeinschaft sterben würde19.
52 – und nicht für die Volksgemeinschaft allein, sondern damit er auch die zerstreuten Kinder Gottes in eins sammle.
53 Von jenem Tag an hatten sie nun den Beschluss gefasst, ihn zu töten.
54 Jesus wandelte daraufhin nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern ging von dort weg in das Landgebiet nahe bei der Wüste, in eine Stadt namens Ephraim. Und dort hielt er sich mit seinen Jüngern auf.
55 Es war aber nahe das Passa der Juden, und viele zogen vor dem Passa aus dem Landgebiet hinauf nach Jerusalem, damit sie sich reinigten ‹und weihten›.
56 Sie suchten nun Jesus. Und, in der Tempelstätte stehend, sagten sie untereinander: „Was meint ihr? Wird er gar nicht zu dem Fest kommen?“
57 Es hatten [nämlich] die Hohenpriester und die Pharisäer Gebot gegeben, dass, wenn jemand Kenntnis habe, wo er sei, man es anzeigen solle, auf dass sie ihn festnähmen.
Fußnoten
- 1 11,3 o.: wie einen Freund liebst; mit Zuneigung liebst; philein bed. „mit Zuneigung lieben; wie ein Freund lieben“
- 2 11,5 Imperfekt (eegapa): intensivierend: liebte inständig; o. durativ: liebte fortwährend
- 3 11,12 NA: sagten die Jünger zu ihm
- 4 11,18 ca. 2,8 km
- 5 11,19 NA: zu Martha und Maria
- 6 11,19 NA: ohne „ihren“
- 7 11,25 Partizip Präsens durativ: der beständig an mich Glaubende
- 8 11,26 Partizip Präsens durativ: Jeder Lebende und beständig an mich Glaubende
- 9 11,27 Perfekt resulativ: Ich bin zum Glauben gekommen und glaube
- 10 11,27 Partizip Präsens mit Zukunftsbedeutung; wie Mt 11,3; 23,39; Joh 6,14
- 11 11,29 NA: stand schnell auf und kam
- 12 11,31 NA: und meinten (bzw.: waren der Meinung)
- 13 11,36 Imperfekt durativ; griech. ephilei; philein bed. „mit Zuneigung lieben; wie ein Freund lieben“
- 14 11,41 NA: ohne „wo der Gestorbene hingelegt war“
- 15 11,45 möglicherw. ingressiver Aorist
- 16 11,48 Stätte: Jer 7,14; Apg 6,14
- 17 11,48 ethnos; so a. V. 50-52
- 18 11,50 laos
- 19 11,51 o.: dass Jesus im Begriff stand (griech. emellen), für die Volksgemeinschaft zu sterben