Neues Testament
Offenbarung Kapitel 15
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, groß und staunenswert: sieben Boten, sie hatten sieben Plagen, die letzten, denn mit ihnen ist der Grimm Gottes vollendet.
2Und ich sah [etwas] wie ein [wie Glas] durchsichtiges Meer, mit Feuer vermischt; und [ich sah] die Überwinder vom wilden Tier her und vom Bild her1 und von der Zahl seines Namens, stehend am gläsernen Meer; Harfen Gottes hatten sie.
3Und sie singen das Lied Moses, des Sklavendieners Gottes, und das Lied des Lammes, sagend: „Groß und staunenswert [sind] deine Taten ‹und Werke›, Herr, Gott, Machthaber über alles ‹, Allherrscher›. Gerecht und wahrhaftig [sind] deine Wege, König der Völker2.
4Wer, Herr, sollte dich3 nicht fürchten und deinen Namen [nicht] verherrlichen? – denn [du] allein [bist] heilig4; denn alle Völker5 werden kommen und vor dir huldigen, da deine gerechten Handlungen ‹, deine richterlichen [Entscheidungen],› offenbar geworden sind.“
5Und nach diesem sah ich: Und es wurde geöffnet das Tempelheiligtum, das Zelt des Zeugnisses, im Himmel.
6Und es kamen die sieben Boten, die die sieben Plagen hatten, aus dem Tempelheiligtum6 hervor, die bekleidet waren mit reinem, glänzendem Leinen und um die Brust gegürtet mit goldenen Gürteln.
7Und eines von den vier lebenden [Wesen] gab den sieben Boten sieben goldene Schalen, die gefüllt waren mit dem Grimm Gottes, des in die Äonen der Äonen Lebenden.
8Und das Tempelheiligtum wurde gefüllt mit Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft. Und niemand konnte in das Tempelheiligtum eintreten, bis die sieben Plagen der sieben7 Boten vollendet waren.
2Und ich sah [etwas] wie ein [wie Glas] durchsichtiges Meer, mit Feuer vermischt; und [ich sah] die Überwinder vom wilden Tier her und vom Bild her1 und von der Zahl seines Namens, stehend am gläsernen Meer; Harfen Gottes hatten sie.
3Und sie singen das Lied Moses, des Sklavendieners Gottes, und das Lied des Lammes, sagend: „Groß und staunenswert [sind] deine Taten ‹und Werke›, Herr, Gott, Machthaber über alles ‹, Allherrscher›. Gerecht und wahrhaftig [sind] deine Wege, König der Völker2.
4Wer, Herr, sollte dich3 nicht fürchten und deinen Namen [nicht] verherrlichen? – denn [du] allein [bist] heilig4; denn alle Völker5 werden kommen und vor dir huldigen, da deine gerechten Handlungen ‹, deine richterlichen [Entscheidungen],› offenbar geworden sind.“
5Und nach diesem sah ich: Und es wurde geöffnet das Tempelheiligtum, das Zelt des Zeugnisses, im Himmel.
6Und es kamen die sieben Boten, die die sieben Plagen hatten, aus dem Tempelheiligtum6 hervor, die bekleidet waren mit reinem, glänzendem Leinen und um die Brust gegürtet mit goldenen Gürteln.
7Und eines von den vier lebenden [Wesen] gab den sieben Boten sieben goldene Schalen, die gefüllt waren mit dem Grimm Gottes, des in die Äonen der Äonen Lebenden.
8Und das Tempelheiligtum wurde gefüllt mit Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft. Und niemand konnte in das Tempelheiligtum eintreten, bis die sieben Plagen der sieben7 Boten vollendet waren.
Fußnoten
- 1 15,2 M(A): plus „und von seinem Malzeichen her“
- 2 15,3 t. r.: der Heiligen; vereinzelte Hss u. alte Üsgn.: der Äonen
- 3 15,4 NA, M(A) teilw.: sich
- 4 15,4 M(A), NA, t. r.: rein
- 5 15,4 so M(A), NA, t. r. – M(K): ohne „Völker“
- 6 15,6 so M(A), NA, t. r. – M(K): ohne „aus dem Tempelheiligtum“
- 7 15,8 M(A): ohne „sieben“