Neues Testament
Offenbarung Kapitel 19
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Und nach diesen Dingen hörte ich [etwas] wie eine große Stimme einer zahlreichen Menge im Himmel; sie sagten: „Halleluja! Das Heil und die Kraft und die Herrlichkeit [sind] unseres Gottes,
2weil seine Gerichte wahrhaftig und gerecht [sind], [und] weil er die große Hure gerichtet hat, die mit ihrer Hurerei das Land1 verderbte, und er hat gerächt das Blut seiner Sklavendiener [und] von ihrer Hand [gefordert] ‹o.: er hat gerächt das Blut seiner Sklavendiener an ihrer Hand›.“
3Und zum zweiten Mal haben sie [es] gesagt: „Halleluja! Und ihr Rauch steigt empor in die Äonen der Äonen.“
4Und es fielen nieder die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebenden [Wesen], und sie huldigten Gott, dem auf dem Thron Sitzenden, und sagten: „Amen! Halleluja!“
5Und es ging eine Stimme aus, vom Thron her, die sagte: „Preist2 unseren Gott, alle seine Sklavendiener und die ihn Fürchtenden, die Kleinen und die Großen!“
6Und ich hörte [etwas] wie [die] Stimme einer zahlreichen Menge und wie [die] Stimme vieler Wasser und wie [die] Stimme starker Donner; sie sagten: „Halleluja!, weil [der] Herr3, unser Gott, der Machthaber über alles ‹, der Allherrscher›, die Königsherrschaft angetreten hat!
7Lasst uns froh sein und jubeln und ihm Herrlichkeit geben!, weil die Hochzeit des Lammes gekommen ist, und seine Frau hat sich bereit gemacht.“
8Und es wurde ihr gegeben, dass sie umkleidet werde mit glänzendem und reinem Byssus ‹, feinem weißen Leinen›, denn der Byssus sind die gerechten Handlungen der Heiligen.
9Und er sagte zu mir: „Schreibe:4 Selige [sind] die zum Hochzeitsmahl5 des Lammes Gerufenen!“ Und er sagt zu mir: „Diese sind die wahrhaftigen Worte Gottes.“
10 Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, um ihm zu huldigen ‹, ihn anzubeten›. Und er sagt zu mir: „Sieh [dich vor]! [Tu es] nicht! Ich bin ein Mitsklavendiener von dir und deinen Brüdern, die das Zeugnis Jesu haben. Huldige Gott! ‹Bete Gott an!› Denn das Zeugnis von Jesus ist der Geist des Prophezeiens.“
11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe!: ein weißleuchtendes Pferd, und der darauf Sitzende, genannt6 ‘Treu ‹, Zuverlässig,› und Wahrhaftig’! Und in Gerechtigkeit richtet er und führt er Krieg.
12 Seine Augen: eine Feuerflamme; und auf seinem Haupt: viele Diademe; [und] er hat [darauf] geschriebene Namen und einen geschriebenen Namen, den keiner weiß als nur er selbst.7
13 Und umkleidet [ist er] mit einem in Blut getauchten Obergewand. Und sein Name wird genannt: das Wort Gottes.
14 Und die Heere ‹, die Soldatenheere, die Truppen,› im Himmel folgten ihm auf weißleuchtenden Pferden, gekleidet in weißleuchtenden reinen Byssus.
15 Und aus seinem Munde geht ein scharfes8 [Lang]schwert hervor, damit er mit diesem die Völker schlage; und er wird sie weiden ‹, ihnen Hirte sein, sie regieren,› mit eisernem Stabe. Und er tritt die Weinkelter des Grimmes9 des Zornes Gottes, des Machthabers über alles ‹, des Allherrschers›.
16 Und er trägt ‹eig.: hat› auf dem Gewand und auf seinem Schenkel einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.
17 Und ich sah einen einzelnen10 Boten in der Sonne stehen. Und er schrie mit großer Stimme; er sagte zu all den inmitten des Himmels fliegenden Vögeln: „Auf, kommt! Sammelt euch zum großen Mahl Gottes!,
18 damit ihr fresst Fleisch von Königen und Fleisch von Chiliarchen ‹, Tausendschaftsführern,› und Fleisch von Starken und Fleisch von Pferden und von den auf ihnen Sitzenden, und Fleisch von allen, sowohl Freien als auch Sklaven, sowohl von Kleinen als auch Großen.“
19 Und ich sah das wilde Tier und die Könige des Landes ‹o.: der [umliegenden] Länderregion› und ihre Heere, gesammelt, um Krieg zu führen mit dem auf dem Pferd Sitzenden und mit seinem Heer.
20 Und das wilde Tier wurde gefasst, und der Lügenprophet ‹, der Falschprophet,› bei ihm, der vor seinen [Augen] die Zeichen tat, mit denen er die in die Irre führte, die das Malzeichen des wilden Tieres nahmen und seinem Bild huldigten. Lebend wurden die zwei geworfen in den Feuersumpf11, der mit Schwefel brennt.
21 Und die Übrigen wurden getötet mit dem [Lang]schwert des auf dem Pferde Sitzenden, das aus seinem Munde hervorging. Und all die Vögel wurden gesättigt von ihrem Fleisch.
2weil seine Gerichte wahrhaftig und gerecht [sind], [und] weil er die große Hure gerichtet hat, die mit ihrer Hurerei das Land1 verderbte, und er hat gerächt das Blut seiner Sklavendiener [und] von ihrer Hand [gefordert] ‹o.: er hat gerächt das Blut seiner Sklavendiener an ihrer Hand›.“
3Und zum zweiten Mal haben sie [es] gesagt: „Halleluja! Und ihr Rauch steigt empor in die Äonen der Äonen.“
4Und es fielen nieder die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebenden [Wesen], und sie huldigten Gott, dem auf dem Thron Sitzenden, und sagten: „Amen! Halleluja!“
5Und es ging eine Stimme aus, vom Thron her, die sagte: „Preist2 unseren Gott, alle seine Sklavendiener und die ihn Fürchtenden, die Kleinen und die Großen!“
6Und ich hörte [etwas] wie [die] Stimme einer zahlreichen Menge und wie [die] Stimme vieler Wasser und wie [die] Stimme starker Donner; sie sagten: „Halleluja!, weil [der] Herr3, unser Gott, der Machthaber über alles ‹, der Allherrscher›, die Königsherrschaft angetreten hat!
7Lasst uns froh sein und jubeln und ihm Herrlichkeit geben!, weil die Hochzeit des Lammes gekommen ist, und seine Frau hat sich bereit gemacht.“
8Und es wurde ihr gegeben, dass sie umkleidet werde mit glänzendem und reinem Byssus ‹, feinem weißen Leinen›, denn der Byssus sind die gerechten Handlungen der Heiligen.
9Und er sagte zu mir: „Schreibe:4 Selige [sind] die zum Hochzeitsmahl5 des Lammes Gerufenen!“ Und er sagt zu mir: „Diese sind die wahrhaftigen Worte Gottes.“
10 Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, um ihm zu huldigen ‹, ihn anzubeten›. Und er sagt zu mir: „Sieh [dich vor]! [Tu es] nicht! Ich bin ein Mitsklavendiener von dir und deinen Brüdern, die das Zeugnis Jesu haben. Huldige Gott! ‹Bete Gott an!› Denn das Zeugnis von Jesus ist der Geist des Prophezeiens.“
11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe!: ein weißleuchtendes Pferd, und der darauf Sitzende, genannt6 ‘Treu ‹, Zuverlässig,› und Wahrhaftig’! Und in Gerechtigkeit richtet er und führt er Krieg.
12 Seine Augen: eine Feuerflamme; und auf seinem Haupt: viele Diademe; [und] er hat [darauf] geschriebene Namen und einen geschriebenen Namen, den keiner weiß als nur er selbst.7
13 Und umkleidet [ist er] mit einem in Blut getauchten Obergewand. Und sein Name wird genannt: das Wort Gottes.
14 Und die Heere ‹, die Soldatenheere, die Truppen,› im Himmel folgten ihm auf weißleuchtenden Pferden, gekleidet in weißleuchtenden reinen Byssus.
15 Und aus seinem Munde geht ein scharfes8 [Lang]schwert hervor, damit er mit diesem die Völker schlage; und er wird sie weiden ‹, ihnen Hirte sein, sie regieren,› mit eisernem Stabe. Und er tritt die Weinkelter des Grimmes9 des Zornes Gottes, des Machthabers über alles ‹, des Allherrschers›.
16 Und er trägt ‹eig.: hat› auf dem Gewand und auf seinem Schenkel einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren.
17 Und ich sah einen einzelnen10 Boten in der Sonne stehen. Und er schrie mit großer Stimme; er sagte zu all den inmitten des Himmels fliegenden Vögeln: „Auf, kommt! Sammelt euch zum großen Mahl Gottes!,
18 damit ihr fresst Fleisch von Königen und Fleisch von Chiliarchen ‹, Tausendschaftsführern,› und Fleisch von Starken und Fleisch von Pferden und von den auf ihnen Sitzenden, und Fleisch von allen, sowohl Freien als auch Sklaven, sowohl von Kleinen als auch Großen.“
19 Und ich sah das wilde Tier und die Könige des Landes ‹o.: der [umliegenden] Länderregion› und ihre Heere, gesammelt, um Krieg zu führen mit dem auf dem Pferd Sitzenden und mit seinem Heer.
20 Und das wilde Tier wurde gefasst, und der Lügenprophet ‹, der Falschprophet,› bei ihm, der vor seinen [Augen] die Zeichen tat, mit denen er die in die Irre führte, die das Malzeichen des wilden Tieres nahmen und seinem Bild huldigten. Lebend wurden die zwei geworfen in den Feuersumpf11, der mit Schwefel brennt.
21 Und die Übrigen wurden getötet mit dem [Lang]schwert des auf dem Pferde Sitzenden, das aus seinem Munde hervorging. Und all die Vögel wurden gesättigt von ihrem Fleisch.
Fußnoten
- 1 19,2 d. h.: die Menschen des Landes
- 2 19,5 Imperativ Präsens durativ: Preist fortwährend
- 3 19,6 M(A): ohne „Herr“
- 4 19,9 M(A): ohne „Schreibe:“
- 5 19,9 M(A): Mahl
- 6 19,11 M(A): ohne „genannt“
- 7 19,12 NA, t. r.: Seine Augen: wie eine Feuerflamme; und auf seinem Haupt: viele Diademe, [und] er hat einen geschriebenen Namen, den keiner weiß als nur er selbst.
- 8 19,15 so M(A), NA, t. r. – M(K): plus „zweischneidiges“
- 9 19,15 M(A): plus „und“
- 10 19,17 so M(A), NA, t. r. – M(K): ohne „einzelnen“
- 11 19,20 o.: Feuerpfuhl; wörtl.: Sumpf des Feuers