Neues Testament
Offenbarung Kapitel 7
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Und nach diesem sah ich vier Boten stehen, an die vier Ecken des Landes gestellt, die vier Winde des Landes haltend, damit nicht ein Wind wehe über das Land noch über das Meer ‹, über den Meeres- bzw. Küstenstreifen,› noch über irgendeinen Baum.
2Und ich sah einen anderen Boten, aufsteigend vom Aufgang der Sonne her, der [das] Siegel des lebenden Gottes hatte. Und er schrie mit großer Stimme den vier Boten zu, ihnen, denen es gegeben worden war, das Land und das Meer ‹, den Meeres- bzw. Küstenstreifen,› zu schädigen,
3er sagte: „Schädigt nicht das Land noch das Meer ‹, den Meeres- bzw. Küstenstreifen,› noch die Bäume, bis wir die Sklavendiener unseres Gottes versiegelt haben an ihrer Stirn1!“
4Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: einhundertvierundvierzig Tausendschaften [von] Versiegelten, aus jedem Stamm [der] Söhne Israels:
5aus [dem] Stamm Juda zwölf Tausendschaften [von] Versiegelten, aus [dem] Stamm Ruben zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Gad zwölf Tausendschaften,
6aus [dem] Stamm Asser zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Naftali zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Manasse zwölf Tausendschaften,
7aus [dem] Stamm Symeon zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Levi zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Issaschar zwölf Tausendschaften,
8aus [dem] Stamm Sebulon zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Josef zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Benjamin zwölf Tausendschaften [von] Versiegelten.
9Nach diesem sah ich, und siehe!, eine zahlreiche Menge, die niemand zu zählen vermochte, aus jeder Volksgemeinschaft2 und [allen] Stämmen, Volksscharen und Sprachen, stehend vor dem Thron und vor dem Lamm, umkleidet mit weißleuchtenden langen Gewändern, und [mit] Palmen in ihren Händen.
10 Und sie schreien mit großer Stimme: „Das Heil unserem Gott – dem auf dem Thron Sitzenden – und dem Lamm!“
11 Und alle Boten ‹hatten sich hingestellt und› standen um den Thron und die Ältesten und die vier lebenden [Wesen], und sie fielen vor dem Thron nieder auf ihre Angesichter und huldigten Gott,
12 wobei sie sagten: „Amen! Das Lob und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Kraft und die Stärke [sind] unserem Gott in die Äonen der Äonen! Amen!“
13 Und es antwortete einer der Ältesten; er sagte zu mir: „Diese, die mit den weißleuchtenden langen Gewändern Umkleideten, wer sind sie und woher sind sie gekommen?“
14 Und ich sagte zu ihm: „Mein Herr, du weißt es.“ Und er sagte zu mir: „Diese sind die aus der großen Bedrängnis Kommenden, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und [sie] weißleuchtend gemacht in dem Blut des Lammes.
15 Deswegen sind sie vor dem Thron Gottes und erweisen ihm [den verehrenden] Dienst Tag und Nacht in seinem Tempelheiligtum. Und der auf dem Thron Sitzende wird über ihnen ‹und um sie› zelten ‹, [seine] Zeltwohnung haben›3.
16 Es wird sie nicht mehr hungern, und es wird sie nicht mehr dürsten, und es wird keinesfalls die Sonne auf sie fallen, noch irgendeine Glut,
17 weil das Lamm, das in der Mitte des Thrones [ist], sie weiden ‹und Hirte über sie sein› wird4, und es wird sie führen zu Wasserquellen [des] Lebens. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“
2Und ich sah einen anderen Boten, aufsteigend vom Aufgang der Sonne her, der [das] Siegel des lebenden Gottes hatte. Und er schrie mit großer Stimme den vier Boten zu, ihnen, denen es gegeben worden war, das Land und das Meer ‹, den Meeres- bzw. Küstenstreifen,› zu schädigen,
3er sagte: „Schädigt nicht das Land noch das Meer ‹, den Meeres- bzw. Küstenstreifen,› noch die Bäume, bis wir die Sklavendiener unseres Gottes versiegelt haben an ihrer Stirn1!“
4Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: einhundertvierundvierzig Tausendschaften [von] Versiegelten, aus jedem Stamm [der] Söhne Israels:
5aus [dem] Stamm Juda zwölf Tausendschaften [von] Versiegelten, aus [dem] Stamm Ruben zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Gad zwölf Tausendschaften,
6aus [dem] Stamm Asser zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Naftali zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Manasse zwölf Tausendschaften,
7aus [dem] Stamm Symeon zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Levi zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Issaschar zwölf Tausendschaften,
8aus [dem] Stamm Sebulon zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Josef zwölf Tausendschaften, aus [dem] Stamm Benjamin zwölf Tausendschaften [von] Versiegelten.
9Nach diesem sah ich, und siehe!, eine zahlreiche Menge, die niemand zu zählen vermochte, aus jeder Volksgemeinschaft2 und [allen] Stämmen, Volksscharen und Sprachen, stehend vor dem Thron und vor dem Lamm, umkleidet mit weißleuchtenden langen Gewändern, und [mit] Palmen in ihren Händen.
10 Und sie schreien mit großer Stimme: „Das Heil unserem Gott – dem auf dem Thron Sitzenden – und dem Lamm!“
11 Und alle Boten ‹hatten sich hingestellt und› standen um den Thron und die Ältesten und die vier lebenden [Wesen], und sie fielen vor dem Thron nieder auf ihre Angesichter und huldigten Gott,
12 wobei sie sagten: „Amen! Das Lob und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Kraft und die Stärke [sind] unserem Gott in die Äonen der Äonen! Amen!“
13 Und es antwortete einer der Ältesten; er sagte zu mir: „Diese, die mit den weißleuchtenden langen Gewändern Umkleideten, wer sind sie und woher sind sie gekommen?“
14 Und ich sagte zu ihm: „Mein Herr, du weißt es.“ Und er sagte zu mir: „Diese sind die aus der großen Bedrängnis Kommenden, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und [sie] weißleuchtend gemacht in dem Blut des Lammes.
15 Deswegen sind sie vor dem Thron Gottes und erweisen ihm [den verehrenden] Dienst Tag und Nacht in seinem Tempelheiligtum. Und der auf dem Thron Sitzende wird über ihnen ‹und um sie› zelten ‹, [seine] Zeltwohnung haben›3.
16 Es wird sie nicht mehr hungern, und es wird sie nicht mehr dürsten, und es wird keinesfalls die Sonne auf sie fallen, noch irgendeine Glut,
17 weil das Lamm, das in der Mitte des Thrones [ist], sie weiden ‹und Hirte über sie sein› wird4, und es wird sie führen zu Wasserquellen [des] Lebens. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“