Neues Testament
Lukas Kapitel 23
Das Neue Testament (Jettel) · Mai 2026
1Und die ganze Anzahl von ihnen stand auf und führte ihn zu Pilatus.
2Und sie fingen an, ihn anzuklagen, und sagten: „Diesen fanden wir als einen, der die Volksgemeinschaft1 abkehrt und wehrt, dem Kaiser Steuer zu geben, wobei er sagt, er sei ein Gesalbter, ein König.“
3Pilatus befragte ihn, sagte: „Bist du der König der Juden?“ Er antwortete ihm: „Du sagst es.“
4Pilatus nun sagte zu den Hohenpriestern und den Mengen: „Ich finde keine Ursache ‹für eine Verurteilung› an diesem Menschen.“
5Sie aber wurden [noch] drängender und sagten: „Er wiegelt das Volk auf und lehrt über ganz Judäa hin, angefangen von Galiläa bis hierher.“
6Als aber Pilatus „Galiläa“ hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.
7Und als er vernahm, dass er aus dem Autoritäts[bereich] des Herodes sei, schickte er ihn zu Herodes hinauf, der auch selbst während dieser Tage in Jerusalem war.
8Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah, denn er wünschte schon seit geraumer [Zeit] ihn sehen, weil er vieles über ihn gehört hatte, und er hoffte, irgendein Zeichen durch ihn geschehen zu sehen.
9Er befragte ihn mit beträchtlich [vielen] Worten. Aber jener antwortete ihm nichts.
10 Da standen die Hohenpriester und die Schriftgelehrten auf und klagten ihn massiv ‹o.: heftig; mit anhaltender Nachdrücklichkeit› an.
11 Nachdem Herodes mit seinen Truppen ihn geringschätzig behandelt und verspottet hatte, warf er ihm ein glänzendes ‹, prächtiges,› Gewand um und schickte ihn wieder [zu] Pilatus zurück.
12 An demselben Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde miteinander; denn vorher waren sie in Feindschaft gegeneinander.
13 Pilatus nun rief die Hohenpriester und die Oberen und das Volk zusammen
14 und sagte, zu ihnen [gewandt]: „Ihr brachtet mir diesen Menschen als einen, der das Volk abspenstig macht; und siehe!, ich selbst habe ihn vor euch verhört und habe an diesem Menschen keine Ursache ‹für eine Verurteilung› gefunden, derentwegen ihr ihn anklagt.
15 Aber auch Herodes nicht, denn ich habe euch zu ihm hin geschickt2, und siehe!, nichts Todeswürdiges ist von ihm verübt.
16 Also werde ich [ihn] züchtigen und freilassen.“
17 Er hatte nun die Verpflichtung, ihnen anlässlich des Festes einen freizulassen.3
18 Aber sie schrien als gesamte Masse auf, sagten: „Schaff diesen weg! Lass uns Barabbas frei!“
19 – [den], welcher wegen eines bestimmten, in der Stadt geschehenen Aufruhrs und Mordes ins Gefängnis geworfen worden war.
20 So rief Pilatus [ihnen] nun wieder zu, [da er] Jesus freilassen wollte.
21 Aber sie riefen zurück: „Kreuzige! Kreuzige ihn!“
22 Er aber sagte ein drittes [Mal] zu ihnen: „Was hat dieser denn Übles getan? Ich habe keine des Todes [würdige] Ursache an ihm gefunden. Nachdem ich ihn gezüchtigt habe, lasse ich ihn also frei.“
23 Aber sie setzten ihm mit lauten Stimmen zu und forderten, dass er gekreuzigt werde. Und ihre und der Hohenpriester4 Stimmen drangen [allmählich] durch ‹, hatten allmählich die Oberhand›.
24 [So] entschied Pilatus, dass ihre Forderung geschehe.
25 Und er ließ den wegen Aufruhrs und Mordes ins Gefängnis Geworfenen frei, den sie sich forderten. Jesus hingegen übergab er ihrem Willen.
26 Und wie sie ihn abführten, fassten sie einen gewissen Simon von Kyrene, der [gerade] vom Feld ‹o.: von einer ländlichen Gegend› kam, und legten ihm das Kreuz5 auf, es Jesus nachzutragen.
27 Es folgte ihm eine zahlreiche Menge des Volkes und [eine Menge] von Frauen, die sich [an die Brust] schlugen und um ihn klagten.
28 Aber Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: „Töchter Jerusalems, weint nicht über mich. Doch weint über euch selbst und über eure Kinder,
29 weil, siehe!, Tage kommen, an denen man sagen wird: ‘Selig die Unfruchtbaren und [die] [Mutter]schöße, die nicht gebaren, und [die] Brüste, die nicht stillten!’
30 Dann werden sie anfangen, zu den Bergen zu sagen: ‘Fallt über uns!’ und zu den Hügeln: ‘Deckt uns!’,
31 weil, wenn man am grün-frischen ‹o.: feuchten› Holz diese [Dinge] tut, was wird mit dem dürren geschehen?“
32 Es wurden auch weitere [ab]geführt, zwei Übeltäter, um zusammen mit ihm umgebracht zu werden.
33 Und als sie an die Stätte kamen, die ‘Schädel[stätte]’ genannt wird, kreuzigten sie dort ihn und die Übeltäter, den einen zu[r] Rechten, den anderen zu[r] Linken.
34 Aber Jesus sagte: „Vater, vergib ihnen!, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Und um seine Obergewänder [unter] sich zu verteilen, warfen sie ein Los.6
35 Und das Volk stand und schaute zu. Aber auch die Oberen rümpften [höhnend die Nase], zusammen mit ihnen7, sagend: „Andere hat er gerettet. Er rette sich selbst, wenn dieser der Gesalbte Gottes ist, der Erwählte!“
36 Aber auch die Soldaten verspotteten ihn, kamen herbei und reichten ihm sauren Wein
37 und sagten: „Wenn du der König der Juden bist, rette dich selbst!“
38 Es war auch eine Aufschrift über ihm, geschrieben in griechischer, römischer und hebräischer Schrift: „Dieser ist der König der Juden.“8
39 Einer der aufgehängten Übeltäter lästerte ihn [wiederholt]: „Wenn du der Gesalbte bist, rette dich selbst und uns!“
40 Aber der andere antwortete und gebot ihm nachdrücklich: „Nicht einmal du fürchtest Gott, da du im selben Gericht ‹o.: in derselben Verurteilung› bist?
41 Und wir mit Recht, ja, denn wir bekommen zurück, was dem angemessen ist, was wir verübt haben. Aber dieser hat nichts Ungehöriges verübt.“
42 Und er sagte zu Jesus: „Gedenke meiner, Herr, wenn du [dann] kommst in deiner Königsherrschaft!“9
43 Und Jesus sagte zu ihm: „Wahrlich!, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
44 Und es war etwa die sechste Stunde. Und es kam ‹o.: entstand› Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde,
45 und die Sonne wurde verfinstert10. Und der Vorhang des Tempelheiligtums wurde mittendurch entzweigerissen.
46 Und nachdem Jesus mit lauter ‹, großer› Stimme gerufen hatte, sagte er: „Vater, in deine Hände will ich meinen Geist übergeben.“ Und als er dieses gesagt hatte, hauchte er aus.
47 Aber als der Zenturio ‹, der Anführer der Hundertschaft,› sah, was geschehen war, verherrlichte er Gott; er sagte: „Tatsächlich! Dieser Mensch war gerecht.“
48 Und alle zu diesem Schaustück zusammengekommenen Mengen schlugen sich selbst an die Brust, als sie schauten [und sahen], was geschehen war. Und sie kehrten zurück.
49 Es standen aber alle seine Bekannten fernab, auch die Frauen, die zusammen von Galiläa her ihm gefolgt waren, und sahen diese [Dinge].
50 Und siehe!, ein Mann mit Namen Josef, der war ein Ratsherr ‹, Mitglied des Synedriums, des Hohen Rates›, ein guter und gerechter Mann
51 – dieser hatte ihrem Beschluss und Tun nicht beigestimmt –, von Arimathäa, einer Stadt der Juden, und er wartete auch selbst auf die Königsherrschaft Gottes,
52 dieser ging hin zu Pilatus und erbat sich den Leib Jesu.
53 Und er nahm ihn ab und wickelte ihn in ein Leinen[tuch] ein und legte ihn in eine in Felsen gehauene Grabstätte, wo noch nie jemand gelegen war.
54 Und es war Rüsttag; der Sabbat brach an.
55 Es folgten aber [die] Frauen, welche mit ihm aus Galiläa gekommen waren, und besahen das Grab und [schauten], wie sein Leib [hinein]gelegt wurde.
56 Als sie zurückgekehrt waren, bereiteten sie wohlriechende Öle ‹, aromatische Essenzen,› zu und Salben; und am Sabbat waren sie still nach dem Gebot.
2Und sie fingen an, ihn anzuklagen, und sagten: „Diesen fanden wir als einen, der die Volksgemeinschaft1 abkehrt und wehrt, dem Kaiser Steuer zu geben, wobei er sagt, er sei ein Gesalbter, ein König.“
3Pilatus befragte ihn, sagte: „Bist du der König der Juden?“ Er antwortete ihm: „Du sagst es.“
4Pilatus nun sagte zu den Hohenpriestern und den Mengen: „Ich finde keine Ursache ‹für eine Verurteilung› an diesem Menschen.“
5Sie aber wurden [noch] drängender und sagten: „Er wiegelt das Volk auf und lehrt über ganz Judäa hin, angefangen von Galiläa bis hierher.“
6Als aber Pilatus „Galiläa“ hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei.
7Und als er vernahm, dass er aus dem Autoritäts[bereich] des Herodes sei, schickte er ihn zu Herodes hinauf, der auch selbst während dieser Tage in Jerusalem war.
8Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah, denn er wünschte schon seit geraumer [Zeit] ihn sehen, weil er vieles über ihn gehört hatte, und er hoffte, irgendein Zeichen durch ihn geschehen zu sehen.
9Er befragte ihn mit beträchtlich [vielen] Worten. Aber jener antwortete ihm nichts.
10 Da standen die Hohenpriester und die Schriftgelehrten auf und klagten ihn massiv ‹o.: heftig; mit anhaltender Nachdrücklichkeit› an.
11 Nachdem Herodes mit seinen Truppen ihn geringschätzig behandelt und verspottet hatte, warf er ihm ein glänzendes ‹, prächtiges,› Gewand um und schickte ihn wieder [zu] Pilatus zurück.
12 An demselben Tag wurden Pilatus und Herodes Freunde miteinander; denn vorher waren sie in Feindschaft gegeneinander.
13 Pilatus nun rief die Hohenpriester und die Oberen und das Volk zusammen
14 und sagte, zu ihnen [gewandt]: „Ihr brachtet mir diesen Menschen als einen, der das Volk abspenstig macht; und siehe!, ich selbst habe ihn vor euch verhört und habe an diesem Menschen keine Ursache ‹für eine Verurteilung› gefunden, derentwegen ihr ihn anklagt.
15 Aber auch Herodes nicht, denn ich habe euch zu ihm hin geschickt2, und siehe!, nichts Todeswürdiges ist von ihm verübt.
16 Also werde ich [ihn] züchtigen und freilassen.“
17 Er hatte nun die Verpflichtung, ihnen anlässlich des Festes einen freizulassen.3
18 Aber sie schrien als gesamte Masse auf, sagten: „Schaff diesen weg! Lass uns Barabbas frei!“
19 – [den], welcher wegen eines bestimmten, in der Stadt geschehenen Aufruhrs und Mordes ins Gefängnis geworfen worden war.
20 So rief Pilatus [ihnen] nun wieder zu, [da er] Jesus freilassen wollte.
21 Aber sie riefen zurück: „Kreuzige! Kreuzige ihn!“
22 Er aber sagte ein drittes [Mal] zu ihnen: „Was hat dieser denn Übles getan? Ich habe keine des Todes [würdige] Ursache an ihm gefunden. Nachdem ich ihn gezüchtigt habe, lasse ich ihn also frei.“
23 Aber sie setzten ihm mit lauten Stimmen zu und forderten, dass er gekreuzigt werde. Und ihre und der Hohenpriester4 Stimmen drangen [allmählich] durch ‹, hatten allmählich die Oberhand›.
24 [So] entschied Pilatus, dass ihre Forderung geschehe.
25 Und er ließ den wegen Aufruhrs und Mordes ins Gefängnis Geworfenen frei, den sie sich forderten. Jesus hingegen übergab er ihrem Willen.
26 Und wie sie ihn abführten, fassten sie einen gewissen Simon von Kyrene, der [gerade] vom Feld ‹o.: von einer ländlichen Gegend› kam, und legten ihm das Kreuz5 auf, es Jesus nachzutragen.
27 Es folgte ihm eine zahlreiche Menge des Volkes und [eine Menge] von Frauen, die sich [an die Brust] schlugen und um ihn klagten.
28 Aber Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: „Töchter Jerusalems, weint nicht über mich. Doch weint über euch selbst und über eure Kinder,
29 weil, siehe!, Tage kommen, an denen man sagen wird: ‘Selig die Unfruchtbaren und [die] [Mutter]schöße, die nicht gebaren, und [die] Brüste, die nicht stillten!’
30 Dann werden sie anfangen, zu den Bergen zu sagen: ‘Fallt über uns!’ und zu den Hügeln: ‘Deckt uns!’,
31 weil, wenn man am grün-frischen ‹o.: feuchten› Holz diese [Dinge] tut, was wird mit dem dürren geschehen?“
32 Es wurden auch weitere [ab]geführt, zwei Übeltäter, um zusammen mit ihm umgebracht zu werden.
33 Und als sie an die Stätte kamen, die ‘Schädel[stätte]’ genannt wird, kreuzigten sie dort ihn und die Übeltäter, den einen zu[r] Rechten, den anderen zu[r] Linken.
34 Aber Jesus sagte: „Vater, vergib ihnen!, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Und um seine Obergewänder [unter] sich zu verteilen, warfen sie ein Los.6
35 Und das Volk stand und schaute zu. Aber auch die Oberen rümpften [höhnend die Nase], zusammen mit ihnen7, sagend: „Andere hat er gerettet. Er rette sich selbst, wenn dieser der Gesalbte Gottes ist, der Erwählte!“
36 Aber auch die Soldaten verspotteten ihn, kamen herbei und reichten ihm sauren Wein
37 und sagten: „Wenn du der König der Juden bist, rette dich selbst!“
38 Es war auch eine Aufschrift über ihm, geschrieben in griechischer, römischer und hebräischer Schrift: „Dieser ist der König der Juden.“8
39 Einer der aufgehängten Übeltäter lästerte ihn [wiederholt]: „Wenn du der Gesalbte bist, rette dich selbst und uns!“
40 Aber der andere antwortete und gebot ihm nachdrücklich: „Nicht einmal du fürchtest Gott, da du im selben Gericht ‹o.: in derselben Verurteilung› bist?
41 Und wir mit Recht, ja, denn wir bekommen zurück, was dem angemessen ist, was wir verübt haben. Aber dieser hat nichts Ungehöriges verübt.“
42 Und er sagte zu Jesus: „Gedenke meiner, Herr, wenn du [dann] kommst in deiner Königsherrschaft!“9
43 Und Jesus sagte zu ihm: „Wahrlich!, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
44 Und es war etwa die sechste Stunde. Und es kam ‹o.: entstand› Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde,
45 und die Sonne wurde verfinstert10. Und der Vorhang des Tempelheiligtums wurde mittendurch entzweigerissen.
46 Und nachdem Jesus mit lauter ‹, großer› Stimme gerufen hatte, sagte er: „Vater, in deine Hände will ich meinen Geist übergeben.“ Und als er dieses gesagt hatte, hauchte er aus.
47 Aber als der Zenturio ‹, der Anführer der Hundertschaft,› sah, was geschehen war, verherrlichte er Gott; er sagte: „Tatsächlich! Dieser Mensch war gerecht.“
48 Und alle zu diesem Schaustück zusammengekommenen Mengen schlugen sich selbst an die Brust, als sie schauten [und sahen], was geschehen war. Und sie kehrten zurück.
49 Es standen aber alle seine Bekannten fernab, auch die Frauen, die zusammen von Galiläa her ihm gefolgt waren, und sahen diese [Dinge].
50 Und siehe!, ein Mann mit Namen Josef, der war ein Ratsherr ‹, Mitglied des Synedriums, des Hohen Rates›, ein guter und gerechter Mann
51 – dieser hatte ihrem Beschluss und Tun nicht beigestimmt –, von Arimathäa, einer Stadt der Juden, und er wartete auch selbst auf die Königsherrschaft Gottes,
52 dieser ging hin zu Pilatus und erbat sich den Leib Jesu.
53 Und er nahm ihn ab und wickelte ihn in ein Leinen[tuch] ein und legte ihn in eine in Felsen gehauene Grabstätte, wo noch nie jemand gelegen war.
54 Und es war Rüsttag; der Sabbat brach an.
55 Es folgten aber [die] Frauen, welche mit ihm aus Galiläa gekommen waren, und besahen das Grab und [schauten], wie sein Leib [hinein]gelegt wurde.
56 Als sie zurückgekehrt waren, bereiteten sie wohlriechende Öle ‹, aromatische Essenzen,› zu und Salben; und am Sabbat waren sie still nach dem Gebot.
Fußnoten
- 1 23,2 ethnos
- 2 23,15 NA: denn er hat ihn zu uns zurückgeschickt
- 3 23,17 NA: ohne V. 17
- 4 23,23 NA: ohne „und der Hohenpriester“
- 5 23,26 eig.: den Pfahl
- 6 23,34 V. 34A (Aber Jesus sagte: „Vater, vergib ihnen!, denn sie wissen nicht, was sie tun.“) wird bei NA als nicht original beurteilt; der Satz ist hingegen von der überwältigenden Mehrheit der griech. Hss bezeugt: Alef, C, D3, K, L, N, Q, Gamma, Delta, Psi, ƒ1, ƒ13, 33, 565, 700, 892, 1424, 2542, 1844; lateinische, syrische und teilw. bohahirische Üsgn.; Irenäus
- 7 23,35 NA: ohne „zusammen mit ihnen“
- 8 23,38 NA: Es war auch eine Aufschrift über ihm: Der König der Juden.
- 9 23,42 NA: in deine Königsherrschaft
- 10 23,45 NA: ging zu Ende