Altes Testament
Zefanja Kapitel 1
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1Das Wort Jahwehs, das an Zefanja geschah, den Sohn Kuschis, des Sohnes Gedaljas, des Sohnes Amarjas, des Sohnes Hiskias, in den Tagen Josias, des Sohnes Amons, des Königs von Juda:
2"Ich raffe weg, ja, ich raffe alles weg von der Fläche des Landbodens!", ist der Spruch Jahwehs.
3"Ich raffe weg Mensch und Vieh, raffe weg die Vögel des Himmels, die Fische des Meeres und die Anstoß Gebenden mitsamt den Ehrfurchtslosen. Ich tilge die Menschen von der Fläche des Landbodens!", ist der Spruch Jahwehs.
4"Und ich strecke meine Hand aus gegen Juda und gegen alle Bewohner Jerusalems. Aus diesem Ort rotte ich aus den Überrest des Baals1, den Namen der Götzenpriester mitsamt den Priestern,
5und die, die auf Dächern huldigen dem Heer des Himmels, samt denen, die sich huldigend niederwerfen und [zugleich] bei Jahweh und bei ihrem Melech2 schwören,
6und die, die von Jahweh weichen und Jahweh nicht suchen, nicht nach ihm fragen3."
7"Still - vor meinem Herrn, Jahweh!, denn nahe ist der Tag Jahwehs, denn Jahweh hat ein Schlachtopfer bereitet, hat seine Geladenen geheiligt."
8"Und es wird geschehen am Tag des Schlachtopfers Jahwehs, da werde ich heimsuchen die Obersten und die Königssöhne und alle, die sich in ausländische Kleidung kleiden.
9Und an jenem Tag werde ich jeden heimsuchen, der über die Schwelle springt, [alle], die mit Gewalttat und Betrug das Haus ihres Herrn füllen."
10"Und an jenem Tag", ist der Spruch Jahwehs, "wird ein lautes Rufen erschallen vom Fischtor her, ein Geheul von der Unterstadt her, lautes Jammern von den Hügeln her.
11Heult, Bewohner von Maktesch, denn alles Händlervolk ist vernichtet, ausgerottet sind alle mit Silber Beladenen."
12"Und es wird geschehen in jener Zeit, da werde ich Jerusalem durchsuchen mit Leuchten und die Männer heimsuchen, die starr auf ihren Hefen liegen, in ihrem Herzen sagen: 'Jahweh wirkt nicht Gutes und wirkt nicht Böses.'
13Ihre Habe soll zum Plündergut werden, ihre Häuser zur Verödung. Häuser sollen sie bauen, sie aber nicht bewohnen, Weinberge pflanzen, deren Wein aber nicht trinken."
14"Nahe ist der große Tag Jahwehs. Nahe ist er und eilt sehr. Horch! Der Tag Jahwehs ist bitter. Da schreit <selbst> der Held!
15Ein Tag des Grimms ist dieser Tag, ein Tag der Angst und der Bedrängnis, ein Tag des Verwüstens und der Zerstörung, ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und des Wetterdunkels,
16ein Tag der Posaune4 und des Kriegslärms gegen die befestigten Städte und die hohen Zinnen.
17Da ängstige ich die Menschen, sodass sie umhergehen werden wie Blinde, denn an Jahweh haben sie gesündigt; ihr Blut wird verschüttet werden wie Staub und ihr Fleisch5 wie Kot."
18"Auch ihr Silber, auch ihr Gold wird sie nicht retten am Tag des Grimmes Jahwehs. Und durch das Feuer seines Eifers wird verzehrt alles Land; denn ein Ende, ja, ein plötzliches Ende macht er mit allen Bewohnern des Landes."
2"Ich raffe weg, ja, ich raffe alles weg von der Fläche des Landbodens!", ist der Spruch Jahwehs.
3"Ich raffe weg Mensch und Vieh, raffe weg die Vögel des Himmels, die Fische des Meeres und die Anstoß Gebenden mitsamt den Ehrfurchtslosen. Ich tilge die Menschen von der Fläche des Landbodens!", ist der Spruch Jahwehs.
4"Und ich strecke meine Hand aus gegen Juda und gegen alle Bewohner Jerusalems. Aus diesem Ort rotte ich aus den Überrest des Baals1, den Namen der Götzenpriester mitsamt den Priestern,
5und die, die auf Dächern huldigen dem Heer des Himmels, samt denen, die sich huldigend niederwerfen und [zugleich] bei Jahweh und bei ihrem Melech2 schwören,
6und die, die von Jahweh weichen und Jahweh nicht suchen, nicht nach ihm fragen3."
7"Still - vor meinem Herrn, Jahweh!, denn nahe ist der Tag Jahwehs, denn Jahweh hat ein Schlachtopfer bereitet, hat seine Geladenen geheiligt."
8"Und es wird geschehen am Tag des Schlachtopfers Jahwehs, da werde ich heimsuchen die Obersten und die Königssöhne und alle, die sich in ausländische Kleidung kleiden.
9Und an jenem Tag werde ich jeden heimsuchen, der über die Schwelle springt, [alle], die mit Gewalttat und Betrug das Haus ihres Herrn füllen."
10"Und an jenem Tag", ist der Spruch Jahwehs, "wird ein lautes Rufen erschallen vom Fischtor her, ein Geheul von der Unterstadt her, lautes Jammern von den Hügeln her.
11Heult, Bewohner von Maktesch, denn alles Händlervolk ist vernichtet, ausgerottet sind alle mit Silber Beladenen."
12"Und es wird geschehen in jener Zeit, da werde ich Jerusalem durchsuchen mit Leuchten und die Männer heimsuchen, die starr auf ihren Hefen liegen, in ihrem Herzen sagen: 'Jahweh wirkt nicht Gutes und wirkt nicht Böses.'
13Ihre Habe soll zum Plündergut werden, ihre Häuser zur Verödung. Häuser sollen sie bauen, sie aber nicht bewohnen, Weinberge pflanzen, deren Wein aber nicht trinken."
14"Nahe ist der große Tag Jahwehs. Nahe ist er und eilt sehr. Horch! Der Tag Jahwehs ist bitter. Da schreit <selbst> der Held!
15Ein Tag des Grimms ist dieser Tag, ein Tag der Angst und der Bedrängnis, ein Tag des Verwüstens und der Zerstörung, ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und des Wetterdunkels,
16ein Tag der Posaune4 und des Kriegslärms gegen die befestigten Städte und die hohen Zinnen.
17Da ängstige ich die Menschen, sodass sie umhergehen werden wie Blinde, denn an Jahweh haben sie gesündigt; ihr Blut wird verschüttet werden wie Staub und ihr Fleisch5 wie Kot."
18"Auch ihr Silber, auch ihr Gold wird sie nicht retten am Tag des Grimmes Jahwehs. Und durch das Feuer seines Eifers wird verzehrt alles Land; denn ein Ende, ja, ein plötzliches Ende macht er mit allen Bewohnern des Landes."