Altes Testament
Nehemia Kapitel 9
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1Und am vierundzwanzigsten Tag dieses Monats versammelten sich die Söhne Israels unter Fasten und in Sacktuch; und Ackererde1 <war> auf ihnen.
2Und der Same Israels2 sonderte sich ab von allen Söhnen der Fremde. Und sie traten herzu und bekannten ihre Sünden und die Verschuldungen ihrer Väter.
3Und sie standen an ihrem Platz auf und lasen vor, im Buch der Weisung Jahwehs, ihres Gottes, ein Viertel des Tages; und ein Viertel bekannten sie und warfen sich vor Jahweh, ihrem Gott, huldigend nieder.
4Und auf dem erhöhten [Standort] der Leviten erhob sich Jeschua - und Bani, Kadmiël, Schebanja, Bunni, Scherebja, Bani, Kenani. Und sie riefen mit großer Stimme zu Jahweh, ihrem Gott.
5Und die Leviten Jeschua und Kadmiël, Bani, Haschabneja, Scherebja, Hodija, Schebanja, Petachja sagten: "Steht auf, preist Jahweh, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und man lobe3 deinen herrlichen Namen, der erhaben ist über allen Preis und Ruhm!
6Du bist der [Eine], Jahweh!4 Du allein, du machtest die Himmel, die Himmel der Himmel und ihr ganzes Heer, die Erde5 und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Und du erhältst dieses alles am Leben6. Und das Heer des Himmels wirft sich vor dir huldigend nieder.
7Du bist es, Jahweh! - der Gott7! - der du dir Abram erwähltest. Und du führtest ihn aus dem Ur der Chaldäer8 und gabst ihm den Namen Abraham.
8Und du hast sein Herz vor dir treu erfunden und den Bund mit ihm geschlossen, [ihm] zu geben das Land der Kanaaniter, der Hetiter, der Amoriter und der Perisiter und der Jebusiter und der Girgaschiter, <es> zu geben seinem Samen. Und du hast deine Worte aufrecht gehalten, denn du bist gerecht.
9Und du sahst das Elend unserer Väter in Ägypten und hörtest ihr inniges Rufen am Schilfmeer.
10Und du tatst Zeichen und Wunder an Pharao und an allen seinen Knechten und an allem Volk seines Landes; denn du erkanntest, dass sie vermessen an ihnen gehandelt hatten. Und du hast dir einen Namen gemacht, wie es an diesem Tag ist.
11Und du spaltetest das Meer vor ihnen; und sie zogen in der Mitte des Meeres hindurch auf dem Trockenen. Aber ihre Verfolger warfst du in die Tiefen, wie einen Stein, in mächtige Wasser.
12Und durch eine Wolkensäule leitetest du sie bei Tag und durch eine Feuersäule in der Nacht, ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten.
13Und du stiegst auf den Berg Sinai herab und redetest von den Himmeln her mit ihnen und gabst ihnen gerade Rechtsbestimmungen und Weisungen der Wahrheit, gute Satzungen und Gebote.
14Und deinen heiligen Sabbat tatst du ihnen kund. Und Gebote und Satzungen und Weisung gebotst du ihnen durch die Hand Moses, deines leibeigenen Knechtes.
15Und Brot aus den Himmeln gabst du ihnen für ihren Hunger, und Wasser aus dem Felsen brachtest du ihnen hervor für ihren Durst. Und du sagtest ihnen, dass sie hineinziehen sollten, das Land in Besitz zu nehmen, über das du deine Hand [zum Schwur] erhoben hattest, es ihnen zu geben.
16Doch sie und9 unsere Väter handelten vermessen und verhärteten ihren Nacken und hörten nicht auf deine Gebote.
17Und sie weigerten sich zu hören10 und gedachten nicht deiner Wunder, die du an ihnen getan hattest. Sie verhärteten ihren Nacken und setzten sich ein Haupt, um zu ihrer Knechtschaft zurückzukehren, in ihrer Widerspenstigkeit11. Du aber bist ein Gott12 der Vergebung13, gnädig und barmherzig, langsam zum Zorn14 und groß an Güte15. Und du hast sie nicht verlassen.
18Sogar als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sagten: 'Das ist dein Gott, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat!', und große Lästerungen begingen,
19hast du sie in deinen großen Erbarmungen doch nicht in der Wüste verlassen. Die Wolkensäule wich nicht von ihnen bei Tag, sie auf dem Wege zu leiten, noch die Feuersäule bei Nacht, ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten.
20Und deinen guten Geist gabst du, sie zu unterweisen16. Und dein Manna versagtest du nicht ihrem Mund; und du gabst ihnen Wasser für ihren Durst.
21Und vierzig Jahre lang versorgtest du sie in der Wüste; sie hatten keinen Mangel. Ihre Mäntel zerschlissen nicht, und ihre Füße schwollen nicht an.
22Und du gabst ihnen Königreiche und Völkerscharen und teiltest sie [ihnen] nach bestimmten Grenzen17 zu. Und sie nahmen das Land Sihons in Besitz und das Land des Königs von Heschbon und das Land Ogs, des Königs von Baschan.
23Und du mehrtest ihre Söhne wie die Sterne der Himmel und brachtest sie in das Land, von dem du ihren Vätern gesagt hattest, dass sie hineingehen sollten, es in Besitz zu nehmen.
24Und die Söhne kamen hinein und nahmen das Land in Besitz. Und du beugtest vor ihnen die Bewohner des Landes, die Kanaaniter, und gabst sie in ihre Hand, sowohl ihre Könige als auch die Völkerscharen des Landes, mit ihnen zu tun nach ihrem Belieben.
25Und sie nahmen befestigte Städte ein und einen fetten Erdboden und nahmen Häuser in Besitz, die mit allerlei Gut gefüllt waren, ausgehauene Brunnen, Weinberge und Olivengärten und Obstbäume in Menge. Und sie aßen und wurden satt und fett und ließen es sich wohlergehen durch dein großes Gut18.
26Aber sie wurden widerspenstig und lehnten sich gegen dich auf und warfen deine Weisung hinter ihren Rücken. Und sie töteten deine Propheten, die gegen sie zeugten, um sie zu dir zurückzuführen. Und sie verübten große Lästerungen.
27Und du gabst sie in die Hand ihrer Bedränger, und sie bedrängten sie. Und zur Zeit ihrer Bedrängnis riefen sie laut zu dir; und du hörtest von den Himmeln her. Und nach deinen großen Erbarmungen gabst du ihnen Retter; und sie retteten sie aus der Hand ihrer Bedränger.
28Aber sobald sie Ruhe hatten, taten sie wieder Böses vor dir. Da überließest du sie der Hand ihrer Feinde, dass diese über sie Herrscher waren. Und sie riefen wieder laut zu dir; und du hörtest von den Himmeln her. Und nach deinen Erbarmungen rettetest du sie viele Male.
29Und du zeugtest gegen sie, um sie zu deiner Weisung zurückzuführen. Sie aber handelten vermessen und hörten nicht auf deine Gebote, sondern sündigten gegen deine Rechtsbestimmungen, durch die der Mensch lebt, wenn er sie tut. Und sie zogen störrisch die Schulter zurück und verhärteten ihren Nacken und hörten nicht.
30Und du hattest viele Jahre Geduld mit ihnen19 und zeugtest gegen sie durch deinen Geist, durch die Hand deiner Propheten. Aber sie gaben [dir] kein Gehör. Da gabst du sie in die Hand der Völkerscharen der Länder.
31Aber in deinen großen Erbarmungen machtest du nicht ein Ende mit ihnen und verließest sie nicht; denn du bist ein gnädiger und barmherziger Gott20.
32Und nun, unser Gott, Gott, <der Starke>, der Große, der Heldenhafte und Furchtgebietende, der den Bund und die Güte bewahrt! Lass vor dir nicht gering sein all die Mühsal, die uns getroffen hat, unsere Könige, unsere Obersten und unsere Priester und unsere Propheten und unsere Väter und dein ganzes Volk, seit den Tagen der Könige von Assur bis zu diesem Tag!
33Doch du bist gerecht bei allem, was über uns gekommen ist; denn du handeltest nach Wahrheit, wir aber waren ehrfurchtslos.
34Und unsere Könige, unsere Obersten, unsere Priester und unsere Väter taten nicht deine Weisung und achteten nicht auf deine Gebote und auf deine Zeugnisse, mit denen du gegen sie zeugtest.
35Und sie - bei ihrem Königtum und bei der Fülle deiner Güter, die du ihnen gegeben hattest, und bei dem weiten und fetten Land, das du vor sie gelegt hattest, dienten dir nicht und kehrten von ihren bösen Taten nicht um.
36Siehe! Wir sind heute leibeigene Knechte. Und das Land, das du unseren Vätern gabst, seine Früchte und seine Güter zu genießen, - siehe! - wir sind leibeigene Knechte in ihm!
37Und seinen Ertrag mehrt es für die Könige, die du unserer Sünden wegen über uns gesetzt hast. Und die haben nach ihrem Willen21 Herrschaft über unsere Leiber und über unser Vieh. Und wir sind in großer Bedrängnis."
2Und der Same Israels2 sonderte sich ab von allen Söhnen der Fremde. Und sie traten herzu und bekannten ihre Sünden und die Verschuldungen ihrer Väter.
3Und sie standen an ihrem Platz auf und lasen vor, im Buch der Weisung Jahwehs, ihres Gottes, ein Viertel des Tages; und ein Viertel bekannten sie und warfen sich vor Jahweh, ihrem Gott, huldigend nieder.
4Und auf dem erhöhten [Standort] der Leviten erhob sich Jeschua - und Bani, Kadmiël, Schebanja, Bunni, Scherebja, Bani, Kenani. Und sie riefen mit großer Stimme zu Jahweh, ihrem Gott.
5Und die Leviten Jeschua und Kadmiël, Bani, Haschabneja, Scherebja, Hodija, Schebanja, Petachja sagten: "Steht auf, preist Jahweh, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und man lobe3 deinen herrlichen Namen, der erhaben ist über allen Preis und Ruhm!
6Du bist der [Eine], Jahweh!4 Du allein, du machtest die Himmel, die Himmel der Himmel und ihr ganzes Heer, die Erde5 und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Und du erhältst dieses alles am Leben6. Und das Heer des Himmels wirft sich vor dir huldigend nieder.
7Du bist es, Jahweh! - der Gott7! - der du dir Abram erwähltest. Und du führtest ihn aus dem Ur der Chaldäer8 und gabst ihm den Namen Abraham.
8Und du hast sein Herz vor dir treu erfunden und den Bund mit ihm geschlossen, [ihm] zu geben das Land der Kanaaniter, der Hetiter, der Amoriter und der Perisiter und der Jebusiter und der Girgaschiter, <es> zu geben seinem Samen. Und du hast deine Worte aufrecht gehalten, denn du bist gerecht.
9Und du sahst das Elend unserer Väter in Ägypten und hörtest ihr inniges Rufen am Schilfmeer.
10Und du tatst Zeichen und Wunder an Pharao und an allen seinen Knechten und an allem Volk seines Landes; denn du erkanntest, dass sie vermessen an ihnen gehandelt hatten. Und du hast dir einen Namen gemacht, wie es an diesem Tag ist.
11Und du spaltetest das Meer vor ihnen; und sie zogen in der Mitte des Meeres hindurch auf dem Trockenen. Aber ihre Verfolger warfst du in die Tiefen, wie einen Stein, in mächtige Wasser.
12Und durch eine Wolkensäule leitetest du sie bei Tag und durch eine Feuersäule in der Nacht, ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten.
13Und du stiegst auf den Berg Sinai herab und redetest von den Himmeln her mit ihnen und gabst ihnen gerade Rechtsbestimmungen und Weisungen der Wahrheit, gute Satzungen und Gebote.
14Und deinen heiligen Sabbat tatst du ihnen kund. Und Gebote und Satzungen und Weisung gebotst du ihnen durch die Hand Moses, deines leibeigenen Knechtes.
15Und Brot aus den Himmeln gabst du ihnen für ihren Hunger, und Wasser aus dem Felsen brachtest du ihnen hervor für ihren Durst. Und du sagtest ihnen, dass sie hineinziehen sollten, das Land in Besitz zu nehmen, über das du deine Hand [zum Schwur] erhoben hattest, es ihnen zu geben.
16Doch sie und9 unsere Väter handelten vermessen und verhärteten ihren Nacken und hörten nicht auf deine Gebote.
17Und sie weigerten sich zu hören10 und gedachten nicht deiner Wunder, die du an ihnen getan hattest. Sie verhärteten ihren Nacken und setzten sich ein Haupt, um zu ihrer Knechtschaft zurückzukehren, in ihrer Widerspenstigkeit11. Du aber bist ein Gott12 der Vergebung13, gnädig und barmherzig, langsam zum Zorn14 und groß an Güte15. Und du hast sie nicht verlassen.
18Sogar als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sagten: 'Das ist dein Gott, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat!', und große Lästerungen begingen,
19hast du sie in deinen großen Erbarmungen doch nicht in der Wüste verlassen. Die Wolkensäule wich nicht von ihnen bei Tag, sie auf dem Wege zu leiten, noch die Feuersäule bei Nacht, ihnen den Weg zu erleuchten, auf dem sie ziehen sollten.
20Und deinen guten Geist gabst du, sie zu unterweisen16. Und dein Manna versagtest du nicht ihrem Mund; und du gabst ihnen Wasser für ihren Durst.
21Und vierzig Jahre lang versorgtest du sie in der Wüste; sie hatten keinen Mangel. Ihre Mäntel zerschlissen nicht, und ihre Füße schwollen nicht an.
22Und du gabst ihnen Königreiche und Völkerscharen und teiltest sie [ihnen] nach bestimmten Grenzen17 zu. Und sie nahmen das Land Sihons in Besitz und das Land des Königs von Heschbon und das Land Ogs, des Königs von Baschan.
23Und du mehrtest ihre Söhne wie die Sterne der Himmel und brachtest sie in das Land, von dem du ihren Vätern gesagt hattest, dass sie hineingehen sollten, es in Besitz zu nehmen.
24Und die Söhne kamen hinein und nahmen das Land in Besitz. Und du beugtest vor ihnen die Bewohner des Landes, die Kanaaniter, und gabst sie in ihre Hand, sowohl ihre Könige als auch die Völkerscharen des Landes, mit ihnen zu tun nach ihrem Belieben.
25Und sie nahmen befestigte Städte ein und einen fetten Erdboden und nahmen Häuser in Besitz, die mit allerlei Gut gefüllt waren, ausgehauene Brunnen, Weinberge und Olivengärten und Obstbäume in Menge. Und sie aßen und wurden satt und fett und ließen es sich wohlergehen durch dein großes Gut18.
26Aber sie wurden widerspenstig und lehnten sich gegen dich auf und warfen deine Weisung hinter ihren Rücken. Und sie töteten deine Propheten, die gegen sie zeugten, um sie zu dir zurückzuführen. Und sie verübten große Lästerungen.
27Und du gabst sie in die Hand ihrer Bedränger, und sie bedrängten sie. Und zur Zeit ihrer Bedrängnis riefen sie laut zu dir; und du hörtest von den Himmeln her. Und nach deinen großen Erbarmungen gabst du ihnen Retter; und sie retteten sie aus der Hand ihrer Bedränger.
28Aber sobald sie Ruhe hatten, taten sie wieder Böses vor dir. Da überließest du sie der Hand ihrer Feinde, dass diese über sie Herrscher waren. Und sie riefen wieder laut zu dir; und du hörtest von den Himmeln her. Und nach deinen Erbarmungen rettetest du sie viele Male.
29Und du zeugtest gegen sie, um sie zu deiner Weisung zurückzuführen. Sie aber handelten vermessen und hörten nicht auf deine Gebote, sondern sündigten gegen deine Rechtsbestimmungen, durch die der Mensch lebt, wenn er sie tut. Und sie zogen störrisch die Schulter zurück und verhärteten ihren Nacken und hörten nicht.
30Und du hattest viele Jahre Geduld mit ihnen19 und zeugtest gegen sie durch deinen Geist, durch die Hand deiner Propheten. Aber sie gaben [dir] kein Gehör. Da gabst du sie in die Hand der Völkerscharen der Länder.
31Aber in deinen großen Erbarmungen machtest du nicht ein Ende mit ihnen und verließest sie nicht; denn du bist ein gnädiger und barmherziger Gott20.
32Und nun, unser Gott, Gott, <der Starke>, der Große, der Heldenhafte und Furchtgebietende, der den Bund und die Güte bewahrt! Lass vor dir nicht gering sein all die Mühsal, die uns getroffen hat, unsere Könige, unsere Obersten und unsere Priester und unsere Propheten und unsere Väter und dein ganzes Volk, seit den Tagen der Könige von Assur bis zu diesem Tag!
33Doch du bist gerecht bei allem, was über uns gekommen ist; denn du handeltest nach Wahrheit, wir aber waren ehrfurchtslos.
34Und unsere Könige, unsere Obersten, unsere Priester und unsere Väter taten nicht deine Weisung und achteten nicht auf deine Gebote und auf deine Zeugnisse, mit denen du gegen sie zeugtest.
35Und sie - bei ihrem Königtum und bei der Fülle deiner Güter, die du ihnen gegeben hattest, und bei dem weiten und fetten Land, das du vor sie gelegt hattest, dienten dir nicht und kehrten von ihren bösen Taten nicht um.
36Siehe! Wir sind heute leibeigene Knechte. Und das Land, das du unseren Vätern gabst, seine Früchte und seine Güter zu genießen, - siehe! - wir sind leibeigene Knechte in ihm!
37Und seinen Ertrag mehrt es für die Könige, die du unserer Sünden wegen über uns gesetzt hast. Und die haben nach ihrem Willen21 Herrschaft über unsere Leiber und über unser Vieh. Und wir sind in großer Bedrängnis."
Fußnoten
- 1 Grundbed.: Erdboden; Acker
- 2 d. h.: alle, die israelitischer Abstammung waren
- 3 und segne
- 4 o.: Du bist es, Jahweh! (Vgl. V. 7.)
- 5 "Erde" (bzw. "Land") steht im Gegensatz zum "Meer".
- 6 o.: du machst dieses alles lebend.
- 7 Im Heb. steht Elohim mit Artikel: der [wahre] Gott.
- 8 d. h.: aus der chaldäischen Stadt Ur (im Gegensatz zu einer anderen Stadt namens "Ur").
- 9 i. S. v.: und zwar; und nämlich
- 10 und zu gehorchen; so a. i. Folg.
- 11 so der Mas. T.; einige Hss u. d. gr. Üsg. haben: zurückzukehren zu ihrer Knechtschaft in Ägypten.
- 12 heb. eloah; Gott, der Ehrfurcht Erweckende
- 13 Das Wort steht im Heb. in der Mehrzahl, um die Größe seiner Vergebung zu betonen.
- 14 o.: langatmig; langmütig; eigtl.: langen Atem [habend]
- 15 und Treue.
- 16 und verständig zu machen.
- 17 and.: Stück für Stück; das heb. Wort ist unklar.
- 18 o.: durch deine große Güte; w.: durch dein großes Gutes.
- 19 w.: du aber verzogst (o.: zogst es hin) über ihnen
- 20 heb. El: bed.: starker Gott; Gott, der Starke; so a. V. 32.
- 21 und Belieben