Neues Testament
1. Korinther Kapitel 3
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1Und ich, Brüder, konnte zu euch nicht als zu Geistlichen reden, sondern als zu Fleischlichen, als zu unmündigen <Kindern> in Christus.
2Milch gab ich euch zu trinken und nicht <feste> Speise, denn ihr konntet es noch nicht [vertragen]. Jedoch auch jetzt könnt ihr es nicht,
3denn ihr seid noch Fleischliche, denn wo Eifersucht und Streit und Entzweiung1 unter euch sind, seid ihr nicht Fleischliche? - und ihr wandelt nach Menschen[weise];
4denn wenn einer sagt: "Ich bin des Paulus", ein anderer: "Ich des Apollos", seid ihr nicht Fleischliche?
5Wer ist also Paulus, wer Apollos? Doch nur Diener, durch die ihr glaubtet, und [das], wie der Herr es jedem gab.
6Ich pflanzte. Apollos bewässerte. Gott jedoch ließ wachsen;
7- sodass weder der Pflanzende etwas ist noch der Bewässernde, sondern Gott, der wachsen lässt.
8Der Pflanzende und der Bewässernde sind eins. Aber jeder wird [seinen] eigenen Lohn bekommen nach der eigenen Arbeit;
9denn wir sind Gottes Mitarbeiter. Ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau.
10Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben wurde, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt, aber ein anderer baut darauf. Ein jeder sehe zu, wie er darauf baut;
11denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der liegt. Der ist Jesus Christus.
12Wenn jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh aufbaut,
13wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es deutlich machen, weil es in Feuer enthüllt werden wird, und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer prüfen.
14Wenn jemandes Werk bleibt, das er darauf baute, wird er Lohn bekommen.
15Wenn jemandes Werk verbrennen wird, wird er Schaden leiden, aber er selbst wird gerettet werden, aber so wie durchs Feuer.
16Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempelheiligtum seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
17Wenn jemand das Tempelheiligtum Gottes verdirbt, wird Gott ihn verderben, denn das Tempelheiligtum Gottes ist heilig, welches ihr seid.
18Niemand betrüge sich selbst. Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in dieser Weltzeit*, werde er ein Törichter, damit er weise werde,
19denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott, denn es ist geschrieben: "Er fängt die Weisen in ihrer Verschlagenheit" {Hi 5,13},
20und wieder: "Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig2 sind" {Ps 94,11};
21sodass niemand sich der Menschen rühmen sollte, denn alles ist euer:
22Ob Paulus, ob Apollos, ob Kephas, ob die Welt, ob Leben, ob Tod, ob Gegenwärtiges, ob Bevorstehendes - alles ist euer.
23Aber ihr seid Christi, und Christus ist Gottes.
2Milch gab ich euch zu trinken und nicht <feste> Speise, denn ihr konntet es noch nicht [vertragen]. Jedoch auch jetzt könnt ihr es nicht,
3denn ihr seid noch Fleischliche, denn wo Eifersucht und Streit und Entzweiung1 unter euch sind, seid ihr nicht Fleischliche? - und ihr wandelt nach Menschen[weise];
4denn wenn einer sagt: "Ich bin des Paulus", ein anderer: "Ich des Apollos", seid ihr nicht Fleischliche?
5Wer ist also Paulus, wer Apollos? Doch nur Diener, durch die ihr glaubtet, und [das], wie der Herr es jedem gab.
6Ich pflanzte. Apollos bewässerte. Gott jedoch ließ wachsen;
7- sodass weder der Pflanzende etwas ist noch der Bewässernde, sondern Gott, der wachsen lässt.
8Der Pflanzende und der Bewässernde sind eins. Aber jeder wird [seinen] eigenen Lohn bekommen nach der eigenen Arbeit;
9denn wir sind Gottes Mitarbeiter. Ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau.
10Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben wurde, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt, aber ein anderer baut darauf. Ein jeder sehe zu, wie er darauf baut;
11denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der liegt. Der ist Jesus Christus.
12Wenn jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh aufbaut,
13wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es deutlich machen, weil es in Feuer enthüllt werden wird, und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer prüfen.
14Wenn jemandes Werk bleibt, das er darauf baute, wird er Lohn bekommen.
15Wenn jemandes Werk verbrennen wird, wird er Schaden leiden, aber er selbst wird gerettet werden, aber so wie durchs Feuer.
16Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempelheiligtum seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
17Wenn jemand das Tempelheiligtum Gottes verdirbt, wird Gott ihn verderben, denn das Tempelheiligtum Gottes ist heilig, welches ihr seid.
18Niemand betrüge sich selbst. Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in dieser Weltzeit*, werde er ein Törichter, damit er weise werde,
19denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott, denn es ist geschrieben: "Er fängt die Weisen in ihrer Verschlagenheit" {Hi 5,13},
20und wieder: "Der Herr kennt die Überlegungen der Weisen, dass sie nichtig2 sind" {Ps 94,11};
21sodass niemand sich der Menschen rühmen sollte, denn alles ist euer:
22Ob Paulus, ob Apollos, ob Kephas, ob die Welt, ob Leben, ob Tod, ob Gegenwärtiges, ob Bevorstehendes - alles ist euer.
23Aber ihr seid Christi, und Christus ist Gottes.