Altes Testament
Josua Kapitel 14
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1Und dieses ist es, was die Söhne Israels als Erbe im Land Kanaan erhielten, was ihnen Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns, und die Häupter der Vaterschaften1 der Stämme der Söhne Israels als Erbe austeilten
2durch das Los ihres Erbteils, wie Jahweh durch die Hand Moses in Bezug auf die neun Stämme und den halben Stamm geboten hatte,
3- denn das Erbteil der zwei Stämme und des halben Stammes hatte Mose jenseits des Jordans vergeben, aber den Leviten hatte er unter ihnen kein Erbteil gegeben;
4denn die Söhne Josefs bildeten zwei Stämme, Manasse und Ephraim. Und den Leviten gab man kein Losteil im Land, außer den Städten zum Wohnen und deren Weideflächen für ihr Vieh und für ihre Habe.
5Wie Jahweh Mose geboten hatte, so machten es die Söhne Israels, und sie verteilten das Land.
6Und die Söhne Judas nahten sich zu Josua in Gilgal. Und Kaleb, der Sohn Jefunnes, der Kenasiter, sagte zu ihm: "Du kennst das Wort, das Jahweh zu Mose, dem Mann Gottes, mich und dich betreffend in Kadesch-Barnea gesagt hat.
7Ein Sohn von vierzig Jahren war ich, als Mose, der leibeigene Knecht Jahwehs, mich von Kadesch-Barnea aussandte, das Land zu erkunden. Und ich brachte ihm Antwort, wie ich es in meinem Herzen hatte2.
8Und meine Brüder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten das Herz des Volkes verzagt3. Ich aber war Jahweh, meinem Gott, völlig nachgefolgt4.
9Und Mose schwor an jenem Tag und sagte: 'Wenn nicht das Land, auf das dein Fuß getreten ist, dir und deinen Söhnen als Erbteil zuteilwerden wird für ewig ...!, denn du bist Jahweh, meinem Gott, völlig nachgefolgt.'
10Und nun - siehe! - Jahweh hat mich am Leben erhalten, wie er gesagt hat, diese fünfundvierzig Jahre, seitdem Jahweh dieses Wort zu Mose gesagt hat, als Israel in der Wüste umherzog. Und nun - siehe! - ich bin heute fünfundachtzig Jahre alt.
11Ich bin heute noch so stark wie an dem Tag, als Mose mich aussandte. Wie meine Kraft damals, so ist meine Kraft jetzt - für den Kampf und um aus- und einzuziehen.
12Und nun gib mir dieses Bergland, von dem Jahweh an jenem Tag geredet hat; denn du hast an jenem Tag gehört, dass die Enakiter dort sind und große, befestigte Städte. Vielleicht wird Jahweh mit mir sein, dass ich sie <aus ihrem Besitz> verdränge, wie Jahweh gesagt hat."
13Und Josua segnete ihn. Und er gab Kaleb, dem Sohn Jefunnes, Hebron zum Erbteil.
14Daher wurde Hebron Kaleb, dem Sohn Jefunnes, dem Kenasiter, zum Erbteil - bis zu diesem Tag, weil er Jahweh, dem Gott Israels, völlig nachgefolgt war.
15Der Name Hebrons war aber vorher Kirjat-Arba5; der war der größte Mensch unter den Enakitern. Und das Land ruhte vom Krieg.
2durch das Los ihres Erbteils, wie Jahweh durch die Hand Moses in Bezug auf die neun Stämme und den halben Stamm geboten hatte,
3- denn das Erbteil der zwei Stämme und des halben Stammes hatte Mose jenseits des Jordans vergeben, aber den Leviten hatte er unter ihnen kein Erbteil gegeben;
4denn die Söhne Josefs bildeten zwei Stämme, Manasse und Ephraim. Und den Leviten gab man kein Losteil im Land, außer den Städten zum Wohnen und deren Weideflächen für ihr Vieh und für ihre Habe.
5Wie Jahweh Mose geboten hatte, so machten es die Söhne Israels, und sie verteilten das Land.
6Und die Söhne Judas nahten sich zu Josua in Gilgal. Und Kaleb, der Sohn Jefunnes, der Kenasiter, sagte zu ihm: "Du kennst das Wort, das Jahweh zu Mose, dem Mann Gottes, mich und dich betreffend in Kadesch-Barnea gesagt hat.
7Ein Sohn von vierzig Jahren war ich, als Mose, der leibeigene Knecht Jahwehs, mich von Kadesch-Barnea aussandte, das Land zu erkunden. Und ich brachte ihm Antwort, wie ich es in meinem Herzen hatte2.
8Und meine Brüder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten das Herz des Volkes verzagt3. Ich aber war Jahweh, meinem Gott, völlig nachgefolgt4.
9Und Mose schwor an jenem Tag und sagte: 'Wenn nicht das Land, auf das dein Fuß getreten ist, dir und deinen Söhnen als Erbteil zuteilwerden wird für ewig ...!, denn du bist Jahweh, meinem Gott, völlig nachgefolgt.'
10Und nun - siehe! - Jahweh hat mich am Leben erhalten, wie er gesagt hat, diese fünfundvierzig Jahre, seitdem Jahweh dieses Wort zu Mose gesagt hat, als Israel in der Wüste umherzog. Und nun - siehe! - ich bin heute fünfundachtzig Jahre alt.
11Ich bin heute noch so stark wie an dem Tag, als Mose mich aussandte. Wie meine Kraft damals, so ist meine Kraft jetzt - für den Kampf und um aus- und einzuziehen.
12Und nun gib mir dieses Bergland, von dem Jahweh an jenem Tag geredet hat; denn du hast an jenem Tag gehört, dass die Enakiter dort sind und große, befestigte Städte. Vielleicht wird Jahweh mit mir sein, dass ich sie <aus ihrem Besitz> verdränge, wie Jahweh gesagt hat."
13Und Josua segnete ihn. Und er gab Kaleb, dem Sohn Jefunnes, Hebron zum Erbteil.
14Daher wurde Hebron Kaleb, dem Sohn Jefunnes, dem Kenasiter, zum Erbteil - bis zu diesem Tag, weil er Jahweh, dem Gott Israels, völlig nachgefolgt war.
15Der Name Hebrons war aber vorher Kirjat-Arba5; der war der größte Mensch unter den Enakitern. Und das Land ruhte vom Krieg.