Altes Testament
2. Könige Kapitel 17
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1Im zwölften Jahr des Ahas, des Königs von Juda, wurde Hoschea, der Sohn Elas, König über Israel in Samaria, für neun Jahre.
2Und er tat das Böse in den Augen Jahwehs, doch nicht wie die Könige Israels, die vor ihm gewesen waren.
3Gegen ihn zog Salmanassar, der König von Assur, herauf. Und Hoschea wurde sein leibeigener Knecht und entrichtete ihm Tribut.
4Aber der König von Assur fand eine Verschwörung heraus bei Hoschea, <nämlich> dass er Boten an So, den König von Ägypten, gesandt hatte und dem König von Assur keinen Tribut hinaufgebracht hatte, wie Jahr für Jahr. Und der König von Assur nahm ihn fest und band ihn im Gefängnis.
5Und der König von Assur zog hinauf durch das ganze Land, und er zog hinauf nach Samaria und belagerte es drei Jahre lang.
6Im neunten Jahr Hoscheas nahm der König von Assur Samaria ein und führte Israel gefangen weg nach Assur. Und er ließ sie wohnen in Halach und am Habor, dem Strom von Gosan, und in den Städten Mediens.
7Und dieses geschah, weil die Söhne Israels gegen Jahweh, ihren Gott, gesündigt hatten, der sie aus dem Land Ägypten, aus der Hand Pharaos, des Königs von Ägypten, heraufgeführt hatte, und weil sie andere Götter fürchteten
8und in den Satzungen der Völker wandelten, die Jahweh vor den Söhnen Israels <aus ihrem Besitz> verdrängt hatte, und [in den Satzungen] der Könige Israels, die diese gemacht hatten.
9Und die Söhne Israels ersannen1 gegen Jahweh, ihren Gott, Dinge, die nicht recht waren: Und zwar bauten sie sich Höhen in allen ihren Städten, vom Wächterturm an2 bis hin zur befestigten Stadt.
10Und sie errichteten sich Gedenksteine und Aschera-Standbilder auf jedem hohen Hügel und unter jedem saftig-grünen Baum
11und brachten dort auf allen Höhen Rauchopfer dar wie die Völker, die Jahweh vor ihnen her vertrieben3 hatte. Und sie taten böse Dinge, um Jahweh zu reizen4;
12und sie dienten den Dreckgötzen5, von denen Jahweh ihnen gesagt hatte: "So etwas sollt ihr nicht tun!"
13Und Jahweh hatte Israel und Juda durch die Hand aller Propheten, aller Seher, gewarnt und gesagt: "Kehrt um von euren bösen Wegen und haltet meine Gebote, meine Satzungen, gemäß der ganzen Weisung, die ich euren Vätern geboten und die ich euch gesandt habe durch die Hand meiner leibeigenen Knechte, der Propheten."
14Aber sie hörten nicht. Und sie verhärteten ihren Nacken gleich dem Nacken ihrer Väter, die Jahweh, ihrem Gott, nicht geglaubt hatten.
15Und sie verwarfen seine Satzungen und seinen Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte, und seine Zeugnisse6, mit denen er gegen sie gezeugt hatte. Und sie wandelten hinter dem Dunstgebilde her und wurden zu Dunst7 und [wandelten] den Völkern nach, die rings um sie her waren, von denen Jahweh ihnen geboten hatte, nicht zu tun wie sie.
16Und sie verließen alle Gebote Jahwehs, ihres Gottes, und machten sich gegossene [Bilder], zwei Kälber, und machten eine Aschera und warfen sich vor dem ganzen Heer des Himmels huldigend nieder und dienten dem Baal.
17Und sie ließen ihre Söhne und ihre Töchter durchs Feuer gehen und trieben Wahrsagerei und Wasserweissagung8 und verkauften sich, das Böse in den Augen Jahwehs zu tun, ihn zu reizen9.
18Da wurde Jahweh sehr zornig über Israel und entfernte sie von seinem Angesicht. Nichts blieb übrig, als allein der Stamm Juda.
19(Auch Juda hielt nicht die Gebote Jahwehs, seines Gottes. Und sie wandelten in den Satzungen Israels, die sie [sich] gemacht hatten.)
20Und so verwarf Jahweh den ganzen Samen Israels. Und er demütigte sie und gab sie in die Hand von Plünderern, bis er sie von seinem Angesicht verstoßen hatte;
21denn er hatte Israel vom Haus Davids weggerissen, und sie hatten Jerobeam, den Sohn Nebats, zum König gemacht, und Jerobeam hatte Israel von [der Nachfolge] hinter Jahweh her abwendig gemacht und sie sündigen gemacht mit großer Sünde.
22Und die Söhne Israels wandelten in allen Sünden Jerobeams, die er getan hatte, wichen nicht davon ab,
23bis Jahweh Israel von seinem Angesicht entfernte, wie er geredet hatte durch die Hand aller seiner leibeigenen Knechte, der Propheten. Und Israel wurde gefangen weggeführt, von seinem Erdboden hinweg, nach Assur, bis zu diesem Tag.
24Und der König von Assur brachte [Leute] aus Babel und aus Kuta und aus Awa und aus Hamat und aus Sefarwajim und ließ sie anstatt der Söhne Israels in den Städten Samarias wohnen. Und sie nahmen Samaria in Besitz und wohnten in seinen Städten.
25Und es geschah, am Anfang ihres dortigen Aufenthalts10 fürchteten sie Jahweh nicht. Und Jahweh sandte Löwen unter sie, die unter ihnen [etliche] töteten.
26Und sie sagten zu dem König von Assur: "Die Völker, die du weggeführt und in den Städten Samarias hast wohnen lassen, kennen nicht die Rechtsvorschrift11 des Gottes des Landes. Und so hat er Löwen unter sie gesandt, und - siehe! - sie töten sie, weil sie die Rechtsvorschrift des Gottes des Landes nicht kennen."
27Da gebot der König von Assur und sagte: "Lasst einen der Priester, die ihr von dort gefangen weggeführt habt, dorthin gehen, dass man hinziehe und sich dort niederlasse. Und er lehre sie die Rechtsvorschrift des Gottes des Landes."
28Und es kam einer der Priester, die man aus Samaria gefangen weggeführt hatte, und wohnte in Bethel. Und er lehrte sie, wie sie Jahweh fürchten sollten.
29Und Volk* für Volk* machten sie sich ihre Götter und stellten sie in die Höhenhäuser, die die Samariter Volk* für Volk* in ihren Städten gemacht hatten, in denen sie wohnten.
30Und die Männer von Babel machten Sukkot-Benot12. Und die Männer von Kut machten Nergal. Und die Männer von Hamat machten Aschima;
31und die Awiter machten Nibhas und Tartak. Und dem Adrammelech und dem Anammelech, den Göttern von Sefarwajim, verbrannten die Sefarwiter ihre Söhne im Feuer.
32Und sie fürchteten [auch] Jahweh. Und sie machten sich aus ihrer Gesamtheit Höhenpriester, die für sie in den Höhenhäusern opferten.
33Und <so> fürchteten sie <zwar> Jahweh, aber sie waren dienstbar ihren Göttern nach der Rechtsvorschrift der Völker, woher man sie umgesiedelt13 hatte.
34Bis zu diesem Tag handeln sie nach den früheren Rechtsvorschriften. Keineswegs fürchten sie Jahweh, und keineswegs handeln sie nach ihren Satzungen und nach ihrer Rechtsvorschrift und nach der Weisung und nach dem Gebot, das Jahweh den Söhnen Jakobs geboten hatte, dem er den Namen Israel gab!
35Und Jahweh hatte [doch] einen Bund mit ihnen geschlossen und ihnen geboten und gesagt: "Ihr sollt keine anderen Götter fürchten und sollt euch nicht vor ihnen huldigend niederwerfen und sollt ihnen nicht dienen und ihnen nicht <Schlachtopfer> opfern,
36sondern Jahweh, der euch mit großer Kraft und mit ausgestrecktem Arm aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, ihn sollt ihr fürchten und vor ihm euch huldigend niederwerfen und ihm <Schlachtopfer> opfern!
37Und die Satzungen und die Rechtsvorschriften und die Weisung und das Gebot, die er für euch aufgeschrieben hat, sollt ihr wahren, [sie] zu tun alle Tage, und sollt keine anderen Götter fürchten!
38Und den Bund, den ich mit euch geschlossen habe, sollt ihr nicht vergessen und sollt nicht andere Götter fürchten,
39sondern Jahweh, euren Gott, sollt ihr fürchten, und er wird euch retten aus der Hand aller eurer Feinde."
40Aber sie hörten nicht, sondern taten nach ihren früheren Rechtsvorschriften.
41Und so fürchteten diese Völker <zwar> Jahweh, aber sie waren [zugleich] dienstbar ihren Schnitzbildern, auch ihre Kinder und ihre Kindeskinder. Wie ihre Väter taten, so tun [auch] sie, bis zu diesem Tag.
2Und er tat das Böse in den Augen Jahwehs, doch nicht wie die Könige Israels, die vor ihm gewesen waren.
3Gegen ihn zog Salmanassar, der König von Assur, herauf. Und Hoschea wurde sein leibeigener Knecht und entrichtete ihm Tribut.
4Aber der König von Assur fand eine Verschwörung heraus bei Hoschea, <nämlich> dass er Boten an So, den König von Ägypten, gesandt hatte und dem König von Assur keinen Tribut hinaufgebracht hatte, wie Jahr für Jahr. Und der König von Assur nahm ihn fest und band ihn im Gefängnis.
5Und der König von Assur zog hinauf durch das ganze Land, und er zog hinauf nach Samaria und belagerte es drei Jahre lang.
6Im neunten Jahr Hoscheas nahm der König von Assur Samaria ein und führte Israel gefangen weg nach Assur. Und er ließ sie wohnen in Halach und am Habor, dem Strom von Gosan, und in den Städten Mediens.
7Und dieses geschah, weil die Söhne Israels gegen Jahweh, ihren Gott, gesündigt hatten, der sie aus dem Land Ägypten, aus der Hand Pharaos, des Königs von Ägypten, heraufgeführt hatte, und weil sie andere Götter fürchteten
8und in den Satzungen der Völker wandelten, die Jahweh vor den Söhnen Israels <aus ihrem Besitz> verdrängt hatte, und [in den Satzungen] der Könige Israels, die diese gemacht hatten.
9Und die Söhne Israels ersannen1 gegen Jahweh, ihren Gott, Dinge, die nicht recht waren: Und zwar bauten sie sich Höhen in allen ihren Städten, vom Wächterturm an2 bis hin zur befestigten Stadt.
10Und sie errichteten sich Gedenksteine und Aschera-Standbilder auf jedem hohen Hügel und unter jedem saftig-grünen Baum
11und brachten dort auf allen Höhen Rauchopfer dar wie die Völker, die Jahweh vor ihnen her vertrieben3 hatte. Und sie taten böse Dinge, um Jahweh zu reizen4;
12und sie dienten den Dreckgötzen5, von denen Jahweh ihnen gesagt hatte: "So etwas sollt ihr nicht tun!"
13Und Jahweh hatte Israel und Juda durch die Hand aller Propheten, aller Seher, gewarnt und gesagt: "Kehrt um von euren bösen Wegen und haltet meine Gebote, meine Satzungen, gemäß der ganzen Weisung, die ich euren Vätern geboten und die ich euch gesandt habe durch die Hand meiner leibeigenen Knechte, der Propheten."
14Aber sie hörten nicht. Und sie verhärteten ihren Nacken gleich dem Nacken ihrer Väter, die Jahweh, ihrem Gott, nicht geglaubt hatten.
15Und sie verwarfen seine Satzungen und seinen Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte, und seine Zeugnisse6, mit denen er gegen sie gezeugt hatte. Und sie wandelten hinter dem Dunstgebilde her und wurden zu Dunst7 und [wandelten] den Völkern nach, die rings um sie her waren, von denen Jahweh ihnen geboten hatte, nicht zu tun wie sie.
16Und sie verließen alle Gebote Jahwehs, ihres Gottes, und machten sich gegossene [Bilder], zwei Kälber, und machten eine Aschera und warfen sich vor dem ganzen Heer des Himmels huldigend nieder und dienten dem Baal.
17Und sie ließen ihre Söhne und ihre Töchter durchs Feuer gehen und trieben Wahrsagerei und Wasserweissagung8 und verkauften sich, das Böse in den Augen Jahwehs zu tun, ihn zu reizen9.
18Da wurde Jahweh sehr zornig über Israel und entfernte sie von seinem Angesicht. Nichts blieb übrig, als allein der Stamm Juda.
19(Auch Juda hielt nicht die Gebote Jahwehs, seines Gottes. Und sie wandelten in den Satzungen Israels, die sie [sich] gemacht hatten.)
20Und so verwarf Jahweh den ganzen Samen Israels. Und er demütigte sie und gab sie in die Hand von Plünderern, bis er sie von seinem Angesicht verstoßen hatte;
21denn er hatte Israel vom Haus Davids weggerissen, und sie hatten Jerobeam, den Sohn Nebats, zum König gemacht, und Jerobeam hatte Israel von [der Nachfolge] hinter Jahweh her abwendig gemacht und sie sündigen gemacht mit großer Sünde.
22Und die Söhne Israels wandelten in allen Sünden Jerobeams, die er getan hatte, wichen nicht davon ab,
23bis Jahweh Israel von seinem Angesicht entfernte, wie er geredet hatte durch die Hand aller seiner leibeigenen Knechte, der Propheten. Und Israel wurde gefangen weggeführt, von seinem Erdboden hinweg, nach Assur, bis zu diesem Tag.
24Und der König von Assur brachte [Leute] aus Babel und aus Kuta und aus Awa und aus Hamat und aus Sefarwajim und ließ sie anstatt der Söhne Israels in den Städten Samarias wohnen. Und sie nahmen Samaria in Besitz und wohnten in seinen Städten.
25Und es geschah, am Anfang ihres dortigen Aufenthalts10 fürchteten sie Jahweh nicht. Und Jahweh sandte Löwen unter sie, die unter ihnen [etliche] töteten.
26Und sie sagten zu dem König von Assur: "Die Völker, die du weggeführt und in den Städten Samarias hast wohnen lassen, kennen nicht die Rechtsvorschrift11 des Gottes des Landes. Und so hat er Löwen unter sie gesandt, und - siehe! - sie töten sie, weil sie die Rechtsvorschrift des Gottes des Landes nicht kennen."
27Da gebot der König von Assur und sagte: "Lasst einen der Priester, die ihr von dort gefangen weggeführt habt, dorthin gehen, dass man hinziehe und sich dort niederlasse. Und er lehre sie die Rechtsvorschrift des Gottes des Landes."
28Und es kam einer der Priester, die man aus Samaria gefangen weggeführt hatte, und wohnte in Bethel. Und er lehrte sie, wie sie Jahweh fürchten sollten.
29Und Volk* für Volk* machten sie sich ihre Götter und stellten sie in die Höhenhäuser, die die Samariter Volk* für Volk* in ihren Städten gemacht hatten, in denen sie wohnten.
30Und die Männer von Babel machten Sukkot-Benot12. Und die Männer von Kut machten Nergal. Und die Männer von Hamat machten Aschima;
31und die Awiter machten Nibhas und Tartak. Und dem Adrammelech und dem Anammelech, den Göttern von Sefarwajim, verbrannten die Sefarwiter ihre Söhne im Feuer.
32Und sie fürchteten [auch] Jahweh. Und sie machten sich aus ihrer Gesamtheit Höhenpriester, die für sie in den Höhenhäusern opferten.
33Und <so> fürchteten sie <zwar> Jahweh, aber sie waren dienstbar ihren Göttern nach der Rechtsvorschrift der Völker, woher man sie umgesiedelt13 hatte.
34Bis zu diesem Tag handeln sie nach den früheren Rechtsvorschriften. Keineswegs fürchten sie Jahweh, und keineswegs handeln sie nach ihren Satzungen und nach ihrer Rechtsvorschrift und nach der Weisung und nach dem Gebot, das Jahweh den Söhnen Jakobs geboten hatte, dem er den Namen Israel gab!
35Und Jahweh hatte [doch] einen Bund mit ihnen geschlossen und ihnen geboten und gesagt: "Ihr sollt keine anderen Götter fürchten und sollt euch nicht vor ihnen huldigend niederwerfen und sollt ihnen nicht dienen und ihnen nicht <Schlachtopfer> opfern,
36sondern Jahweh, der euch mit großer Kraft und mit ausgestrecktem Arm aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, ihn sollt ihr fürchten und vor ihm euch huldigend niederwerfen und ihm <Schlachtopfer> opfern!
37Und die Satzungen und die Rechtsvorschriften und die Weisung und das Gebot, die er für euch aufgeschrieben hat, sollt ihr wahren, [sie] zu tun alle Tage, und sollt keine anderen Götter fürchten!
38Und den Bund, den ich mit euch geschlossen habe, sollt ihr nicht vergessen und sollt nicht andere Götter fürchten,
39sondern Jahweh, euren Gott, sollt ihr fürchten, und er wird euch retten aus der Hand aller eurer Feinde."
40Aber sie hörten nicht, sondern taten nach ihren früheren Rechtsvorschriften.
41Und so fürchteten diese Völker <zwar> Jahweh, aber sie waren [zugleich] dienstbar ihren Schnitzbildern, auch ihre Kinder und ihre Kindeskinder. Wie ihre Väter taten, so tun [auch] sie, bis zu diesem Tag.
Fußnoten
- 1 o.: taten heimlich; Bed. nicht gesichert.
- 2 d. h.: von der kleinsten Siedlung an; vgl. 2Chr 26,10.
- 3 und gefangen weggeführt
- 4 und zu kränken
- 5 o.: Götzenklötzen; o.: Mistkugeln
- 6 o.: Warnungen
- 7 o.: gingen der Nichtigkeit nach und wurden nichtig
- 8 o.: suchten Vorzeichen; ergründeten <und erfragten> Omen; hier: wahrsch. ein Bezug auf die ägyptische Becherwahrsagung (Hydromantie).
- 9 und zu kränken.
- 10 o.: Wohnens; Weilens; Bleibens
- 11 und Vorgehensweise; so a. i. Folg.
- 12 bed.: Hütten der Töchter; Töchterhütten; d. s. viell. der Astarte geweihte Zelt-Tempel, die in den Höhenhäusern aufgestellt wurden, vgl. 2Kön 23,7; Hes 16,6.
- 13 o.: verschleppt; o.: gefangengeführt