Altes Testament
1. Könige Kapitel 18
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1Und es geschah, viele Tage [danach]1, da geschah im dritten Jahr das Wort Jahwehs zu Elia: "Geh hin, zeige dich Ahab. Und ich werde Regen auf den Erdboden geben."
2Und Elia ging hin, um sich Ahab zu zeigen. Der Hunger aber war heftig in Samaria.
3Und Ahab rief2 Obadja, der über das Haus [gesetzt] war. (Obadja aber war einer, der Jahweh sehr fürchtete.
4Und es geschah, als Isebel die Propheten Jahwehs ausrottete, da hatte Obadja hundert Propheten genommen und sie versteckt, je fünfzig Mann in einer Höhle, und hatte sie mit Brot und Wasser versorgt.)
5Und Ahab sagte zu Obadja: "Geh durch das Land zu allen Wasserquellen und zu allen Bächen. Vielleicht finden wir Gras, dass wir Pferd und Maultier am Leben erhalten und nichts von dem Vieh ausrotten3 müssen."
6Und so teilten sie sich das Land auf, um es zu durchziehen. Auf einem Weg ging Ahab für sich allein, und auf einem Weg ging Obadja für sich allein.
7Und als Obadja auf dem Wege war - siehe! -, da kam Elia, ihm zu begegnen. Und er erkannte ihn und fiel nieder auf sein Angesicht und sagte: "Bist du es, mein Herr Elia?"
8Und er sagte zu ihm: "Ich [bin es]. Geh hin. Sage deinem Herrn: 'Siehe! - Elia [ist hier]!'"
9Und er sagte: "Was habe ich gesündigt, dass du deinen Knecht in die Hand Ahabs gibst, mich zu Tode zu bringen?
10So wahr Jahweh, dein Gott, lebt. Wenn es ein Volk* oder ein Königreich gibt, wohin mein Herr nicht gesandt hätte, dich zu suchen ...! Und sagten sie: 'Er ist nicht da', so ließ er das Königreich und das Volk* schwören, dass man dich nicht gefunden hätte.
11Und nun sagst du: 'Geh hin, sage deinem Herrn: Siehe! - Elia [ist da]!'
12Und es wird geschehen, gehe ich von dir weg, <dann> trägt der Geist Jahwehs dich fort, ich weiß nicht wohin. Und komme ich, es Ahab zu berichten, und er findet dich nicht, so wird man mich töten. Und dein Knecht fürchtet [doch] Jahweh von meiner Jugend an.
13Ist meinem Herrn nicht berichtet worden, was ich tat, als Isebel die Propheten Jahwehs tötete? - dass ich von den Propheten Jahwehs hundert Mann versteckte, fünfzig und fünfzig Mann je in einer Höhle, und sie mit Brot und Wasser versorgte?
14Und nun sagst du: 'Geh hin. Sage deinem Herrn: Siehe! - Elia [ist hier]!' Und so wird er mich töten."
15Aber Elia sagte: "So wahr Jahweh der Heere lebt, vor dessen Angesicht ich stehe: Ja, heute werde ich mich ihm zeigen!"
16Da ging Obadja hin, Ahab entgegen, und gab ihm Bericht. Und Ahab ging hin, Elia zu begegnen.
17Und es geschah, als Ahab Elia sah, da sagte Ahab zu ihm: "Bist du es, Zerrütter Israels4?"
18Und er sagte: "Ich habe Israel nicht zerrüttet5, sondern du und das Haus deines Vaters, indem ihr die Gebote Jahwehs verlassen habt und du den Baalen nachgegangen bist.
19Doch jetzt sende hin, versammle ganz Israel zu mir an den Berg Karmel - und die vierhundertfünfzig Propheten Baals und die vierhundert Propheten der Aschera, die an Isebels Tisch essen."
20Und Ahab sandte unter allen Söhnen Israels umher und versammelte die Propheten an den Berg Karmel.
21Und Elia trat nahe heran zum ganzen Volk und sagte: "Wie lange hinkt6 ihr auf beiden Seiten7? Ist Jahweh der [wahre]8 Gott, wandelt ihm nach! Ist es aber der Baal, wandelt ihm nach!" Und das Volk antwortete ihm kein Wort.
22Und Elia sagte zum Volk: "Ich allein bin übrig geblieben als Prophet Jahwehs, und die Propheten Baals sind vierhundertfünfzig Mann.
23Und so gebe man uns zwei Stiere. Und sie sollen sich den einen Stier auswählen und ihn in seine Stücke zerlegen und auf die Holzscheite legen. Aber Feuer sollen sie nicht daranlegen. Und ich mache den anderen Stier bereit und gebe ihn auf die Holzscheite. Und Feuer lege ich nicht daran.
24Und <dann> ruft ihr den Namen eures Gottes an. Und ich werde den Namen Jahwehs anrufen. Und der Gott, der mit Feuer antwortet, er ist der Gott9!" Da antwortete alles Volk, sie sagten: "Das Wort ist gut."
25Und Elia sagte zu den Propheten Baals: "Wählt euch einen Stier aus und macht ihr als Erste ihn bereit, denn ihr seid viele. Und ruft den Namen eures Gottes an! Aber Feuer dürft ihr nicht daranlegen."
26Und sie nahmen den Stier, den man ihnen gegeben hatte, und machten ihn bereit. Und vom Morgen bis zum Mittag riefen sie den Namen Baals an und sagten: "Baal, antworte uns!" Aber da war kein Laut und keine Antwort. Und sie hinkten um den Altar, den man gemacht hatte.
27Und es geschah am Mittag, da verspottete sie Elia und sagte: "Ruft mit großer Stimme! Er ist ja ein Gott. Sicher ist er gerade <in Gedanken> beschäftigt. Oder er ist austreten gegangen.10 Oder er ist auf einer Reise.11 Vielleicht schläft er und wacht <dann> auf!"
28Und sie riefen mit großer Stimme, und sie ritzten sich gemäß ihrem Brauch mit Schwertern und mit Lanzen, bis Blut an ihnen herunterlief.
29Und es geschah, als der Mittag vorüber war, da gebärdeten sie sich wie Propheten <und waren in Verzückung> bis [um die Zeit], da man das Speisopfer opfert. Aber da war kein Laut und keine Antwort und kein Aufmerken.
30Und Elia sagte zum ganzen Volk: "Tretet nahe zu mir!" Und das ganze Volk trat nahe zu ihm. Und er stellte den niedergerissenen Altar Jahwehs wieder her.
31Und Elia nahm zwölf Steine, nach der Zahl der Stämme der Söhne Jakobs, zu dem das Wort Jahwehs geschehen war: "Israel soll dein Name sein!"
32Und er baute aus den Steinen einen Altar im Namen Jahwehs. Und er machte rings um den Altar einen Graben im Umfang von zwei Maß Saatgut12.
33Und er richtete das Holz zu und zerlegte den Stier in seine Stücke und legte ihn auf das Holz.
34Und er sagte: "Füllt vier Eimer mit Wasser und gießt es auf das Brandopfer und auf das Holz." Und er sagte: "Tut es zum zweiten Mal!" Und sie taten es zum zweiten Mal. Und er sagte: "Tut es zum dritten Mal!" Und sie taten es zum dritten Mal.
35Und das Wasser lief rings um den Altar. Und auch den Graben füllte er mit Wasser.
36Und es geschah [um die Zeit], da man das Speisopfer opfert, da trat Elia, der Prophet, nahe heran und sagte: "Jahweh, Gott Abrahams, Isaaks und Israels! Heute möge erkannt werden, dass du Gott in Israel bist und ich dein leibeigener Knecht [bin], und dass ich alle diese Dinge durch dein Wort tue13.
37Antworte mir, Jahweh. Antworte mir, damit dieses Volk erkenne, dass du, Jahweh, der Gott14 bist und dass du ihr Herz zurückwendest!"
38Und es fiel Feuer Jahwehs herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde. Und das Wasser, das im Graben war, leckte es auf.
39Und als das ganze Volk es sah, fielen sie nieder auf ihr Angesicht und sagten: "Jahweh, er ist der Gott! Jahweh, er ist der Gott!"
40Und Elia sagte zu ihnen: "Ergreift die Propheten Baals! Keiner von ihnen darf entkommen!" Und sie ergriffen sie. Und Elia führte sie hinab15 an den Bach Kischon und schlachtete sie16 dort.
41Und Elia sagte zu Ahab: "Geh hinauf, iss und trink, denn da ist ein Geräusch vom Rauschen des Regengusses."
42Und Ahab ging hinauf, um zu essen und zu trinken. Elia aber stieg auf den Gipfel des Karmel. Und er beugte sich zur Erde nieder und legte sein Angesicht zwischen seine Knie.
43Und er sagte zu seinem Knecht: "Geh bitte hinauf! Schau in Richtung Meer17!" Und er ging hinauf und schaute. Und er sagte: "Es ist nichts da." Und er sagte: "Geh wieder hin." - Siebenmal.
44Und es geschah beim siebenten Mal, da sagte er: "Siehe! - Eine Wolke, klein wie die Faust eines Mannes, steigt aus dem Meer herauf." Und er sagte: "Geh hinauf, sage zu Ahab: 'Spanne an und fahre hinab, damit der Regen dich nicht aufhalte!'"
45Und es geschah, im Handumdrehen18, da verfinsterte sich der Himmel durch dichte Wolken und Wind. Und es kam ein großer Regenguss. Und Ahab bestieg den Wagen und fuhr nach Jesreel.
46Und die Hand Jahwehs kam über Elia. Und er gürtete seine Lenden und lief vor Ahab her bis [dorthin], wo man nach Jesreel kommt.
2Und Elia ging hin, um sich Ahab zu zeigen. Der Hunger aber war heftig in Samaria.
3Und Ahab rief2 Obadja, der über das Haus [gesetzt] war. (Obadja aber war einer, der Jahweh sehr fürchtete.
4Und es geschah, als Isebel die Propheten Jahwehs ausrottete, da hatte Obadja hundert Propheten genommen und sie versteckt, je fünfzig Mann in einer Höhle, und hatte sie mit Brot und Wasser versorgt.)
5Und Ahab sagte zu Obadja: "Geh durch das Land zu allen Wasserquellen und zu allen Bächen. Vielleicht finden wir Gras, dass wir Pferd und Maultier am Leben erhalten und nichts von dem Vieh ausrotten3 müssen."
6Und so teilten sie sich das Land auf, um es zu durchziehen. Auf einem Weg ging Ahab für sich allein, und auf einem Weg ging Obadja für sich allein.
7Und als Obadja auf dem Wege war - siehe! -, da kam Elia, ihm zu begegnen. Und er erkannte ihn und fiel nieder auf sein Angesicht und sagte: "Bist du es, mein Herr Elia?"
8Und er sagte zu ihm: "Ich [bin es]. Geh hin. Sage deinem Herrn: 'Siehe! - Elia [ist hier]!'"
9Und er sagte: "Was habe ich gesündigt, dass du deinen Knecht in die Hand Ahabs gibst, mich zu Tode zu bringen?
10So wahr Jahweh, dein Gott, lebt. Wenn es ein Volk* oder ein Königreich gibt, wohin mein Herr nicht gesandt hätte, dich zu suchen ...! Und sagten sie: 'Er ist nicht da', so ließ er das Königreich und das Volk* schwören, dass man dich nicht gefunden hätte.
11Und nun sagst du: 'Geh hin, sage deinem Herrn: Siehe! - Elia [ist da]!'
12Und es wird geschehen, gehe ich von dir weg, <dann> trägt der Geist Jahwehs dich fort, ich weiß nicht wohin. Und komme ich, es Ahab zu berichten, und er findet dich nicht, so wird man mich töten. Und dein Knecht fürchtet [doch] Jahweh von meiner Jugend an.
13Ist meinem Herrn nicht berichtet worden, was ich tat, als Isebel die Propheten Jahwehs tötete? - dass ich von den Propheten Jahwehs hundert Mann versteckte, fünfzig und fünfzig Mann je in einer Höhle, und sie mit Brot und Wasser versorgte?
14Und nun sagst du: 'Geh hin. Sage deinem Herrn: Siehe! - Elia [ist hier]!' Und so wird er mich töten."
15Aber Elia sagte: "So wahr Jahweh der Heere lebt, vor dessen Angesicht ich stehe: Ja, heute werde ich mich ihm zeigen!"
16Da ging Obadja hin, Ahab entgegen, und gab ihm Bericht. Und Ahab ging hin, Elia zu begegnen.
17Und es geschah, als Ahab Elia sah, da sagte Ahab zu ihm: "Bist du es, Zerrütter Israels4?"
18Und er sagte: "Ich habe Israel nicht zerrüttet5, sondern du und das Haus deines Vaters, indem ihr die Gebote Jahwehs verlassen habt und du den Baalen nachgegangen bist.
19Doch jetzt sende hin, versammle ganz Israel zu mir an den Berg Karmel - und die vierhundertfünfzig Propheten Baals und die vierhundert Propheten der Aschera, die an Isebels Tisch essen."
20Und Ahab sandte unter allen Söhnen Israels umher und versammelte die Propheten an den Berg Karmel.
21Und Elia trat nahe heran zum ganzen Volk und sagte: "Wie lange hinkt6 ihr auf beiden Seiten7? Ist Jahweh der [wahre]8 Gott, wandelt ihm nach! Ist es aber der Baal, wandelt ihm nach!" Und das Volk antwortete ihm kein Wort.
22Und Elia sagte zum Volk: "Ich allein bin übrig geblieben als Prophet Jahwehs, und die Propheten Baals sind vierhundertfünfzig Mann.
23Und so gebe man uns zwei Stiere. Und sie sollen sich den einen Stier auswählen und ihn in seine Stücke zerlegen und auf die Holzscheite legen. Aber Feuer sollen sie nicht daranlegen. Und ich mache den anderen Stier bereit und gebe ihn auf die Holzscheite. Und Feuer lege ich nicht daran.
24Und <dann> ruft ihr den Namen eures Gottes an. Und ich werde den Namen Jahwehs anrufen. Und der Gott, der mit Feuer antwortet, er ist der Gott9!" Da antwortete alles Volk, sie sagten: "Das Wort ist gut."
25Und Elia sagte zu den Propheten Baals: "Wählt euch einen Stier aus und macht ihr als Erste ihn bereit, denn ihr seid viele. Und ruft den Namen eures Gottes an! Aber Feuer dürft ihr nicht daranlegen."
26Und sie nahmen den Stier, den man ihnen gegeben hatte, und machten ihn bereit. Und vom Morgen bis zum Mittag riefen sie den Namen Baals an und sagten: "Baal, antworte uns!" Aber da war kein Laut und keine Antwort. Und sie hinkten um den Altar, den man gemacht hatte.
27Und es geschah am Mittag, da verspottete sie Elia und sagte: "Ruft mit großer Stimme! Er ist ja ein Gott. Sicher ist er gerade <in Gedanken> beschäftigt. Oder er ist austreten gegangen.10 Oder er ist auf einer Reise.11 Vielleicht schläft er und wacht <dann> auf!"
28Und sie riefen mit großer Stimme, und sie ritzten sich gemäß ihrem Brauch mit Schwertern und mit Lanzen, bis Blut an ihnen herunterlief.
29Und es geschah, als der Mittag vorüber war, da gebärdeten sie sich wie Propheten <und waren in Verzückung> bis [um die Zeit], da man das Speisopfer opfert. Aber da war kein Laut und keine Antwort und kein Aufmerken.
30Und Elia sagte zum ganzen Volk: "Tretet nahe zu mir!" Und das ganze Volk trat nahe zu ihm. Und er stellte den niedergerissenen Altar Jahwehs wieder her.
31Und Elia nahm zwölf Steine, nach der Zahl der Stämme der Söhne Jakobs, zu dem das Wort Jahwehs geschehen war: "Israel soll dein Name sein!"
32Und er baute aus den Steinen einen Altar im Namen Jahwehs. Und er machte rings um den Altar einen Graben im Umfang von zwei Maß Saatgut12.
33Und er richtete das Holz zu und zerlegte den Stier in seine Stücke und legte ihn auf das Holz.
34Und er sagte: "Füllt vier Eimer mit Wasser und gießt es auf das Brandopfer und auf das Holz." Und er sagte: "Tut es zum zweiten Mal!" Und sie taten es zum zweiten Mal. Und er sagte: "Tut es zum dritten Mal!" Und sie taten es zum dritten Mal.
35Und das Wasser lief rings um den Altar. Und auch den Graben füllte er mit Wasser.
36Und es geschah [um die Zeit], da man das Speisopfer opfert, da trat Elia, der Prophet, nahe heran und sagte: "Jahweh, Gott Abrahams, Isaaks und Israels! Heute möge erkannt werden, dass du Gott in Israel bist und ich dein leibeigener Knecht [bin], und dass ich alle diese Dinge durch dein Wort tue13.
37Antworte mir, Jahweh. Antworte mir, damit dieses Volk erkenne, dass du, Jahweh, der Gott14 bist und dass du ihr Herz zurückwendest!"
38Und es fiel Feuer Jahwehs herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde. Und das Wasser, das im Graben war, leckte es auf.
39Und als das ganze Volk es sah, fielen sie nieder auf ihr Angesicht und sagten: "Jahweh, er ist der Gott! Jahweh, er ist der Gott!"
40Und Elia sagte zu ihnen: "Ergreift die Propheten Baals! Keiner von ihnen darf entkommen!" Und sie ergriffen sie. Und Elia führte sie hinab15 an den Bach Kischon und schlachtete sie16 dort.
41Und Elia sagte zu Ahab: "Geh hinauf, iss und trink, denn da ist ein Geräusch vom Rauschen des Regengusses."
42Und Ahab ging hinauf, um zu essen und zu trinken. Elia aber stieg auf den Gipfel des Karmel. Und er beugte sich zur Erde nieder und legte sein Angesicht zwischen seine Knie.
43Und er sagte zu seinem Knecht: "Geh bitte hinauf! Schau in Richtung Meer17!" Und er ging hinauf und schaute. Und er sagte: "Es ist nichts da." Und er sagte: "Geh wieder hin." - Siebenmal.
44Und es geschah beim siebenten Mal, da sagte er: "Siehe! - Eine Wolke, klein wie die Faust eines Mannes, steigt aus dem Meer herauf." Und er sagte: "Geh hinauf, sage zu Ahab: 'Spanne an und fahre hinab, damit der Regen dich nicht aufhalte!'"
45Und es geschah, im Handumdrehen18, da verfinsterte sich der Himmel durch dichte Wolken und Wind. Und es kam ein großer Regenguss. Und Ahab bestieg den Wagen und fuhr nach Jesreel.
46Und die Hand Jahwehs kam über Elia. Und er gürtete seine Lenden und lief vor Ahab her bis [dorthin], wo man nach Jesreel kommt.
Fußnoten
- 1 näml.: mehr als zwei Jahre nach jenen Ereignissen
- 2 hier i. S. v.: ließ rufen
- 3 d. h.: fortschaffen; umkommen lassen
- 4 o.: der, der Israel in Trübsal gebracht hat
- 5 o.: in Trübsal gebracht
- 6 o.: humpelt; dasselbe Wort wie in V. 26.
- 7 o.: auf den zwei Krücken (bzw.: Astgabeln)
- 8 im Heb. mit Artikel; so a. V. 21.37.39
- 9 i. S. v.: der [wahre] Gott
- 10 eigtl.: Oder gewiss hat er eine Ausscheidung.
- 11 o.: Oder er hat einen [nötigen] Weg.
- 12 d. h.: einen Graben, der ein Feld umfasste, für das man zwei Maß (heb. seah) Saatgut (ca. 14,7 l) brauchte, um es zu besäen.
- 13 o.: infolge deines Wortes getan habe.
- 14 i. S. v.: der [wahre] Gott
- 15 o.: ließ sie hinabführen
- 16 eigtl.: schächtete sie; bzw.: ließ sie schächten
- 17 d. h.: gegen Westen
- 18 w.: bis hierhin und bis dahin; o.: bis man [die Hand] hin- und her [wendet]