Altes Testament
2. Chronik Kapitel 14
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1Und Asa tat das Gute und Rechte in den Augen Jahwehs, seines Gottes.
2Und er tat die ausländischen Altäre und die Höhen weg und zerschlug die Gedenksteine und hieb die Aschera-Standbilder um.
3Und er sagte zu Juda, dass sie Jahweh, den Gott ihrer Väter, suchen1 und die Weisung und das Gebot tun sollten.
4Und er tat aus allen Städten Judas die Höhen und die Kultgegenstände2 weg. Und das Königreich hatte Ruhe unter ihm.
5Und er baute befestigte Städte in Juda, denn das Land hatte Ruhe, und es war kein Krieg gegen ihn in jenen Jahren, denn Jahweh hatte ihm Ruhe gegeben.
6Und er sagte zu Juda: "Lasst uns diese Städte [aus]bauen und sie mit einer Mauer umgeben und mit Türmen, Toren und Riegeln. Noch [liegt] das Land [frei] vor uns, denn wir haben Jahweh, unseren Gott, gesucht. Wir haben ihn gesucht, und er hat uns ringsum Ruhe gegeben." Und sie bauten und hatten Gelingen.
7Und Asa hatte ein Heer, das Langschild und Lanze trug: aus Juda dreihunderttausend und aus Benjamin zweihundertachtzigtausend, die Kleinschilde trugen und den Bogen spannten, alles kriegstüchtige, <angesehene> Männer.
8Und es zog gegen sie aus Serach, der Kuschit, mit einem Heer von tausendmaltausend, und an Wagen: dreihundert. Und er kam bis Marescha.
9Und Asa zog aus, vor sein Angesicht. Und sie ordneten sich zum Kampf im Tal Zefata bei Marescha.
10Und Asa rief zu Jahweh, seinem Gott, und sagte: "Jahweh, es gibt nicht einen außer dir, zu helfen [im Kampf] zwischen einem Mächtigen und einem Kraftlosen! Hilf uns, Jahweh, unser Gott, denn auf dich stützen wir uns! Und in deinem Namen3 sind wir gegen diesen Haufen4 gekommen. Jahweh, du bist unser Gott! Gegen dich kann kein Sterblicher5 etwas ausrichten!"
11Und Jahweh schlug die Kuschiter vor Asa und vor Juda. Und die Kuschiter flohen.
12Und Asa und das Volk, das bei ihm war, jagten ihnen nach bis Gerar. Und es fielen von den Kuschitern [so viele], dass es bei ihnen kein Aufleben6 mehr gab; denn sie wurden zerbrochen vor Jahweh und vor seinem Heerlager. Und man trug sehr viel Beute davon.
13Auch schlugen sie alle Städte im Umkreis von Gerar, denn der Schrecken Jahwehs war auf sie [gekommen]. Und sie plünderten alle Städte, denn viel Plündergut war in ihnen.
14Und auch die Zeltlager bei den Herden schlugen sie und führten Kleinvieh in Menge weg und Kamele. Und sie kehrten nach Jerusalem zurück.
2Und er tat die ausländischen Altäre und die Höhen weg und zerschlug die Gedenksteine und hieb die Aschera-Standbilder um.
3Und er sagte zu Juda, dass sie Jahweh, den Gott ihrer Väter, suchen1 und die Weisung und das Gebot tun sollten.
4Und er tat aus allen Städten Judas die Höhen und die Kultgegenstände2 weg. Und das Königreich hatte Ruhe unter ihm.
5Und er baute befestigte Städte in Juda, denn das Land hatte Ruhe, und es war kein Krieg gegen ihn in jenen Jahren, denn Jahweh hatte ihm Ruhe gegeben.
6Und er sagte zu Juda: "Lasst uns diese Städte [aus]bauen und sie mit einer Mauer umgeben und mit Türmen, Toren und Riegeln. Noch [liegt] das Land [frei] vor uns, denn wir haben Jahweh, unseren Gott, gesucht. Wir haben ihn gesucht, und er hat uns ringsum Ruhe gegeben." Und sie bauten und hatten Gelingen.
7Und Asa hatte ein Heer, das Langschild und Lanze trug: aus Juda dreihunderttausend und aus Benjamin zweihundertachtzigtausend, die Kleinschilde trugen und den Bogen spannten, alles kriegstüchtige, <angesehene> Männer.
8Und es zog gegen sie aus Serach, der Kuschit, mit einem Heer von tausendmaltausend, und an Wagen: dreihundert. Und er kam bis Marescha.
9Und Asa zog aus, vor sein Angesicht. Und sie ordneten sich zum Kampf im Tal Zefata bei Marescha.
10Und Asa rief zu Jahweh, seinem Gott, und sagte: "Jahweh, es gibt nicht einen außer dir, zu helfen [im Kampf] zwischen einem Mächtigen und einem Kraftlosen! Hilf uns, Jahweh, unser Gott, denn auf dich stützen wir uns! Und in deinem Namen3 sind wir gegen diesen Haufen4 gekommen. Jahweh, du bist unser Gott! Gegen dich kann kein Sterblicher5 etwas ausrichten!"
11Und Jahweh schlug die Kuschiter vor Asa und vor Juda. Und die Kuschiter flohen.
12Und Asa und das Volk, das bei ihm war, jagten ihnen nach bis Gerar. Und es fielen von den Kuschitern [so viele], dass es bei ihnen kein Aufleben6 mehr gab; denn sie wurden zerbrochen vor Jahweh und vor seinem Heerlager. Und man trug sehr viel Beute davon.
13Auch schlugen sie alle Städte im Umkreis von Gerar, denn der Schrecken Jahwehs war auf sie [gekommen]. Und sie plünderten alle Städte, denn viel Plündergut war in ihnen.
14Und auch die Zeltlager bei den Herden schlugen sie und führten Kleinvieh in Menge weg und Kamele. Und sie kehrten nach Jerusalem zurück.