Neues Testament
Apostelgeschichte Kapitel 13
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1Es waren in Antiochien bei der [dort] bestehenden Gemeinde etliche Propheten und Lehrer: beide, Barnabas und Symeon, der Niger genannt war, und Lukius, der Kyrenier, auch Manaen, ein Pflegebruder1 des Vierfürsten Herodes, und Saulus.
2Als sie dem Herrn Dienst darbrachten und fasteten, sagte der Heilige Geist: "Sondert mir nunmehr Barnabas und Saulus zu dem Werk ab, zu dem hin ich sie gerufen habe."
3Dann entließen sie sie, nachdem sie gefastet und gebetet und ihnen die Hände aufgelegt hatten.
4Diese, nachdem sie also vom Heiligen Geist ausgeschickt waren, gingen hinab nach Seleukia und fuhren von dort zu Schiff ab nach Zypern.
5Und in Salamis angekommen verbreiteten sie die Botschaft, das Wort Gottes, in den Synagogen der Juden. Sie hatten auch Johannes als °verantwortlichen Diener°.
6Nachdem sie die Insel bis Paphos durchzogen hatten, fanden sie einen gewissen Zauberer, einen falschen Propheten, einen Juden, der den Namen Barjesus hatte,
7der bei dem Prokonsul2 Sergius Paulus war, einem verständigen Mann. Dieser rief Barnabas und Saulus herbei und hatte Verlangen danach, das Wort Gottes zu hören.
8Aber der Zauberer Elymas (denn so wird sein Name übersetzt) widerstand ihnen und suchte, den Prokonsul vom Glauben abzukehren.
9Aber Saulus, der auch Paulus [hieß], war erfüllt mit dem Heiligen Geist, und er blickte ihn unverwandt an
10und sagte: "O [du], voll aller List und aller Skrupellosigkeit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit, hörst du nicht auf, zu verkehren die geraden Wege des Herrn?
11Und nun siehe: Die Hand des Herrn [kommt] auf dich! Und du wirst blind sein, die Sonne für eine bestimmte Zeit nicht sehen." Auf der Stelle fiel Nebel und Dunkel auf ihn, und er ging umher und suchte solche, die ihn an der Hand leiteten.
12Dann glaubte der Prokonsul, als er das Geschehene gesehen hatte, erstaunt über die Lehre des Herrn.
13Nachdem Paulus und seine Begleiter von Paphos ausgefahren waren, kamen sie nach Perge in Pamphylien. Aber Johannes wich von ihnen und kehrte zurück nach Jerusalem.
14Von Perge zogen sie hindurch und trafen im pisidischen Antiochien ein. Und sie gingen am Sabbattag3 in die Synagoge hinein und setzten sich.
15Nach der Lesung des Gesetzes und der Propheten sandten die Synagogenvorsteher zu ihnen und ließen sagen: "Männer, Brüder, ist in euch ein Wort des Zuspruchs an das Volk, so sagt es."
16Paulus stand auf, winkte mit der Hand und sagte: "Männer, Israeliten und die, die Gott fürchten, hört!
17Der Gott dieses Volkes Israel erwählte unsere Väter und erhöhte das Volk während des Fremdaufenthaltes im Land Ägypten; und mit hoch erhobenem Arm führte er sie aus demselben heraus.
18Und er ertrug sie mit ihrer Art eine Zeit von °etwa vierzig4 Jahren in der Wüste.
19Und nachdem er sieben Völker im Land Kanaan vertilgt hatte, verteilte er ihnen <durchs Los> ihr Land als Erbbesitz.
20Und nach diesem, für etwa vierhundertfünfzig Jahre, gab er Richter bis zu Samuel, dem Propheten.
21Und von da an verlangten sie einen König. Und Gott gab ihnen Saul, Sohn des Kis, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, vierzig Jahre.
22Und nachdem er ihn abgesetzt hatte, erweckte er ihnen David zum König, dem er auch Zeugnis gab und sagte: 'Ich fand David, den [Sohn] Jesses5, einen Mann nach meinem Herzen, der allen meinen Willen tun wird.'
23Aus dessen Samen brachte Gott6 für Israel, gemäß der Verheißung, Jesus als Retter,
24nachdem Johannes, angesichts seines7 Auftretens, dem ganzen Volk Israel zuvor eine Taufe der Buße verkündet hatte.
25Als Johannes der Vollendung [seines] Laufes näher kam, sagte er: 'Wer meint ihr, dass ich sei? Nicht ich bin [derjenige], sondern - siehe! - er kommt nach mir, dessen Schuhe an den Füßen zu lösen ich nicht würdig bin.'
26Männer, Brüder, Söhne des Geschlechtes Abrahams, und die unter euch, die Gott fürchten: Für euch wurde das Wort dieses Heils gesandt,
27denn die in Jerusalem Wohnenden und ihre Obersten, unwissend [über] ihn8, hielten Gericht [über ihn] und erfüllten dabei die Stimmen der Propheten, die an jedem Sabbat gelesen werden.
28Und ohne auch nur eine Ursache des Todes gefunden zu haben, baten sie Pilatus, dass er umgebracht werde.
29Als sie alles vollendet hatten, was über ihn geschrieben war, nahmen sie ihn vom Holz herab und legten ihn in ein Grab.
30Aber Gott erweckte ihn von den Toten;
31und mehrere Tage hindurch erschien er denen, die mit ihm von Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren, welche seine Zeugen sind bei dem Volk.
32Und wir sagen euch die gute Botschaft, die den Vätern zuteilgewordene Verheißung:
33Gott hat diese für uns, ihre9 Kinder, zur Erfüllung gebracht, indem er Jesus zur Auferstehung brachte, wie auch im zweiten Psalm geschrieben ist: 'Du bist mein Sohn. Ich habe dich heute geboren.' {Ps 2,7}
34Dass er ihn zur Auferstehung von den Toten brachte als einen, der hinfort nicht10 zur Verwesung11 zurückkehren sollte, hat er so gesagt: 'Ich werde euch die heiligen Gnadenerweise Davids geben, die treuen12.' {Vgl. Jes 55,3.}
35Darum sagt er auch an anderer [Stelle]: 'Du wirst nicht zulassen, dass dein Heiliger13 Verwesung sehe' {Ps 16,10} -
36denn David entschlief ja, nachdem er <gemäß> dem Ratschluss Gottes dem eigenen Geschlecht dienstbar gewesen war, und wurde zu seinen Vätern hinzugetan und sah Verwesung.
37Aber der, den Gott erweckte, sah nicht Verwesung.
38Es sei euch also kund, Männer, Brüder, dass euch durch diesen die Botschaft der Vergebung der Sünden gebracht wird,
39und von allem, wovon ihr im14 Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird in diesem15 jeder, der glaubt, gerechtfertigt.
40Seht also, dass nicht auf euch komme, was gesagt ist in den Propheten:
41'Seht, Verächter, und verwundert euch und verschwindet, weil ich in euren Tagen ein Werk wirke, dem ihr gar nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt!'" {Vgl. Hab 1,5.}
42Nachdem die Juden aus der Synagoge gegangen waren, redeten die von den Völkern [ihnen] bittend zu, dass ihnen an dem folgenden Sabbat diese Worte* gesagt würden.
43Nachdem die [Versammlung der] Synagoge aufgelöst war, folgten viele der Juden und der ehrfürchtigen Proselyten16 Paulus und Barnabas, welche zu ihnen redeten und ihnen Vertrauen einflößten, <ganz> bei der Gnade Gottes zu bleiben.
44Am kommenden Sabbat war beinahe die ganze Stadt versammelt, das Wort Gottes zu hören.
45Aber als die Juden die Mengen sahen, wurden sie von Eifersucht erfüllt und widersprachen mit heftigem Widerspruch und Lästerung dem von Paulus Gesagten.
46Mit Freimütigkeit sagten Paulus und Barnabas: "Es war notwendig, euch zuerst das Wort Gottes zu sagen. Nachdem ihr es aber von euch stoßt und euch selbst des ewigen Lebens nicht würdig achtet - siehe - wir wenden uns zu denen von den Völkern,
47denn so hat der Herr uns geboten: 'Ich habe dich zum Licht gesetzt für die von den Völkern, damit du zur Rettung seiest bis an das Ende der Erde.'" {Jes 49,6}
48Als die von den Völkern es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn. Und sie glaubten, so viele zum ewigen Leben °eingestellt waren17.
49Und das Wort des Herrn wurde durch das ganze Landgebiet hindurchgetragen.
50Aber die Juden hetzten die ehrfürchtigen und die vornehmen Frauen und die Ersten der Stadt auf und fachten eine Verfolgung an gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihren Grenzen.
51Aber die schüttelten den Staub ihrer Füße gegen sie ab und gingen nach Ikonium.
52Aber die Jünger wurden mit Freude und dem Heiligen Geist erfüllt.
2Als sie dem Herrn Dienst darbrachten und fasteten, sagte der Heilige Geist: "Sondert mir nunmehr Barnabas und Saulus zu dem Werk ab, zu dem hin ich sie gerufen habe."
3Dann entließen sie sie, nachdem sie gefastet und gebetet und ihnen die Hände aufgelegt hatten.
4Diese, nachdem sie also vom Heiligen Geist ausgeschickt waren, gingen hinab nach Seleukia und fuhren von dort zu Schiff ab nach Zypern.
5Und in Salamis angekommen verbreiteten sie die Botschaft, das Wort Gottes, in den Synagogen der Juden. Sie hatten auch Johannes als °verantwortlichen Diener°.
6Nachdem sie die Insel bis Paphos durchzogen hatten, fanden sie einen gewissen Zauberer, einen falschen Propheten, einen Juden, der den Namen Barjesus hatte,
7der bei dem Prokonsul2 Sergius Paulus war, einem verständigen Mann. Dieser rief Barnabas und Saulus herbei und hatte Verlangen danach, das Wort Gottes zu hören.
8Aber der Zauberer Elymas (denn so wird sein Name übersetzt) widerstand ihnen und suchte, den Prokonsul vom Glauben abzukehren.
9Aber Saulus, der auch Paulus [hieß], war erfüllt mit dem Heiligen Geist, und er blickte ihn unverwandt an
10und sagte: "O [du], voll aller List und aller Skrupellosigkeit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit, hörst du nicht auf, zu verkehren die geraden Wege des Herrn?
11Und nun siehe: Die Hand des Herrn [kommt] auf dich! Und du wirst blind sein, die Sonne für eine bestimmte Zeit nicht sehen." Auf der Stelle fiel Nebel und Dunkel auf ihn, und er ging umher und suchte solche, die ihn an der Hand leiteten.
12Dann glaubte der Prokonsul, als er das Geschehene gesehen hatte, erstaunt über die Lehre des Herrn.
13Nachdem Paulus und seine Begleiter von Paphos ausgefahren waren, kamen sie nach Perge in Pamphylien. Aber Johannes wich von ihnen und kehrte zurück nach Jerusalem.
14Von Perge zogen sie hindurch und trafen im pisidischen Antiochien ein. Und sie gingen am Sabbattag3 in die Synagoge hinein und setzten sich.
15Nach der Lesung des Gesetzes und der Propheten sandten die Synagogenvorsteher zu ihnen und ließen sagen: "Männer, Brüder, ist in euch ein Wort des Zuspruchs an das Volk, so sagt es."
16Paulus stand auf, winkte mit der Hand und sagte: "Männer, Israeliten und die, die Gott fürchten, hört!
17Der Gott dieses Volkes Israel erwählte unsere Väter und erhöhte das Volk während des Fremdaufenthaltes im Land Ägypten; und mit hoch erhobenem Arm führte er sie aus demselben heraus.
18Und er ertrug sie mit ihrer Art eine Zeit von °etwa vierzig4 Jahren in der Wüste.
19Und nachdem er sieben Völker im Land Kanaan vertilgt hatte, verteilte er ihnen <durchs Los> ihr Land als Erbbesitz.
20Und nach diesem, für etwa vierhundertfünfzig Jahre, gab er Richter bis zu Samuel, dem Propheten.
21Und von da an verlangten sie einen König. Und Gott gab ihnen Saul, Sohn des Kis, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, vierzig Jahre.
22Und nachdem er ihn abgesetzt hatte, erweckte er ihnen David zum König, dem er auch Zeugnis gab und sagte: 'Ich fand David, den [Sohn] Jesses5, einen Mann nach meinem Herzen, der allen meinen Willen tun wird.'
23Aus dessen Samen brachte Gott6 für Israel, gemäß der Verheißung, Jesus als Retter,
24nachdem Johannes, angesichts seines7 Auftretens, dem ganzen Volk Israel zuvor eine Taufe der Buße verkündet hatte.
25Als Johannes der Vollendung [seines] Laufes näher kam, sagte er: 'Wer meint ihr, dass ich sei? Nicht ich bin [derjenige], sondern - siehe! - er kommt nach mir, dessen Schuhe an den Füßen zu lösen ich nicht würdig bin.'
26Männer, Brüder, Söhne des Geschlechtes Abrahams, und die unter euch, die Gott fürchten: Für euch wurde das Wort dieses Heils gesandt,
27denn die in Jerusalem Wohnenden und ihre Obersten, unwissend [über] ihn8, hielten Gericht [über ihn] und erfüllten dabei die Stimmen der Propheten, die an jedem Sabbat gelesen werden.
28Und ohne auch nur eine Ursache des Todes gefunden zu haben, baten sie Pilatus, dass er umgebracht werde.
29Als sie alles vollendet hatten, was über ihn geschrieben war, nahmen sie ihn vom Holz herab und legten ihn in ein Grab.
30Aber Gott erweckte ihn von den Toten;
31und mehrere Tage hindurch erschien er denen, die mit ihm von Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren, welche seine Zeugen sind bei dem Volk.
32Und wir sagen euch die gute Botschaft, die den Vätern zuteilgewordene Verheißung:
33Gott hat diese für uns, ihre9 Kinder, zur Erfüllung gebracht, indem er Jesus zur Auferstehung brachte, wie auch im zweiten Psalm geschrieben ist: 'Du bist mein Sohn. Ich habe dich heute geboren.' {Ps 2,7}
34Dass er ihn zur Auferstehung von den Toten brachte als einen, der hinfort nicht10 zur Verwesung11 zurückkehren sollte, hat er so gesagt: 'Ich werde euch die heiligen Gnadenerweise Davids geben, die treuen12.' {Vgl. Jes 55,3.}
35Darum sagt er auch an anderer [Stelle]: 'Du wirst nicht zulassen, dass dein Heiliger13 Verwesung sehe' {Ps 16,10} -
36denn David entschlief ja, nachdem er <gemäß> dem Ratschluss Gottes dem eigenen Geschlecht dienstbar gewesen war, und wurde zu seinen Vätern hinzugetan und sah Verwesung.
37Aber der, den Gott erweckte, sah nicht Verwesung.
38Es sei euch also kund, Männer, Brüder, dass euch durch diesen die Botschaft der Vergebung der Sünden gebracht wird,
39und von allem, wovon ihr im14 Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird in diesem15 jeder, der glaubt, gerechtfertigt.
40Seht also, dass nicht auf euch komme, was gesagt ist in den Propheten:
41'Seht, Verächter, und verwundert euch und verschwindet, weil ich in euren Tagen ein Werk wirke, dem ihr gar nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt!'" {Vgl. Hab 1,5.}
42Nachdem die Juden aus der Synagoge gegangen waren, redeten die von den Völkern [ihnen] bittend zu, dass ihnen an dem folgenden Sabbat diese Worte* gesagt würden.
43Nachdem die [Versammlung der] Synagoge aufgelöst war, folgten viele der Juden und der ehrfürchtigen Proselyten16 Paulus und Barnabas, welche zu ihnen redeten und ihnen Vertrauen einflößten, <ganz> bei der Gnade Gottes zu bleiben.
44Am kommenden Sabbat war beinahe die ganze Stadt versammelt, das Wort Gottes zu hören.
45Aber als die Juden die Mengen sahen, wurden sie von Eifersucht erfüllt und widersprachen mit heftigem Widerspruch und Lästerung dem von Paulus Gesagten.
46Mit Freimütigkeit sagten Paulus und Barnabas: "Es war notwendig, euch zuerst das Wort Gottes zu sagen. Nachdem ihr es aber von euch stoßt und euch selbst des ewigen Lebens nicht würdig achtet - siehe - wir wenden uns zu denen von den Völkern,
47denn so hat der Herr uns geboten: 'Ich habe dich zum Licht gesetzt für die von den Völkern, damit du zur Rettung seiest bis an das Ende der Erde.'" {Jes 49,6}
48Als die von den Völkern es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn. Und sie glaubten, so viele zum ewigen Leben °eingestellt waren17.
49Und das Wort des Herrn wurde durch das ganze Landgebiet hindurchgetragen.
50Aber die Juden hetzten die ehrfürchtigen und die vornehmen Frauen und die Ersten der Stadt auf und fachten eine Verfolgung an gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihren Grenzen.
51Aber die schüttelten den Staub ihrer Füße gegen sie ab und gingen nach Ikonium.
52Aber die Jünger wurden mit Freude und dem Heiligen Geist erfüllt.
Fußnoten
- 1 Das Wort im Gt. bezeichnet jemanden, der zusammen mit jemandem aufgezogen wurde, entweder als Pflegebruder oder als Freund.
- 2 D. i. der Statthalter einer röm. Provinz, der zugleich Senatsmitglied war.
- 3 eigtl.: am Tag der Sabbate (o.: der Ruhen)
- 4 d. i. wahrsch.: genau vierzig; vgl. 2Mo 16,35; 4Mo 14,33.34; 5Mo 2,7; 8,2.4; 29,4; Jos 5,6; Neh 9,21; Ps 95,10; Am 2,10; 5,25.
- 5 eigtl.: Jessa-is; d. i.: Isais
- 6 o.: führte Gott herauf
- 7 d. i.: Jesu
- 8 o.: [über] es; o.: in Bezug auf dieses [Wort]
- 9 Das Pronomen "ihre" bezieht sich auf "Väter".
- 10 nicht: "nicht mehr", da er ja überhaupt nicht Verwesung erfuhr; vgl. Apg 2,27-31.
- 11 o.: zum Vergehen
- 12 d. h.: die unverbrüchlichen (zuverlässigen), dem David verheißenen Gnadenerweise.
- 13 o.: Frommer; d. h.: dein im Wesen Reiner und Heiliger; d. h., er war von Gott aus oder von der Natur her ohne jegliche Verunreinigung, daher gut, gefällig.
- 14 o.: durch das
- 15 o.: durch diesen
- 16 Das sind zum Judentum Übergetretene.
- 17 o.: disponiert, gerichtet, gestimmt, geordnet, gesetzt, empfänglich gemacht waren; vgl. V. 46; s. Üsgsk. im Ergänzungsband.