Altes Testament
2. Mose Kapitel 7
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
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1Und Jahweh sagte zu Mose: "Sieh! Ich mache dich1 dem Pharao zum Gott, und Aaron, dein Bruder, wird dir zum Propheten sein.
2Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde, und Aaron, dein Bruder, soll zu Pharao reden, dass er die Söhne Israels aus seinem Land entsende, <ziehen lasse>.
3Ich aber will das Herz Pharaos verhärten und meine Zeichen und meine Wunderzeichen im Land Ägypten mehren.
4Pharao aber wird nicht auf euch hören. Und ich werde meine Hand an Ägypten legen, und meine Heere, mein Volk, die Söhne Israels, aus dem Land Ägypten führen durch große Gerichte.
5Und die Ägypter sollen erkennen, dass ich Jahweh bin, wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecke und die Söhne Israels aus ihrer Mitte herausführe."
6Und Mose machte es [so] - und Aaron. Wie Jahweh ihnen geboten hatte, so machten sie es.
7Mose war ein Sohn von achtzig Jahren und Aaron ein Sohn von dreiundachtzig Jahren, als sie zu Pharao redeten.
8Und Jahweh sagte zu Mose und Aaron:
9"Wenn Pharao zu euch sagt: 'Gebt ein Wunderzeichen [als Beglaubigung] für euch!'2, <dann> sollst du zu Aaron sagen: 'Nimm deinen Stab und wirf ihn vor Pharao hin!' Er wird zu einer Schlange werden."
10Und Mose ging zu Pharao hinein - und [auch] Aaron. Und sie machten es so, wie Jahweh geboten hatte. Und Aaron warf seinen Stab vor Pharao und seinen Knechten hin, und er wurde zur Schlange.
11Da rief auch Pharao die Weisen und die Zauberer. Und auch sie, die Wahrsagepriester Ägyptens, taten so mit ihren Zauberkünsten,
12und sie warfen jeder seinen Stab hin, und sie wurden zu Schlangen. Aber Aarons Stab verschlang ihre Stäbe.
13Und das Herz Pharaos war verhärtet, und er hörte nicht auf sie, wie Jahweh gesagt hatte.
14Und Jahweh sagte zu Mose: "Das Herz Pharaos ist verstockt. Er weigert sich, das Volk ziehen zu lassen.
15Gehe am Morgen zu Pharao. - Siehe! Er wird hinausgehen ans Wasser. - Und tritt ihm entgegen am Ufer des Nils. Und den Stab, der in eine Schlange verwandelt wurde, nimm in deine Hand
16und sage zu ihm: 'Jahweh, der Gott der Hebräer, hat mich zu dir gesandt. Er sagt: Lass mein Volk ziehen, dass sie mir in der Wüste dienen! Aber - siehe! - du hast bisher nicht gehört.
17So sagt Jahweh: Daran sollst du erkennen, dass ich Jahweh bin: Siehe! Ich will mit dem Stab, der in meiner Hand ist, auf das Wasser schlagen, das im Nil ist, und es wird in Blut verwandelt werden.
18Und die Fische, die im Nil sind, werden sterben. Und der Nil wird stinken, und die Ägypter wird es ekeln, Wasser aus dem Nil zu trinken.'"
19Und Jahweh sagte zu Mose: "Sage zu Aaron: 'Nimm deinen Stab und strecke deine Hand aus über die Wasser Ägyptens, über seine Flüsse, über seine Kanäle und über seine Sümpfe und alle seine Wasseransammlungen, sodass sie zu Blut werden.' Und es wird im ganzen Land Ägypten Blut sein, sowohl in den hölzernen als auch in den steinernen [Gefäßen]."
20Und Mose und Aaron machten es so, wie Jahweh geboten hatte. Und er erhob den Stab und schlug das Wasser, das im Nil war, vor den Augen Pharaos und vor den Augen seiner Knechte. Und alles Wasser, das im Nil war, wurde in Blut verwandelt.
21Und die Fische, die im Nil waren, starben. Und der Nil stank. Und die Ägypter konnten das Wasser aus dem Nil nicht trinken. Und das Blut war im ganzen Land Ägypten.
22Und die Wahrsagepriester Ägyptens taten mit ihren Zauberkünsten ebenso. Aber das Herz Pharaos war hart, und er hörte nicht auf sie, wie Jahweh gesagt hatte.
23Und Pharao wandte sich und ging in sein Haus und nahm auch dieses nicht zu Herzen.
24Und alle Ägypter gruben um den Nil herum nach Wasser zum Trinken, denn vom Wasser des Nils konnten sie nicht trinken.
25Und es wurden sieben Tage erfüllt, nachdem Jahweh den Nil geschlagen hatte.
26Und Jahweh sagte zu Mose: "Gehe zu Pharao hinein und sage zu ihm: So sagt Jahweh: 'Lass mein Volk ziehen, dass sie mir dienen!
27Und wenn du dich weigerst, es ziehen zu lassen, - siehe! - ich bin im Begriff, dein ganzes Gebiet3 mit Fröschen zu plagen.
28Und der Nil wird von Fröschen wimmeln, und sie werden heraufsteigen und in dein Haus und in deine Schlafkammer und auf dein Bett und in die Häuser deiner Knechte und unter dein Volk und in deine Backöfen und in deine Backtröge kommen.
29Und die Frösche werden an dir und an deinem Volk und an allen deinen Knechten heraufsteigen.'"
2Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde, und Aaron, dein Bruder, soll zu Pharao reden, dass er die Söhne Israels aus seinem Land entsende, <ziehen lasse>.
3Ich aber will das Herz Pharaos verhärten und meine Zeichen und meine Wunderzeichen im Land Ägypten mehren.
4Pharao aber wird nicht auf euch hören. Und ich werde meine Hand an Ägypten legen, und meine Heere, mein Volk, die Söhne Israels, aus dem Land Ägypten führen durch große Gerichte.
5Und die Ägypter sollen erkennen, dass ich Jahweh bin, wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecke und die Söhne Israels aus ihrer Mitte herausführe."
6Und Mose machte es [so] - und Aaron. Wie Jahweh ihnen geboten hatte, so machten sie es.
7Mose war ein Sohn von achtzig Jahren und Aaron ein Sohn von dreiundachtzig Jahren, als sie zu Pharao redeten.
8Und Jahweh sagte zu Mose und Aaron:
9"Wenn Pharao zu euch sagt: 'Gebt ein Wunderzeichen [als Beglaubigung] für euch!'2, <dann> sollst du zu Aaron sagen: 'Nimm deinen Stab und wirf ihn vor Pharao hin!' Er wird zu einer Schlange werden."
10Und Mose ging zu Pharao hinein - und [auch] Aaron. Und sie machten es so, wie Jahweh geboten hatte. Und Aaron warf seinen Stab vor Pharao und seinen Knechten hin, und er wurde zur Schlange.
11Da rief auch Pharao die Weisen und die Zauberer. Und auch sie, die Wahrsagepriester Ägyptens, taten so mit ihren Zauberkünsten,
12und sie warfen jeder seinen Stab hin, und sie wurden zu Schlangen. Aber Aarons Stab verschlang ihre Stäbe.
13Und das Herz Pharaos war verhärtet, und er hörte nicht auf sie, wie Jahweh gesagt hatte.
14Und Jahweh sagte zu Mose: "Das Herz Pharaos ist verstockt. Er weigert sich, das Volk ziehen zu lassen.
15Gehe am Morgen zu Pharao. - Siehe! Er wird hinausgehen ans Wasser. - Und tritt ihm entgegen am Ufer des Nils. Und den Stab, der in eine Schlange verwandelt wurde, nimm in deine Hand
16und sage zu ihm: 'Jahweh, der Gott der Hebräer, hat mich zu dir gesandt. Er sagt: Lass mein Volk ziehen, dass sie mir in der Wüste dienen! Aber - siehe! - du hast bisher nicht gehört.
17So sagt Jahweh: Daran sollst du erkennen, dass ich Jahweh bin: Siehe! Ich will mit dem Stab, der in meiner Hand ist, auf das Wasser schlagen, das im Nil ist, und es wird in Blut verwandelt werden.
18Und die Fische, die im Nil sind, werden sterben. Und der Nil wird stinken, und die Ägypter wird es ekeln, Wasser aus dem Nil zu trinken.'"
19Und Jahweh sagte zu Mose: "Sage zu Aaron: 'Nimm deinen Stab und strecke deine Hand aus über die Wasser Ägyptens, über seine Flüsse, über seine Kanäle und über seine Sümpfe und alle seine Wasseransammlungen, sodass sie zu Blut werden.' Und es wird im ganzen Land Ägypten Blut sein, sowohl in den hölzernen als auch in den steinernen [Gefäßen]."
20Und Mose und Aaron machten es so, wie Jahweh geboten hatte. Und er erhob den Stab und schlug das Wasser, das im Nil war, vor den Augen Pharaos und vor den Augen seiner Knechte. Und alles Wasser, das im Nil war, wurde in Blut verwandelt.
21Und die Fische, die im Nil waren, starben. Und der Nil stank. Und die Ägypter konnten das Wasser aus dem Nil nicht trinken. Und das Blut war im ganzen Land Ägypten.
22Und die Wahrsagepriester Ägyptens taten mit ihren Zauberkünsten ebenso. Aber das Herz Pharaos war hart, und er hörte nicht auf sie, wie Jahweh gesagt hatte.
23Und Pharao wandte sich und ging in sein Haus und nahm auch dieses nicht zu Herzen.
24Und alle Ägypter gruben um den Nil herum nach Wasser zum Trinken, denn vom Wasser des Nils konnten sie nicht trinken.
25Und es wurden sieben Tage erfüllt, nachdem Jahweh den Nil geschlagen hatte.
26Und Jahweh sagte zu Mose: "Gehe zu Pharao hinein und sage zu ihm: So sagt Jahweh: 'Lass mein Volk ziehen, dass sie mir dienen!
27Und wenn du dich weigerst, es ziehen zu lassen, - siehe! - ich bin im Begriff, dein ganzes Gebiet3 mit Fröschen zu plagen.
28Und der Nil wird von Fröschen wimmeln, und sie werden heraufsteigen und in dein Haus und in deine Schlafkammer und auf dein Bett und in die Häuser deiner Knechte und unter dein Volk und in deine Backöfen und in deine Backtröge kommen.
29Und die Frösche werden an dir und an deinem Volk und an allen deinen Knechten heraufsteigen.'"