Altes Testament
Hesekiel Kapitel 42
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
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1Und er führte mich hinaus in den äußeren Vorhof, in Richtung Norden. Und er brachte mich zum Kammern-Gebäude, das quer zu dem abgetrennten Platz und quer zu dem Gebäude im Norden [lag].
2An der Vorderseite: hundert Ellen die Länge, mit dem Eingang gegen Norden, und fünfzig Ellen die Breite,
3quer zu den zwanzig [Ellen] des inneren Vorhofs und quer zu dem Pflaster des äußeren Vorhofs war Galerie vor Galerie - in drei abgestuften <Stockwerken>.
4Und vor den Kammern war ein Gang von zehn Ellen Breite, zum inneren [Vorhof] hin ein Weg von einer Elle1. Und ihre Eingänge waren nach Norden [gerichtet].
5Und weil die Galerien ihnen Raum wegnahmen, waren die oberen Kammern schmäler als die unteren und die mittleren des Baues,
6denn sie waren dreistöckig, hatten aber keine Säulen wie die Säulen der Vorhöfe; darum waren sie schmäler als2 die untersten und die mittleren.
7Und da war eine Mauer, die außen an den Kammern entlang auf den äußeren Vorhof zulief, an der Vorderseite der Kammern: fünfzig Ellen ihre Länge;
8denn die Länge der Kammern, die zum äußeren Vorhof [gehörten], war fünfzig Ellen; und - siehe! - an der Vorderseite der Tempelhalle: hundert Ellen.
9Und unterhalb dieser Kammern war ein Zugang von Osten her, wenn man vom äußeren Vorhof her zu ihnen kam.
10[Auch] an der Breitseite der Mauer des Vorhofs, in Richtung Osten, vor dem abgesonderten Platz und vor dem Gebäude, waren Kammern
11mit einem Weg vor ihnen her; [sie waren] von gleicher Gestalt wie die Kammern, die nach Norden [gerichtet] waren: wie ihre Länge, so ihre Breite. Und alle ihre Ausgänge und ihre Einrichtungen und ihre Eingänge waren wie die der anderen,
12und zwar entsprechend den Eingängen der Kammern, die nach Süden3 [gerichtet] waren: Ein Eingang war am Anfang des Weges, <nämlich> des Weges an der entsprechenden Mauer entlang, gegen Osten, wenn man hineinkam.
13Und er sagte zu mir: "Die Kammern im Norden, die Kammern im Süden, die entlang dem abgetrennten Platz [liegen], das sind die heiligen Kammern, wo die Priester, die Jahweh nahe sind, die hochheiligen Gaben essen sollen. Dort sollen sie die hochheiligen Gaben niederlegen, sowohl das Speisopfer als auch das Sündopfer und das Schuldopfer, denn die Stätte ist heilig.
14Wenn die Priester hineingegangen sind, sollen sie aus dem Heiligen nicht [unmittelbar] in den äußeren Vorhof hinausgehen. Sie sollen dort4 ihre Kleider niederlegen, in denen sie den <aufgetragenen> verehrenden Dienst verrichten, denn sie sind heilig; sie sollen andere Kleider anziehen, <dann> dürfen sie dem [Bereich] nahen, der für das Volk ist."
15Und als er die Messungen des inneren Hauses vollendet hatte, führte er mich hinaus in Richtung auf das Tor, dessen Vorderseite nach Osten [gerichtet] war. Und er maß ringsum:
16Er maß die Ostseite mit der Messrute: fünfhundert Ruten5, mit der Messrute ringsum.
17Er maß die Nordseite: fünfhundert Ruten, mit der Messrute ringsum.
18Die Südseite: Er maß fünfhundert Ruten mit der Messrute.
19Er wandte sich zur Westseite: Er maß fünfhundert Ruten mit der Messrute.
20Er maß es nach den vier Windrichtungen. Es hatte eine Mauer ringsum, fünfhundert [Ruten] die Länge und fünfhundert die Breite, um zu scheiden zwischen dem Heiligen und dem Gewöhnlichen6.
2An der Vorderseite: hundert Ellen die Länge, mit dem Eingang gegen Norden, und fünfzig Ellen die Breite,
3quer zu den zwanzig [Ellen] des inneren Vorhofs und quer zu dem Pflaster des äußeren Vorhofs war Galerie vor Galerie - in drei abgestuften <Stockwerken>.
4Und vor den Kammern war ein Gang von zehn Ellen Breite, zum inneren [Vorhof] hin ein Weg von einer Elle1. Und ihre Eingänge waren nach Norden [gerichtet].
5Und weil die Galerien ihnen Raum wegnahmen, waren die oberen Kammern schmäler als die unteren und die mittleren des Baues,
6denn sie waren dreistöckig, hatten aber keine Säulen wie die Säulen der Vorhöfe; darum waren sie schmäler als2 die untersten und die mittleren.
7Und da war eine Mauer, die außen an den Kammern entlang auf den äußeren Vorhof zulief, an der Vorderseite der Kammern: fünfzig Ellen ihre Länge;
8denn die Länge der Kammern, die zum äußeren Vorhof [gehörten], war fünfzig Ellen; und - siehe! - an der Vorderseite der Tempelhalle: hundert Ellen.
9Und unterhalb dieser Kammern war ein Zugang von Osten her, wenn man vom äußeren Vorhof her zu ihnen kam.
10[Auch] an der Breitseite der Mauer des Vorhofs, in Richtung Osten, vor dem abgesonderten Platz und vor dem Gebäude, waren Kammern
11mit einem Weg vor ihnen her; [sie waren] von gleicher Gestalt wie die Kammern, die nach Norden [gerichtet] waren: wie ihre Länge, so ihre Breite. Und alle ihre Ausgänge und ihre Einrichtungen und ihre Eingänge waren wie die der anderen,
12und zwar entsprechend den Eingängen der Kammern, die nach Süden3 [gerichtet] waren: Ein Eingang war am Anfang des Weges, <nämlich> des Weges an der entsprechenden Mauer entlang, gegen Osten, wenn man hineinkam.
13Und er sagte zu mir: "Die Kammern im Norden, die Kammern im Süden, die entlang dem abgetrennten Platz [liegen], das sind die heiligen Kammern, wo die Priester, die Jahweh nahe sind, die hochheiligen Gaben essen sollen. Dort sollen sie die hochheiligen Gaben niederlegen, sowohl das Speisopfer als auch das Sündopfer und das Schuldopfer, denn die Stätte ist heilig.
14Wenn die Priester hineingegangen sind, sollen sie aus dem Heiligen nicht [unmittelbar] in den äußeren Vorhof hinausgehen. Sie sollen dort4 ihre Kleider niederlegen, in denen sie den <aufgetragenen> verehrenden Dienst verrichten, denn sie sind heilig; sie sollen andere Kleider anziehen, <dann> dürfen sie dem [Bereich] nahen, der für das Volk ist."
15Und als er die Messungen des inneren Hauses vollendet hatte, führte er mich hinaus in Richtung auf das Tor, dessen Vorderseite nach Osten [gerichtet] war. Und er maß ringsum:
16Er maß die Ostseite mit der Messrute: fünfhundert Ruten5, mit der Messrute ringsum.
17Er maß die Nordseite: fünfhundert Ruten, mit der Messrute ringsum.
18Die Südseite: Er maß fünfhundert Ruten mit der Messrute.
19Er wandte sich zur Westseite: Er maß fünfhundert Ruten mit der Messrute.
20Er maß es nach den vier Windrichtungen. Es hatte eine Mauer ringsum, fünfhundert [Ruten] die Länge und fünfhundert die Breite, um zu scheiden zwischen dem Heiligen und dem Gewöhnlichen6.