Altes Testament
1. Mose Kapitel 41
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
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1Und es geschah am Ende von zwei vollen Jahren1, da träumte Pharao: Und - siehe! - er stand am Nil.
2Und - siehe! - aus dem Nil stiegen sieben Kühe herauf, von schönem Aussehen und fett an Fleisch. Und sie weideten im Riedgras.
3Und - siehe! - sieben andere Kühe stiegen nach ihnen aus dem Nil herauf, von schlechtem Aussehen und mager an Fleisch. Und sie stellten sich neben die Kühe am Ufer des Nils.
4Und die Kühe, die von schlechtem Aussehen und mager an Fleisch waren, fraßen die sieben Kühe, die von schönem Aussehen und fett waren. Und Pharao erwachte.
5Und er schlief ein und träumte zum zweiten Mal: Und - siehe! - sieben Ähren wuchsen auf an einem einzigen Halm, fett und gut.
6Und - siehe! - sieben Ähren, mager und vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf.
7Und die mageren Ähren verschlangen die sieben fetten und vollen Ähren. Und Pharao erwachte, und - siehe! - es war ein Traum.
8Und es geschah am Morgen, da war sein Geist beunruhigt. Und er sandte hin und ließ alle Wahrsagepriester Ägyptens und alle seine Weisen rufen. Und Pharao erzählte ihnen seine Träume, aber keiner war da, der sie Pharao deutete.
9Da redete der Oberste der Mundschenken mit Pharao: "Ich bringe heute meine Sünden in Erinnerung", sagte er.
10"Pharao war erzürnt über seine Knechte, und er gab mich in Gewahrsam in das Haus des Obersten der Leibwache, mich und den Obersten der Bäcker.
11Und wir träumten in einer Nacht einen Traum, ich und er. Wir träumten jeder entsprechend der Deutung seines Traumes.
12Und dort war bei uns ein hebräischer junger Mann, ein Knecht des Obersten der Leibwache, und wir erzählten es ihm. Und er deutete uns unsere Träume, jedem deutete er nach seinem Traum.
13Und es geschah: So, wie er uns deutete, so traf es ein: Mich hat man wieder in mein Amt gesetzt, und ihn hat man gehängt."
14Da sandte Pharao hin und ließ Josef rufen. Und sie holten ihn schnell aus dem Loch. Und er schor sich und wechselte seine Kleider und kam zu Pharao.
15Und Pharao sagte zu Josef: "Ich träumte einen Traum, aber niemand ist da, der ihn deute. Aber ich, ich hörte über dich: Wenn du einen Traum hörst, vermagst du ihn zu deuten."
16Und Josef antwortete Pharao und sagte: "Nicht mir [kommt das zu]. Gott möge antworten, [was] zum Frieden2 Pharaos ist."
17Und Pharao sagte zu Josef: "In meinem Traum - siehe! -, da stand ich am Ufer des Nils.
18Und - siehe! - aus dem Nil stiegen sieben Kühe herauf, fett an Fleisch und von schöner Gestalt, und sie weideten im Riedgras.
19Und - siehe! - sieben andere Kühe stiegen nach ihnen herauf, dürr und von sehr schlechter Gestalt und mager an Fleisch. Ich habe im ganzen Land Ägypten keine gesehen, [die] so schlecht [aussahen] wie diese.
20Und die mageren, schlechten Kühe fraßen die sieben ersten, [die] fetten Kühe.
21Und sie kamen in ihren Bauch, und man merkte nicht, dass sie in ihren Bauch gekommen waren. Und ihr Aussehen war schlecht, wie am Anfang. Und ich erwachte.
22Und ich sah in meinem Traum, und - siehe! - sieben Ähren wuchsen auf an einem einzigen Halm; volle und gute [Ähren].
23Und - siehe! - sieben Ähren, harte, magere, vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf.
24Und die mageren Ähren verschlangen die sieben guten Ähren. Und ich sagte es den Wahrsagepriestern, aber niemand ist da, der es mir kundtue."
25Und Josef sagte zu Pharao: "Der Traum Pharaos ist einer. Gott tut Pharao kund, was er zu tun im Begriff ist.
26Die sieben guten Kühe sind sieben Jahre, und die sieben guten Ähren sind sieben Jahre: Es ist ein und derselbe Traum.
27Und die sieben mageren, schlechten Kühe, die nach ihnen heraufstiegen, sind sieben Jahre, und die sieben leeren, vom Ostwind versengten Ähren sind sieben Jahre des Hungers.
28Das ist das Wort, das ich zu Pharao sagte: 'Was Gott zu tun im Begriff ist, hat er Pharao sehen lassen.'
29Siehe! Es kommen sieben Jahre, da wird großer Überfluss3 im ganzen Land Ägypten sein.
30Und nach ihnen werden sieben Jahre des Hungers aufkommen4, da wird aller Überfluss im Land Ägypten vergessen sein; und der Hunger wird das Land auszehren5.
31Und nichts wird zu erkennen sein vom Überfluss im Land angesichts jenes Hungers hernach, denn der wird sehr schwer sein.
32Und dass der Traum zweimal an Pharao erging, [bedeutet,] dass die Sache bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott eilt, sie zu tun.
33Und nun sehe sich Pharao nach einem verständigen und weisen Mann um und setze ihn über das Land Ägypten.
34Pharao mache, dass man über das Land Aufseher einsetze. Und er erhebe den Fünften vom Land Ägypten in den sieben Jahren des Überflusses.
35Und man soll alle Nahrungsmittel dieser kommenden guten Jahre sammeln und unter Pharaos Hand Getreide aufspeichern als Nahrungsmittel in den Städten und sie aufbewahren.
36Und die Nahrungsmittel sollen dem Land für die sieben Jahre des Hungers, die im Land Ägypten sein werden, als Vorrat dienen, damit das Land nicht durch den Hunger zugrunde gehe."
37Und das Wort war gut in den Augen Pharaos und in den Augen aller seiner Knechte.
38Und Pharao sagte zu seinen Knechten: "Werden wir einen wie diesen finden, einen Mann, in dem der Geist Gottes ist?"
39Und Pharao sagte zu Josef: "Nachdem Gott dich dieses alles hat erkennen lassen, ist keiner so verständig und weise wie du.
40Du sollst über mein Haus sein. Und deinem Mund soll mein ganzes Volk huldigend sich fügen6. Nur um den Thron will ich größer sein als du."
41Und Pharao sagte zu Josef: "Sieh! Ich setze dich über das ganze Land Ägypten."
42Und Pharao nahm seinen Siegelring von seiner Hand und tat ihn an die Hand Josefs. Und er kleidete ihn in Kleider aus Byssus7 und legte die goldene Kette an seinen Hals.
43Und er ließ ihn auf dem zweiten Wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm her: "Erweist Ehre!"8 Und er setzte ihn über das ganze Land Ägypten.
44Und Pharao sagte zu Josef: "Ich bin Pharao, aber ohne dich soll kein Mensch im ganzen Land Ägypten seine Hand oder seinen Fuß erheben."
45Und Pharao gab Josef den Namen Zafenat-Paneach9 und gab ihm Asenat10 zur Frau, die Tochter Potiferas, des Priesters zu On11. Und Josef zog aus, über das Land Ägypten hin.
46Ein Sohn von dreißig Jahren war Josef, als er vor Pharao, dem König von Ägypten, stand. Und Josef ging weg vom Angesicht Pharaos und zog durch das ganze Land Ägypten.
47Und das Land trug in den sieben Jahren des Überflusses haufenweise12.
48Und er sammelte alle Nahrungsmittel der sieben Jahre, die im Land Ägypten waren, und brachte die Nahrungsmittel in die Städte. Die Nahrungsmittel der Felder, die im Umkreis einer Stadt waren, brachte er mitten in die betreffende [Stadt] hinein.
49Und Josef häufte Getreide auf wie Sand des Meeres, über die Maßen viel, bis man aufhörte zu zählen, denn es war ohne Zahl.
50Und dem Josef wurden, ehe das Jahr des Hungers kam, zwei Söhne geboren, die Asenat, die Tochter Potiferas, des Priesters von On, ihm gebar.
51Dem Erstgeborenen gab Josef den Namen Manasse13, "denn Gott hat mich vergessen lassen14 alle meine Mühe und das ganze Haus meines Vaters".
52Und dem zweiten gab er den Namen Ephraim15, "denn Gott hat mich fruchtbar werden lassen im Land meines Elends".
53Und die sieben Jahre des Überflusses, der im Land Ägypten gewesen war, gingen zu Ende.
54Und die sieben Jahre des Hungers begannen zu kommen, wie Josef gesagt hatte. Und es war Hunger in allen Ländern, aber im ganzen Land Ägypten war Brot.
55Und als das ganze Land Ägypten hungerte, rief das Volk zu Pharao um Brot. Und Pharao sagte zu allen Ägyptern: "Geht zu Josef. Was er euch sagt, das tut!"
56Und der Hunger war über dem ganzen Antlitz der Erde16. Und Josef öffnete alles, worin [Getreide] war, und verkaufte es den Ägyptern. Und der Hunger im Land Ägypten wurde stärker.
57Und alle Welt kam nach Ägypten zu Josef, um Getreide zu kaufen, denn der Hunger war stark auf der ganzen Erde17.
2Und - siehe! - aus dem Nil stiegen sieben Kühe herauf, von schönem Aussehen und fett an Fleisch. Und sie weideten im Riedgras.
3Und - siehe! - sieben andere Kühe stiegen nach ihnen aus dem Nil herauf, von schlechtem Aussehen und mager an Fleisch. Und sie stellten sich neben die Kühe am Ufer des Nils.
4Und die Kühe, die von schlechtem Aussehen und mager an Fleisch waren, fraßen die sieben Kühe, die von schönem Aussehen und fett waren. Und Pharao erwachte.
5Und er schlief ein und träumte zum zweiten Mal: Und - siehe! - sieben Ähren wuchsen auf an einem einzigen Halm, fett und gut.
6Und - siehe! - sieben Ähren, mager und vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf.
7Und die mageren Ähren verschlangen die sieben fetten und vollen Ähren. Und Pharao erwachte, und - siehe! - es war ein Traum.
8Und es geschah am Morgen, da war sein Geist beunruhigt. Und er sandte hin und ließ alle Wahrsagepriester Ägyptens und alle seine Weisen rufen. Und Pharao erzählte ihnen seine Träume, aber keiner war da, der sie Pharao deutete.
9Da redete der Oberste der Mundschenken mit Pharao: "Ich bringe heute meine Sünden in Erinnerung", sagte er.
10"Pharao war erzürnt über seine Knechte, und er gab mich in Gewahrsam in das Haus des Obersten der Leibwache, mich und den Obersten der Bäcker.
11Und wir träumten in einer Nacht einen Traum, ich und er. Wir träumten jeder entsprechend der Deutung seines Traumes.
12Und dort war bei uns ein hebräischer junger Mann, ein Knecht des Obersten der Leibwache, und wir erzählten es ihm. Und er deutete uns unsere Träume, jedem deutete er nach seinem Traum.
13Und es geschah: So, wie er uns deutete, so traf es ein: Mich hat man wieder in mein Amt gesetzt, und ihn hat man gehängt."
14Da sandte Pharao hin und ließ Josef rufen. Und sie holten ihn schnell aus dem Loch. Und er schor sich und wechselte seine Kleider und kam zu Pharao.
15Und Pharao sagte zu Josef: "Ich träumte einen Traum, aber niemand ist da, der ihn deute. Aber ich, ich hörte über dich: Wenn du einen Traum hörst, vermagst du ihn zu deuten."
16Und Josef antwortete Pharao und sagte: "Nicht mir [kommt das zu]. Gott möge antworten, [was] zum Frieden2 Pharaos ist."
17Und Pharao sagte zu Josef: "In meinem Traum - siehe! -, da stand ich am Ufer des Nils.
18Und - siehe! - aus dem Nil stiegen sieben Kühe herauf, fett an Fleisch und von schöner Gestalt, und sie weideten im Riedgras.
19Und - siehe! - sieben andere Kühe stiegen nach ihnen herauf, dürr und von sehr schlechter Gestalt und mager an Fleisch. Ich habe im ganzen Land Ägypten keine gesehen, [die] so schlecht [aussahen] wie diese.
20Und die mageren, schlechten Kühe fraßen die sieben ersten, [die] fetten Kühe.
21Und sie kamen in ihren Bauch, und man merkte nicht, dass sie in ihren Bauch gekommen waren. Und ihr Aussehen war schlecht, wie am Anfang. Und ich erwachte.
22Und ich sah in meinem Traum, und - siehe! - sieben Ähren wuchsen auf an einem einzigen Halm; volle und gute [Ähren].
23Und - siehe! - sieben Ähren, harte, magere, vom Ostwind versengt, sprossten nach ihnen auf.
24Und die mageren Ähren verschlangen die sieben guten Ähren. Und ich sagte es den Wahrsagepriestern, aber niemand ist da, der es mir kundtue."
25Und Josef sagte zu Pharao: "Der Traum Pharaos ist einer. Gott tut Pharao kund, was er zu tun im Begriff ist.
26Die sieben guten Kühe sind sieben Jahre, und die sieben guten Ähren sind sieben Jahre: Es ist ein und derselbe Traum.
27Und die sieben mageren, schlechten Kühe, die nach ihnen heraufstiegen, sind sieben Jahre, und die sieben leeren, vom Ostwind versengten Ähren sind sieben Jahre des Hungers.
28Das ist das Wort, das ich zu Pharao sagte: 'Was Gott zu tun im Begriff ist, hat er Pharao sehen lassen.'
29Siehe! Es kommen sieben Jahre, da wird großer Überfluss3 im ganzen Land Ägypten sein.
30Und nach ihnen werden sieben Jahre des Hungers aufkommen4, da wird aller Überfluss im Land Ägypten vergessen sein; und der Hunger wird das Land auszehren5.
31Und nichts wird zu erkennen sein vom Überfluss im Land angesichts jenes Hungers hernach, denn der wird sehr schwer sein.
32Und dass der Traum zweimal an Pharao erging, [bedeutet,] dass die Sache bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott eilt, sie zu tun.
33Und nun sehe sich Pharao nach einem verständigen und weisen Mann um und setze ihn über das Land Ägypten.
34Pharao mache, dass man über das Land Aufseher einsetze. Und er erhebe den Fünften vom Land Ägypten in den sieben Jahren des Überflusses.
35Und man soll alle Nahrungsmittel dieser kommenden guten Jahre sammeln und unter Pharaos Hand Getreide aufspeichern als Nahrungsmittel in den Städten und sie aufbewahren.
36Und die Nahrungsmittel sollen dem Land für die sieben Jahre des Hungers, die im Land Ägypten sein werden, als Vorrat dienen, damit das Land nicht durch den Hunger zugrunde gehe."
37Und das Wort war gut in den Augen Pharaos und in den Augen aller seiner Knechte.
38Und Pharao sagte zu seinen Knechten: "Werden wir einen wie diesen finden, einen Mann, in dem der Geist Gottes ist?"
39Und Pharao sagte zu Josef: "Nachdem Gott dich dieses alles hat erkennen lassen, ist keiner so verständig und weise wie du.
40Du sollst über mein Haus sein. Und deinem Mund soll mein ganzes Volk huldigend sich fügen6. Nur um den Thron will ich größer sein als du."
41Und Pharao sagte zu Josef: "Sieh! Ich setze dich über das ganze Land Ägypten."
42Und Pharao nahm seinen Siegelring von seiner Hand und tat ihn an die Hand Josefs. Und er kleidete ihn in Kleider aus Byssus7 und legte die goldene Kette an seinen Hals.
43Und er ließ ihn auf dem zweiten Wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm her: "Erweist Ehre!"8 Und er setzte ihn über das ganze Land Ägypten.
44Und Pharao sagte zu Josef: "Ich bin Pharao, aber ohne dich soll kein Mensch im ganzen Land Ägypten seine Hand oder seinen Fuß erheben."
45Und Pharao gab Josef den Namen Zafenat-Paneach9 und gab ihm Asenat10 zur Frau, die Tochter Potiferas, des Priesters zu On11. Und Josef zog aus, über das Land Ägypten hin.
46Ein Sohn von dreißig Jahren war Josef, als er vor Pharao, dem König von Ägypten, stand. Und Josef ging weg vom Angesicht Pharaos und zog durch das ganze Land Ägypten.
47Und das Land trug in den sieben Jahren des Überflusses haufenweise12.
48Und er sammelte alle Nahrungsmittel der sieben Jahre, die im Land Ägypten waren, und brachte die Nahrungsmittel in die Städte. Die Nahrungsmittel der Felder, die im Umkreis einer Stadt waren, brachte er mitten in die betreffende [Stadt] hinein.
49Und Josef häufte Getreide auf wie Sand des Meeres, über die Maßen viel, bis man aufhörte zu zählen, denn es war ohne Zahl.
50Und dem Josef wurden, ehe das Jahr des Hungers kam, zwei Söhne geboren, die Asenat, die Tochter Potiferas, des Priesters von On, ihm gebar.
51Dem Erstgeborenen gab Josef den Namen Manasse13, "denn Gott hat mich vergessen lassen14 alle meine Mühe und das ganze Haus meines Vaters".
52Und dem zweiten gab er den Namen Ephraim15, "denn Gott hat mich fruchtbar werden lassen im Land meines Elends".
53Und die sieben Jahre des Überflusses, der im Land Ägypten gewesen war, gingen zu Ende.
54Und die sieben Jahre des Hungers begannen zu kommen, wie Josef gesagt hatte. Und es war Hunger in allen Ländern, aber im ganzen Land Ägypten war Brot.
55Und als das ganze Land Ägypten hungerte, rief das Volk zu Pharao um Brot. Und Pharao sagte zu allen Ägyptern: "Geht zu Josef. Was er euch sagt, das tut!"
56Und der Hunger war über dem ganzen Antlitz der Erde16. Und Josef öffnete alles, worin [Getreide] war, und verkaufte es den Ägyptern. Und der Hunger im Land Ägypten wurde stärker.
57Und alle Welt kam nach Ägypten zu Josef, um Getreide zu kaufen, denn der Hunger war stark auf der ganzen Erde17.
Fußnoten
- 1 w.: am Ende von Jahren der Tage
- 2 schalom; bed. äußeres wie inneres Wohl; Wohlergehen; Wohlbefinden.
- 3 o.: große Sattheit; so a. i. Folg.
- 4 w.: erstehen
- 5 o.: aufreiben
- 6 eigtl.: huldigend [die Füße] küssen; vgl. Ps 2,12.
- 7 D. i. feines weißes Leinen o. weiße Baumwolle.
- 8 o.: "Aufgepasst!"; "Macht Platz"; o.: "Bückt euch!"; o.: "Der Palastvorsteher (bzw. Oberaufseher)!"; heb. abrech; die Bedeutung des Ausdrucks ist nicht gesichert.
- 9 bed.: der das Leben Ernährende; Erhalter des Lebens
- 10 bed.: der Neith geweiht (Neith war die Göttin von Saïs.)
- 11 D. i. Heliopolis, nördlich des heutigen Kairo.
- 12 w.: zu vollen Händen
- 13 bed.: der vergessen macht; der vergessen lässt.
- 14 eigtl.: vergessen gemacht
- 15 bed.: doppelt fruchtbar; o.: Doppelfrucht
- 16 o.: des Landes; o.: der Ländereien
- 17 o.: in allen Ländereien; das Wort für "Erde" (äräz) kann für Landgebiete verschiedenen Umfangs gebraucht werden.