Altes Testament
1. Mose Kapitel 8
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
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1Und Gott gedachte Noahs und aller <wild> lebenden Tiere und alles Viehs, das mit ihm in der Arche war. Und Gott ließ einen Wind über die Erde fahren; und die Wasser sanken.
2Da wurden verschlossen die Quellen der Tiefe und die Schleusen der Himmel; und dem Regen aus den Himmeln wurde Einhalt geboten.
3Und die Wasser gingen zurück, von der Erde hinweg, fort und fort zurück. Und die Wasser nahmen ab am Ende von hundertfünfzig Tagen.
4Und im siebenten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, ruhte die Arche auf dem Gebirge Ararat.
5Und die Wasser nahmen fort und fort ab bis zum zehnten Monat. Im zehnten Monat, am Ersten des Monats, wurden die Spitzen der Berge sichtbar.
6Und es geschah am Ende von vierzig Tagen, da öffnete Noah das Fenster der Arche, das er gemacht hatte.
7Und er schickte den Raben aus. Und der flog aus1, immer wieder hin und her, bis die Wasser trocken geworden waren, von der Erde hinweg.
8Und er ließ die Taube von sich hinaus, um zu sehen, ob die Wasser sich verlaufen hätten, von der Fläche des Erdbodens hinweg.
9Aber die Taube fand keinen Ruheplatz für ihre Fußsohle und kehrte zu ihm in die Arche zurück, denn noch waren [die] Wasser auf der Fläche der ganzen Erde. Und er streckte seine Hand aus und nahm sie und brachte sie zu sich in die Arche.
10Und er wartete noch andere sieben Tage. Und er ließ die Taube nochmals aus der Arche.
11Und die Taube kam zu ihm um die Abendzeit. Und - siehe! - es war ein frisch abgerissenes Olivenblatt in ihrem Schnabel. Und Noah erkannte, dass die Wasser sich verlaufen hatten, von der Erde hinweg.
12Und er wartete noch andere sieben Tage. Und er ließ die Taube aus. Und sie kehrte hinfort nicht wieder zu ihm zurück.
13Und es geschah im sechshundertersten Jahr, im ersten Monat, am Ersten des Monats, da waren die Wasser getrocknet, von der Erde hinweg. Und Noah entfernte das Dach von der Arche. Und er sah, und - siehe! - die Fläche des Erdbodens war getrocknet.
14Und im zweiten Monat, am siebenundzwanzigsten Tag des Monats, war die Erde trocken geworden.
15Und Gott redete zu Noah und sagte:
16"Geh aus der Arche, du und deine Frau und deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir.
17Alles <wild> lebende Getier, das bei dir ist, von allem Fleisch, an Vögeln und an Vieh und an allem sich <kriechend> regenden Getier, das sich auf der Erde regt, lass mit dir hinausgehen, dass sie auf der Erde wimmeln und fruchtbar seien und sich auf der Erde mehren."
18Und Noah ging hinaus - und mit ihm seine Söhne und seine Frau und die Frauen seiner Söhne.
19Alles <wild> lebende Getier, alles sich <kriechend> regende Getier und alles Gevögel, alles, was sich auf der Erde regt, nach ihren Arten, ging aus der Arche.
20Und Noah baute Jahweh einen Altar. Und er nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar.
21Und Jahweh roch den wohlgefälligen2 Geruch. Und Jahweh sagte in seinem Herzen: "Nicht mehr will ich hinfort den Erdboden verfluchen des Menschen wegen, denn das Sinnen3 des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an. Nicht mehr will ich hinfort alles Lebende schlagen, wie ich getan habe.
22Hinfort sollen, alle Tage der Erde, nicht aufhören Saat und Ernte, und Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht."
2Da wurden verschlossen die Quellen der Tiefe und die Schleusen der Himmel; und dem Regen aus den Himmeln wurde Einhalt geboten.
3Und die Wasser gingen zurück, von der Erde hinweg, fort und fort zurück. Und die Wasser nahmen ab am Ende von hundertfünfzig Tagen.
4Und im siebenten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, ruhte die Arche auf dem Gebirge Ararat.
5Und die Wasser nahmen fort und fort ab bis zum zehnten Monat. Im zehnten Monat, am Ersten des Monats, wurden die Spitzen der Berge sichtbar.
6Und es geschah am Ende von vierzig Tagen, da öffnete Noah das Fenster der Arche, das er gemacht hatte.
7Und er schickte den Raben aus. Und der flog aus1, immer wieder hin und her, bis die Wasser trocken geworden waren, von der Erde hinweg.
8Und er ließ die Taube von sich hinaus, um zu sehen, ob die Wasser sich verlaufen hätten, von der Fläche des Erdbodens hinweg.
9Aber die Taube fand keinen Ruheplatz für ihre Fußsohle und kehrte zu ihm in die Arche zurück, denn noch waren [die] Wasser auf der Fläche der ganzen Erde. Und er streckte seine Hand aus und nahm sie und brachte sie zu sich in die Arche.
10Und er wartete noch andere sieben Tage. Und er ließ die Taube nochmals aus der Arche.
11Und die Taube kam zu ihm um die Abendzeit. Und - siehe! - es war ein frisch abgerissenes Olivenblatt in ihrem Schnabel. Und Noah erkannte, dass die Wasser sich verlaufen hatten, von der Erde hinweg.
12Und er wartete noch andere sieben Tage. Und er ließ die Taube aus. Und sie kehrte hinfort nicht wieder zu ihm zurück.
13Und es geschah im sechshundertersten Jahr, im ersten Monat, am Ersten des Monats, da waren die Wasser getrocknet, von der Erde hinweg. Und Noah entfernte das Dach von der Arche. Und er sah, und - siehe! - die Fläche des Erdbodens war getrocknet.
14Und im zweiten Monat, am siebenundzwanzigsten Tag des Monats, war die Erde trocken geworden.
15Und Gott redete zu Noah und sagte:
16"Geh aus der Arche, du und deine Frau und deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir.
17Alles <wild> lebende Getier, das bei dir ist, von allem Fleisch, an Vögeln und an Vieh und an allem sich <kriechend> regenden Getier, das sich auf der Erde regt, lass mit dir hinausgehen, dass sie auf der Erde wimmeln und fruchtbar seien und sich auf der Erde mehren."
18Und Noah ging hinaus - und mit ihm seine Söhne und seine Frau und die Frauen seiner Söhne.
19Alles <wild> lebende Getier, alles sich <kriechend> regende Getier und alles Gevögel, alles, was sich auf der Erde regt, nach ihren Arten, ging aus der Arche.
20Und Noah baute Jahweh einen Altar. Und er nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar.
21Und Jahweh roch den wohlgefälligen2 Geruch. Und Jahweh sagte in seinem Herzen: "Nicht mehr will ich hinfort den Erdboden verfluchen des Menschen wegen, denn das Sinnen3 des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an. Nicht mehr will ich hinfort alles Lebende schlagen, wie ich getan habe.
22Hinfort sollen, alle Tage der Erde, nicht aufhören Saat und Ernte, und Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht."