Altes Testament
Jeremia Kapitel 24
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
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1Jahweh ließ mich sehen: Und - siehe! - zwei Körbe Feigen waren vor der Tempelhalle Jahwehs aufgestellt. (Das war, nachdem Nebukadnezar, der König von Babel, Jechonja, den Sohn Jojakims, den König von Juda, und die Obersten von Juda und die Handwerker1 und die Schlosser aus Jerusalem gefangen weggeführt und sie nach Babel gebracht hatte.)
2Der eine Korb: sehr gute Feigen, wie die Frühfeigen. Und der andere Korb: sehr schlechte Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden konnten.
3Und Jahweh sagte zu mir: "Was siehst du, Jeremia?" Und ich sagte: "Feigen. Die guten Feigen sind sehr gut - und die schlechten sehr schlecht, sodass sie vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können."
4Und es geschah das Wort Jahwehs zu mir:
5So sagt Jahweh, der Gott Israels: "Wie diese guten Feigen, so werde ich die Weggeführten von Juda, die ich aus diesem Ort in das Land der Chaldäer weggeschickt habe, ansehen zum Guten2.
6Und ich werde mein Auge auf sie richten zum Guten. Und ich lasse sie zurückkehren in dieses Land. Und ich werde sie bauen und nicht niederreißen; und ich werde sie pflanzen und nicht ausreißen.
7Und ich werde ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, dass ich Jahweh bin. Und sie werden mir Volk sein und ich werde ihnen Gott sein, denn mit ihrem ganzen Herzen werden sie zu mir umkehren.
8Aber so wie die schlechten Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können, (ja, so sagt Jahweh), so werde ich Zedekia machen, den König von Juda, und seine Obersten und den Überrest von Jerusalem, die in diesem Land Übriggebliebenen und die im Land Ägypten Wohnenden;
9und ich werde sie zum Entsetzen machen, zum Unheil allen Königreichen der Erde, zur Schmach und zum Sprichwort, zur Spottrede und zum Fluch an allen Orten, wohin ich sie versprenge.
10Und ich werde das Schwert, den Hunger und die Pest unter sie senden, bis sie ausgemerzt sind von dem Erdboden, den ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe."
2Der eine Korb: sehr gute Feigen, wie die Frühfeigen. Und der andere Korb: sehr schlechte Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden konnten.
3Und Jahweh sagte zu mir: "Was siehst du, Jeremia?" Und ich sagte: "Feigen. Die guten Feigen sind sehr gut - und die schlechten sehr schlecht, sodass sie vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können."
4Und es geschah das Wort Jahwehs zu mir:
5So sagt Jahweh, der Gott Israels: "Wie diese guten Feigen, so werde ich die Weggeführten von Juda, die ich aus diesem Ort in das Land der Chaldäer weggeschickt habe, ansehen zum Guten2.
6Und ich werde mein Auge auf sie richten zum Guten. Und ich lasse sie zurückkehren in dieses Land. Und ich werde sie bauen und nicht niederreißen; und ich werde sie pflanzen und nicht ausreißen.
7Und ich werde ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, dass ich Jahweh bin. Und sie werden mir Volk sein und ich werde ihnen Gott sein, denn mit ihrem ganzen Herzen werden sie zu mir umkehren.
8Aber so wie die schlechten Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können, (ja, so sagt Jahweh), so werde ich Zedekia machen, den König von Juda, und seine Obersten und den Überrest von Jerusalem, die in diesem Land Übriggebliebenen und die im Land Ägypten Wohnenden;
9und ich werde sie zum Entsetzen machen, zum Unheil allen Königreichen der Erde, zur Schmach und zum Sprichwort, zur Spottrede und zum Fluch an allen Orten, wohin ich sie versprenge.
10Und ich werde das Schwert, den Hunger und die Pest unter sie senden, bis sie ausgemerzt sind von dem Erdboden, den ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe."