Altes Testament
Jeremia Kapitel 32
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
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1Das Wort, das von Jahweh zu Jeremia geschah im zehnten Jahr1 Zedekias, des Königs von Juda; dieses Jahr war das achtzehnte Jahr Nebukadnezars.
2Damals belagerte das Heer des Königs von Babel Jerusalem. Jeremia aber, der Prophet, wurde in Haft gehalten, im Gefängnishof2, der im Haus des Königs von Juda war.
3Zedekia, der König von Juda, hielt ihn nämlich gefangen und hatte gesagt: "Warum weissagst du: 'So sagt Jahweh: Siehe! Ich gebe diese Stadt in die Hand des Königs von Babel und er wird sie einnehmen;
4und Zedekia, der König von Juda, wird der Hand der Chaldäer nicht entkommen, sondern gewisslich in die Hand des Königs von Babel gegeben werden; und dessen Mund wird mit seinem Mund reden und dessen Augen werden [in] seine Augen sehen3;
5und er wird Zedekia nach Babel führen; und dort wird er sein, bis ich ihn heimsuche (ist der Spruch Jahwehs); wenn ihr mit den Chaldäern kämpft, werdet ihr kein Gelingen haben'?"
6Da sagte Jeremia: "Ein Wort Jahwehs ist zu mir geschehen. <Es lautet>:
7'Siehe! Hanamel, der Sohn Schallums, deines Onkels, wird zu dir kommen und sagen: Kaufe dir mein Feld, das in Anatot ist; denn du hast das Lösungsrecht, es zu kaufen.'"
8Und dem Wort Jahwehs gemäß kam Hanamel, der Sohn meines Onkels, zu mir in den Gefängnishof und sagte zu mir: "Kaufe doch mein Feld, das in Anatot im Land Benjamin ist, denn du hast das Erbrecht und du hast das Lösungsrecht4. Kaufe es dir." Und ich erkannte, dass es das Wort Jahwehs war.
9Und ich kaufte von Hanamel, dem Sohn meines Onkels, das Feld, das in Anatot ist, und wog ihm das Geld dar: siebzehn Schekel Silber.
10Und ich schrieb einen [Kauf]brief und versiegelte ihn und nahm Zeugen und wog das Geld auf der Waage dar.
11Und ich nahm den Kaufbrief, den versiegelten - die Abmachung und die Bestimmungen - und den offenen,
12und übergab den Kaufbrief an Baruch, den Sohn Nerijas, des Sohnes Machsejas, vor den Augen Hanamels, [dem Sohn] meines Onkels, und vor den Augen der Zeugen, die den Kaufbrief unterschrieben hatten, vor den Augen aller Judäer, die im Gefängnishof saßen.
13Und ich befahl Baruch vor ihren Augen und sagte:
14"So sagt Jahweh der Heere, der Gott Israels: 'Nimm diese Briefe, diesen Kaufbrief, den versiegelten, und auch diesen offenen Brief, und lege sie in ein Tongefäß, damit sie viele Tage erhalten bleiben;
15denn so sagt Jahweh der Heere, der Gott Israels: 'Es werden wieder Häuser und Felder und Weinberge in diesem Land gekauft werden.'"
16Und nachdem ich Baruch, dem Sohn Nerijas, den Kaufbrief gegeben hatte, flehte ich <fürbittend> zu Jahweh und sagte:
17"Ach, mein Herr, Jahweh! Siehe! Du hast die Himmel und die Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgestreckten Arm. Dir ist kein Ding unmöglich5;
18der du Güte6 erweist an Tausenden und die Schuld der Väter vergiltst in den Schoß ihrer Söhne7 nach ihnen, der <starke> Gott, der Große, der Heldenhafte8, dessen Name Jahweh der Heere ist,
19groß an Rat und mächtig an Tat; du, dessen Augen über alle Wege der Söhne Adams offen sind, um einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seiner Taten;
20der du Zeichen setztest und Wunder im Land Ägypten, bis zu diesem Tag, sowohl an Israel als auch an den Menschen9, und dir einen Namen gemacht hast, wie es an diesem Tag ist;
21und du führtest dein Volk Israel aus dem Land Ägypten mit Zeichen und mit Wundern und mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arm und mit großem Schrecken,
22und du gabst ihnen dieses Land, das du ihren Vätern geschworen hattest, ihnen zu geben, ein Land, das von Milch und Honig fließt;
23und sie kamen hinein und nahmen es <als Erbe> in Besitz, aber sie hörten nicht auf deine Stimme und wandelten nicht in deiner Weisung, sie taten nichts von allem, was du ihnen zu tun geboten hattest; da ließest du ihnen all dieses Unheil widerfahren.
24Siehe! Die [Belagerungs]wälle sind bis an die Stadt gekommen, sie einzunehmen. Und durch das Schwert und durch den Hunger und durch die Pest ist die Stadt in die Hand der Chaldäer gegeben, die gegen sie kämpfen. Und was du gesagt hast, ist geschehen. Und - siehe! - du siehst es.
25Und du, mein Herr, Jahweh, sagst zu mir: 'Kaufe dir das Feld für Geld und nimm Zeugen' - wo doch die Stadt in die Hand der Chaldäer gegeben ist!"
26Und das Wort Jahwehs geschah zu Jeremia:
27"Siehe! Ich bin Jahweh, der Gott allen Fleisches. Sollte mir irgendetwas unmöglich10 sein?"
28"Darum", so sagt Jahweh: "Siehe! Ich gebe diese Stadt in die Hand der Chaldäer und in die Hand Nebukadnezars, des Königs von Babel, und er wird sie einnehmen.
29Und die Chaldäer, die gegen diese Stadt kämpfen, werden hineinkommen und diese Stadt in Brand stecken und sie verbrennen, mitsamt den Häusern, auf deren Dächern sie dem Baal Rauchopfer darbrachten und anderen Göttern Trankopfer ausgossen, mich zu reizen11;
30denn die Söhne Israels und die Söhne Judas haben von ihrer Jugend an <immer> nur das Böse getan in meinen Augen, denn die Söhne Israels haben mich <immer> nur gereizt mit dem Gemachten ihrer Hände", ist der Spruch Jahwehs,
31"denn [Anlass] für meinen Zorn und für meine Grimmglut ist mir diese Stadt gewesen von dem Tag an, als man sie baute, bis zu diesem Tag, sodass ich sie von meinem Angesicht entfernen muss
32wegen all des Bösen der Söhne Israels und der Söhne Judas, das sie taten, mich zu reizen, sie, ihre Könige, ihre Obersten, ihre Priester und ihre Propheten und die Männer Judas und die Bewohner Jerusalems.
33Und sie kehrten mir den Nacken zu und nicht das Gesicht. Und <obwohl> ich sie lehrte, früh mich aufmachend und lehrend, hörten sie doch nicht, dass sie Zucht angenommen hätten.
34Und in das Haus, auf das mein Name gerufen ist12, haben sie ihre Scheusale gesetzt, es unrein zu machen,
35und sie bauten die Höhen Baals, die im Tal Ben-Hinnom sind, um ihre Söhne und ihre Töchter dem Moloch13 durchs [Feuer] gehen zu lassen (was ich nicht geboten hatte und mir nicht im Herzen aufgestiegen ist, dass sie solche Gräuel tun sollten) und Juda so zur Sünde zu verleiten.
36Jetzt aber: Darum, so sagt Jahweh, der Gott Israels, über diese Stadt, von der ihr sagt: 'Sie ist in die Hand des Königs von Babel gegeben infolge des Schwerts und infolge des Hungers und infolge der Pest':
37Siehe! Ich werde sie sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie versprengt habe in meinem Zorn und in meiner Grimmglut und in großer Entrüstung. Und ich lasse sie zurückkehren an diesen Ort und lasse sie in Sicherheit wohnen.
38Und sie werden mir Volk sein und ich werde ihnen Gott sein.
39Und ich gebe ihnen ein Herz und einen Weg14, mich zu fürchten alle Tage, ihnen und ihren Söhnen nach ihnen zum Guten.
40Und ich schließe einen ewigen Bund mit ihnen, dass ich mich nicht von ihnen abwenden werde15, ihnen Gutes zu tun. Und ich lege meine Furcht16 in ihr Herz, damit sie nicht von mir abweichen.
41Und ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen Gutes zu tun. Und ich werde sie in diesem Land einpflanzen in Wahrheit17, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele.
42Fürwahr, so sagt Jahweh, wie ich all dieses große Unheil über dieses Volk brachte, so werde ich über sie all das Gute bringen, das ich in Bezug auf sie rede.
43Und es wird das Gefilde in diesem Land gekauft werden, von dem ihr sagt: 'Es ist eine Einöde, ohne Menschen und ohne Vieh, es ist in die Hand der Chaldäer gegeben.'
44Man wird Felder für Geld kaufen und Kaufbriefe schreiben und sie versiegeln und Zeugen nehmen im Land Benjamin und in der Umgebung von Jerusalem und in den Städten Judas wie auch in den Städten des Berglandes und in den Städten des Hügellandes18 und in den Städten des Südlandes19; denn ich werde ihr Geschick wenden", ist der Spruch Jahwehs.
2Damals belagerte das Heer des Königs von Babel Jerusalem. Jeremia aber, der Prophet, wurde in Haft gehalten, im Gefängnishof2, der im Haus des Königs von Juda war.
3Zedekia, der König von Juda, hielt ihn nämlich gefangen und hatte gesagt: "Warum weissagst du: 'So sagt Jahweh: Siehe! Ich gebe diese Stadt in die Hand des Königs von Babel und er wird sie einnehmen;
4und Zedekia, der König von Juda, wird der Hand der Chaldäer nicht entkommen, sondern gewisslich in die Hand des Königs von Babel gegeben werden; und dessen Mund wird mit seinem Mund reden und dessen Augen werden [in] seine Augen sehen3;
5und er wird Zedekia nach Babel führen; und dort wird er sein, bis ich ihn heimsuche (ist der Spruch Jahwehs); wenn ihr mit den Chaldäern kämpft, werdet ihr kein Gelingen haben'?"
6Da sagte Jeremia: "Ein Wort Jahwehs ist zu mir geschehen. <Es lautet>:
7'Siehe! Hanamel, der Sohn Schallums, deines Onkels, wird zu dir kommen und sagen: Kaufe dir mein Feld, das in Anatot ist; denn du hast das Lösungsrecht, es zu kaufen.'"
8Und dem Wort Jahwehs gemäß kam Hanamel, der Sohn meines Onkels, zu mir in den Gefängnishof und sagte zu mir: "Kaufe doch mein Feld, das in Anatot im Land Benjamin ist, denn du hast das Erbrecht und du hast das Lösungsrecht4. Kaufe es dir." Und ich erkannte, dass es das Wort Jahwehs war.
9Und ich kaufte von Hanamel, dem Sohn meines Onkels, das Feld, das in Anatot ist, und wog ihm das Geld dar: siebzehn Schekel Silber.
10Und ich schrieb einen [Kauf]brief und versiegelte ihn und nahm Zeugen und wog das Geld auf der Waage dar.
11Und ich nahm den Kaufbrief, den versiegelten - die Abmachung und die Bestimmungen - und den offenen,
12und übergab den Kaufbrief an Baruch, den Sohn Nerijas, des Sohnes Machsejas, vor den Augen Hanamels, [dem Sohn] meines Onkels, und vor den Augen der Zeugen, die den Kaufbrief unterschrieben hatten, vor den Augen aller Judäer, die im Gefängnishof saßen.
13Und ich befahl Baruch vor ihren Augen und sagte:
14"So sagt Jahweh der Heere, der Gott Israels: 'Nimm diese Briefe, diesen Kaufbrief, den versiegelten, und auch diesen offenen Brief, und lege sie in ein Tongefäß, damit sie viele Tage erhalten bleiben;
15denn so sagt Jahweh der Heere, der Gott Israels: 'Es werden wieder Häuser und Felder und Weinberge in diesem Land gekauft werden.'"
16Und nachdem ich Baruch, dem Sohn Nerijas, den Kaufbrief gegeben hatte, flehte ich <fürbittend> zu Jahweh und sagte:
17"Ach, mein Herr, Jahweh! Siehe! Du hast die Himmel und die Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgestreckten Arm. Dir ist kein Ding unmöglich5;
18der du Güte6 erweist an Tausenden und die Schuld der Väter vergiltst in den Schoß ihrer Söhne7 nach ihnen, der <starke> Gott, der Große, der Heldenhafte8, dessen Name Jahweh der Heere ist,
19groß an Rat und mächtig an Tat; du, dessen Augen über alle Wege der Söhne Adams offen sind, um einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seiner Taten;
20der du Zeichen setztest und Wunder im Land Ägypten, bis zu diesem Tag, sowohl an Israel als auch an den Menschen9, und dir einen Namen gemacht hast, wie es an diesem Tag ist;
21und du führtest dein Volk Israel aus dem Land Ägypten mit Zeichen und mit Wundern und mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arm und mit großem Schrecken,
22und du gabst ihnen dieses Land, das du ihren Vätern geschworen hattest, ihnen zu geben, ein Land, das von Milch und Honig fließt;
23und sie kamen hinein und nahmen es <als Erbe> in Besitz, aber sie hörten nicht auf deine Stimme und wandelten nicht in deiner Weisung, sie taten nichts von allem, was du ihnen zu tun geboten hattest; da ließest du ihnen all dieses Unheil widerfahren.
24Siehe! Die [Belagerungs]wälle sind bis an die Stadt gekommen, sie einzunehmen. Und durch das Schwert und durch den Hunger und durch die Pest ist die Stadt in die Hand der Chaldäer gegeben, die gegen sie kämpfen. Und was du gesagt hast, ist geschehen. Und - siehe! - du siehst es.
25Und du, mein Herr, Jahweh, sagst zu mir: 'Kaufe dir das Feld für Geld und nimm Zeugen' - wo doch die Stadt in die Hand der Chaldäer gegeben ist!"
26Und das Wort Jahwehs geschah zu Jeremia:
27"Siehe! Ich bin Jahweh, der Gott allen Fleisches. Sollte mir irgendetwas unmöglich10 sein?"
28"Darum", so sagt Jahweh: "Siehe! Ich gebe diese Stadt in die Hand der Chaldäer und in die Hand Nebukadnezars, des Königs von Babel, und er wird sie einnehmen.
29Und die Chaldäer, die gegen diese Stadt kämpfen, werden hineinkommen und diese Stadt in Brand stecken und sie verbrennen, mitsamt den Häusern, auf deren Dächern sie dem Baal Rauchopfer darbrachten und anderen Göttern Trankopfer ausgossen, mich zu reizen11;
30denn die Söhne Israels und die Söhne Judas haben von ihrer Jugend an <immer> nur das Böse getan in meinen Augen, denn die Söhne Israels haben mich <immer> nur gereizt mit dem Gemachten ihrer Hände", ist der Spruch Jahwehs,
31"denn [Anlass] für meinen Zorn und für meine Grimmglut ist mir diese Stadt gewesen von dem Tag an, als man sie baute, bis zu diesem Tag, sodass ich sie von meinem Angesicht entfernen muss
32wegen all des Bösen der Söhne Israels und der Söhne Judas, das sie taten, mich zu reizen, sie, ihre Könige, ihre Obersten, ihre Priester und ihre Propheten und die Männer Judas und die Bewohner Jerusalems.
33Und sie kehrten mir den Nacken zu und nicht das Gesicht. Und <obwohl> ich sie lehrte, früh mich aufmachend und lehrend, hörten sie doch nicht, dass sie Zucht angenommen hätten.
34Und in das Haus, auf das mein Name gerufen ist12, haben sie ihre Scheusale gesetzt, es unrein zu machen,
35und sie bauten die Höhen Baals, die im Tal Ben-Hinnom sind, um ihre Söhne und ihre Töchter dem Moloch13 durchs [Feuer] gehen zu lassen (was ich nicht geboten hatte und mir nicht im Herzen aufgestiegen ist, dass sie solche Gräuel tun sollten) und Juda so zur Sünde zu verleiten.
36Jetzt aber: Darum, so sagt Jahweh, der Gott Israels, über diese Stadt, von der ihr sagt: 'Sie ist in die Hand des Königs von Babel gegeben infolge des Schwerts und infolge des Hungers und infolge der Pest':
37Siehe! Ich werde sie sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie versprengt habe in meinem Zorn und in meiner Grimmglut und in großer Entrüstung. Und ich lasse sie zurückkehren an diesen Ort und lasse sie in Sicherheit wohnen.
38Und sie werden mir Volk sein und ich werde ihnen Gott sein.
39Und ich gebe ihnen ein Herz und einen Weg14, mich zu fürchten alle Tage, ihnen und ihren Söhnen nach ihnen zum Guten.
40Und ich schließe einen ewigen Bund mit ihnen, dass ich mich nicht von ihnen abwenden werde15, ihnen Gutes zu tun. Und ich lege meine Furcht16 in ihr Herz, damit sie nicht von mir abweichen.
41Und ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen Gutes zu tun. Und ich werde sie in diesem Land einpflanzen in Wahrheit17, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele.
42Fürwahr, so sagt Jahweh, wie ich all dieses große Unheil über dieses Volk brachte, so werde ich über sie all das Gute bringen, das ich in Bezug auf sie rede.
43Und es wird das Gefilde in diesem Land gekauft werden, von dem ihr sagt: 'Es ist eine Einöde, ohne Menschen und ohne Vieh, es ist in die Hand der Chaldäer gegeben.'
44Man wird Felder für Geld kaufen und Kaufbriefe schreiben und sie versiegeln und Zeugen nehmen im Land Benjamin und in der Umgebung von Jerusalem und in den Städten Judas wie auch in den Städten des Berglandes und in den Städten des Hügellandes18 und in den Städten des Südlandes19; denn ich werde ihr Geschick wenden", ist der Spruch Jahwehs.
Fußnoten
- 1 588 o. 587 v. Chr.
- 2 o.: im Vorhof der Hauptwache; so a. i. Folg.
- 3 i. S. v.: Und er wird von Mund zu Mund mit ihm reden und ihm Auge in Auge gegenüberstehen.
- 4 o.: Rückkaufsrecht
- 5 o.: zu wunderbar
- 6 und Treue
- 7 o.: die Missetat der Väter (bzw.: Vorfahren) den Söhnen heimzahlst in ihren Schoß
- 8 o.: der Held; der Mächtige
- 9 d. h.: an den anderen Menschen
- 10 eigtl.: <zu> wunderbar
- 11 und zu kränken
- 12 o.: über das mein Name genannt worden ist; d. h.: das nach mir benannt ist <und mir gehört>; so a. Jer 34,15.
- 13 a.: Molech (bed.: König); Bez. für den "Gott" der Ammoniter; 3Mo 18,21; 20,3; 1Kön 11,7; 2Kön 23,10.
- 14 o.: ein einmütiges Herz (i. S. v.: eine gleiche Gesinnung) und ein einmütiges Verhalten (bzw. einen gleichgesinnten Wandel).
- 15 und nicht ablassen werde
- 16 i. S. v.: die Furcht vor mir
- 17 o.: in Treue
- 18 heb. schefelah; die Niederung zw. Küste u. dem Bergland Juda
- 19 heb. nägäb