Altes Testament
Psalmen Kapitel 147
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
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1Hallelu-Jah! Ja, das ist gut, unserem Gott zu singen1, ja, es ist lieblich; Lobgesang ziemt sich.
2Jahweh baut Jerusalem, die Vertriebenen Israels sammelt er.
3Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, verbindet ihre Wunden.
4Er zählt die Zahl der Sterne, nennt sie alle mit Namen.
5Groß ist unser Herr und reich an Kraft, seine Einsicht ist unermesslich2.
6Jahweh hält aufrecht die Gebeugten, die Ehrfurchtslosen erniedrigt er bis zur Erde.
7Stimmt Jahweh einen Lobgesang an. Spielt3 unserem Gott mit der Leier,
8ihm, der die Himmel bedeckt mit Wolken, der Regen bereitet der Erde, Gras sprossen lässt auf den Bergen,
9dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben das, wonach sie rufen.
10Er hat nicht Lust an der Stärke des Rosses, nicht Gefallen an den Schenkeln des Mannes.
11Jahweh hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, an denen, die auf seine Güte warten.
12Preise Jahweh, Jerusalem!, Zion, lobe deinen Gott!,
13denn er befestigt die Riegel deiner Tore, segnet deine Kinder in deiner Mitte,
14[er,] der Frieden4 stellt in deine Grenzen, dich sättigt mit dem Fett5 des Weizens,
15der sein Wort* auf die Erde sendet, sehr schnell läuft sein Wort;
16der Schnee gibt wie Wolle, Reif streut wie Staub,
17der sein Eis6 wirft wie Brocken: Wer kann bestehen vor seinem Frost?
18Er sendet sein Wort und lässt sie zerschmelzen. Er lässt wehen seinen Wind: Es rieseln die Wasser.
19Er verkündet Jakob sein Wort, Israel seine Satzungen und seine Rechte7.
20Keinem Volk*8 hat er so getan; und [seine] Rechte erkennen sie nicht.9 Hallelu-Jah!
2Jahweh baut Jerusalem, die Vertriebenen Israels sammelt er.
3Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, verbindet ihre Wunden.
4Er zählt die Zahl der Sterne, nennt sie alle mit Namen.
5Groß ist unser Herr und reich an Kraft, seine Einsicht ist unermesslich2.
6Jahweh hält aufrecht die Gebeugten, die Ehrfurchtslosen erniedrigt er bis zur Erde.
7Stimmt Jahweh einen Lobgesang an. Spielt3 unserem Gott mit der Leier,
8ihm, der die Himmel bedeckt mit Wolken, der Regen bereitet der Erde, Gras sprossen lässt auf den Bergen,
9dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben das, wonach sie rufen.
10Er hat nicht Lust an der Stärke des Rosses, nicht Gefallen an den Schenkeln des Mannes.
11Jahweh hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, an denen, die auf seine Güte warten.
12Preise Jahweh, Jerusalem!, Zion, lobe deinen Gott!,
13denn er befestigt die Riegel deiner Tore, segnet deine Kinder in deiner Mitte,
14[er,] der Frieden4 stellt in deine Grenzen, dich sättigt mit dem Fett5 des Weizens,
15der sein Wort* auf die Erde sendet, sehr schnell läuft sein Wort;
16der Schnee gibt wie Wolle, Reif streut wie Staub,
17der sein Eis6 wirft wie Brocken: Wer kann bestehen vor seinem Frost?
18Er sendet sein Wort und lässt sie zerschmelzen. Er lässt wehen seinen Wind: Es rieseln die Wasser.
19Er verkündet Jakob sein Wort, Israel seine Satzungen und seine Rechte7.
20Keinem Volk*8 hat er so getan; und [seine] Rechte erkennen sie nicht.9 Hallelu-Jah!
Fußnoten
- 1 und zu spielen
- 2 o.: seine Einsicht ist ohne Maß; w.: für seine Einsicht ist keine Zahl.
- 3 und singt
- 4 und Wohlergehen
- 5 d. h.: mit dem Besten
- 6 i. S. v.: seinen Hagel
- 7 o.: Verordnungen; Urteile; Gerichte
- 8 Das heb. goj steht meistens für die Heidenvölker.
- 9 o.: Und [seine] Rechtsbestimmungen haben diese (die heidnischen Völker) nicht erkannt.