Altes Testament
Psalmen Kapitel 66
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
1Dem leitenden Musiker Ein Lied Ein Psalm Ruft Gott laut zu, alles Land!
2Singt1 der Herrlichkeit seines Namens. Macht herrlich sein Lob.
3Sagt zu Gott: "Wie furchtgebietend sind deine Taten! Wegen der Größe deiner Stärke schmeicheln dir deine Feinde2.
4Das ganze Land, sie werfen sich huldigend nieder vor dir, singen dir, singen deinem Namen." (Sela)
5Kommt und seht die großen Taten Gottes! Furchtgebietend ist er in seinem Tun an den Söhnen Adams.
6Er wandelt das Meer in trockenes Land, sie gehen zu Fuß durch den Strom. Da freuen wir uns an ihm.
7Ewiglich herrscht er in seiner Heldenstärke. Seine Augen haben acht auf die Völker. Die Störrischen dürfen sich nicht erheben. (Sela)
8Lobt, [ihr] Volksscharen, unseren Gott, lasst hören die Stimme seines Lobes,
9der unsere Seele ins Leben setzte und nicht zuließ, dass unsere Füße wankten!
10Ja, geprüft hast du uns, o Gott, geläutert, wie man Silber läutert.
11Du hast uns ins Netz3 gebracht, hast eine Last4 auf unsere Lenden gelegt,
12hast Sterbliche über unser Haupt reiten lassen. Wir sind in Feuer und Wasser gekommen, aber du hast uns herausgeführt in die Fülle5.
13Ich will gehen in dein Haus mit Brandopfern, dir bezahlen meine Gelübde,
14zu denen sich meine Lippen aufgetan hatten und die mein Mund ausgesprochen hatte in meiner Not.
15Brandopfer von Fett[schafen] bringe ich dar samt Rauch von Widdern; Rinder samt Böcken richte ich dir zu. (Sela)
16Kommt! Hört zu, alle, die ihr Gott fürchtet: Ich will erzählen, was er an meiner Seele getan hat.
17Zu ihm rief ich mit meinem Munde, Erhebung [Gottes] war unter meiner Zunge.
18Hätte ich es in meinem Herzen auf Unrecht abgesehen, hätte mein Herr nicht gehört.
19Doch wahrlich, Gott hat gehört, hat auf die Stimme meines Betens gemerkt.
20Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht abwies und seine Güte mir [nicht versagte].
2Singt1 der Herrlichkeit seines Namens. Macht herrlich sein Lob.
3Sagt zu Gott: "Wie furchtgebietend sind deine Taten! Wegen der Größe deiner Stärke schmeicheln dir deine Feinde2.
4Das ganze Land, sie werfen sich huldigend nieder vor dir, singen dir, singen deinem Namen." (Sela)
5Kommt und seht die großen Taten Gottes! Furchtgebietend ist er in seinem Tun an den Söhnen Adams.
6Er wandelt das Meer in trockenes Land, sie gehen zu Fuß durch den Strom. Da freuen wir uns an ihm.
7Ewiglich herrscht er in seiner Heldenstärke. Seine Augen haben acht auf die Völker. Die Störrischen dürfen sich nicht erheben. (Sela)
8Lobt, [ihr] Volksscharen, unseren Gott, lasst hören die Stimme seines Lobes,
9der unsere Seele ins Leben setzte und nicht zuließ, dass unsere Füße wankten!
10Ja, geprüft hast du uns, o Gott, geläutert, wie man Silber läutert.
11Du hast uns ins Netz3 gebracht, hast eine Last4 auf unsere Lenden gelegt,
12hast Sterbliche über unser Haupt reiten lassen. Wir sind in Feuer und Wasser gekommen, aber du hast uns herausgeführt in die Fülle5.
13Ich will gehen in dein Haus mit Brandopfern, dir bezahlen meine Gelübde,
14zu denen sich meine Lippen aufgetan hatten und die mein Mund ausgesprochen hatte in meiner Not.
15Brandopfer von Fett[schafen] bringe ich dar samt Rauch von Widdern; Rinder samt Böcken richte ich dir zu. (Sela)
16Kommt! Hört zu, alle, die ihr Gott fürchtet: Ich will erzählen, was er an meiner Seele getan hat.
17Zu ihm rief ich mit meinem Munde, Erhebung [Gottes] war unter meiner Zunge.
18Hätte ich es in meinem Herzen auf Unrecht abgesehen, hätte mein Herr nicht gehört.
19Doch wahrlich, Gott hat gehört, hat auf die Stimme meines Betens gemerkt.
20Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht abwies und seine Güte mir [nicht versagte].