Altes Testament
Psalmen Kapitel 56
Die Bibel in deutscher Fassung (Jantzen-Jettel) · Oktober 2022
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1Dem leitenden Musiker Nach "Die verstummte Taube der Ferne" Von David, ein Miktam1, als die Philister ihn zu Gat ergriffen
2Sei mir gnädig, Gott, denn es schnaubt2 der Sterbliche nach mir! Den ganzen Tag bekämpft und bedrängt er mich.3
3Es schnauben meine Nachsteller den ganzen Tag. Ja, viele kämpfen in Hochmut gegen mich.
4An dem Tag, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.
5Auf Gott - ich will rühmen sein Wort -, auf Gott vertraue ich. Ich fürchte mich nicht. Was will Fleisch mir tun?
6Meine Worte verdrehen sie4 den ganzen Tag. All ihr Sinnen5 ist gegen mich zum Bösen.
7Sie rotten sich zusammen, sie lauern, beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.
8Auf [ihre] Bosheit hin soll es für sie ein Entrinnen geben? Im Zorn stürze die Volksscharen, Gott!
9Du selbst zählst mein zielloses Umherschleichen. Lege in deinen Schlauch meine Tränen! Sind sie nicht in deiner Zählung6?
10Dann müssen meine Feinde umkehren, am Tag, da ich rufe. Dieses weiß ich, dass Gott für mich ist.
11Auf Gott - ich will rühmen sein Wort -, auf Jahweh - ich will rühmen sein Wort -,
12auf Gott vertraue ich. Ich fürchte mich nicht. Was wollen Menschen mir tun?
13Ich schulde dir, Gott, meine Gelübde. Ich will dir Dank erstatten,
14denn du hast meine Seele gerettet vom Tod, ja, meine Füße vom Straucheln <und Fallen>, dass ich wandle vor dem Angesicht Gottes im Licht des Lebens.
2Sei mir gnädig, Gott, denn es schnaubt2 der Sterbliche nach mir! Den ganzen Tag bekämpft und bedrängt er mich.3
3Es schnauben meine Nachsteller den ganzen Tag. Ja, viele kämpfen in Hochmut gegen mich.
4An dem Tag, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.
5Auf Gott - ich will rühmen sein Wort -, auf Gott vertraue ich. Ich fürchte mich nicht. Was will Fleisch mir tun?
6Meine Worte verdrehen sie4 den ganzen Tag. All ihr Sinnen5 ist gegen mich zum Bösen.
7Sie rotten sich zusammen, sie lauern, beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.
8Auf [ihre] Bosheit hin soll es für sie ein Entrinnen geben? Im Zorn stürze die Volksscharen, Gott!
9Du selbst zählst mein zielloses Umherschleichen. Lege in deinen Schlauch meine Tränen! Sind sie nicht in deiner Zählung6?
10Dann müssen meine Feinde umkehren, am Tag, da ich rufe. Dieses weiß ich, dass Gott für mich ist.
11Auf Gott - ich will rühmen sein Wort -, auf Jahweh - ich will rühmen sein Wort -,
12auf Gott vertraue ich. Ich fürchte mich nicht. Was wollen Menschen mir tun?
13Ich schulde dir, Gott, meine Gelübde. Ich will dir Dank erstatten,
14denn du hast meine Seele gerettet vom Tod, ja, meine Füße vom Straucheln <und Fallen>, dass ich wandle vor dem Angesicht Gottes im Licht des Lebens.